Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  13. Was auch immer Synodalität sein soll
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand

«Schutz des Kölner Doms hat überhaupt nicht funktioniert»

8. Jänner 2016 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Frühere Kölner Dombaumeisterin wirft der Polizei vor, in der Silvesternacht die weltberühmte Kathedrale unzureichend gesichert zu haben. Sie fordert eine «Raketen-Schutzzone» um die Kathedrale.


Köln (kath.net/KNA) Die frühere Kölner Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner hat der Polizei vorgeworfen, in der Silvesternacht die weltberühmte Kathedrale unzureichend gesichert zu haben. «Diesmal hat der Schutz des Doms überhaupt nicht funktioniert, die Polizei ist der Lage offenbar schon am frühen Abend nicht Herr geworden», sagte Schock-Werner dem «Kölner Stadt-Anzeiger» (Freitag). In den Vorjahren habe die Polizei Attacken durch Feuerwerkskörper immer zu verhindern gewusst.


Schock-Werner erklärte, durch die Hitze der Knallkörper bestehe die Gefahr, dass auf den Bronzetoren die Schutzschicht aus Wachs schmelze. Schon während der Jahresschluss-Messe am frühen Abend seien vor dem Dom ungehindert Kracher gezündet worden. Die langjährige Dombaumeisterin forderte eine «Raketen-Schutzzone» um die Kathedrale, speziell im Bereich der Portale auf der Bahnhofsseite und der gegenüberliegende Seite.



Kurzvideo: Die Geschichte des Kölner Doms: Der lange Weg zur Kathedrale


Superbauten: Der Kölner Dom (Die Geschichte des Hohen Doms zu Köln) - Interessant gemacht


(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Kölner Dom (c) kath.net/Petra Lorleberg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 doda 8. Jänner 2016 

Korrektur: Der aktuelle Stand für Köln beträgt 150 Anzeigen, darunter 2 Vergewaltigungen.


10
 
  8. Jänner 2016 
 

Die Polizei wurde von der Politik heruntergespart! Ich las die zahl von
16 000 gestrichenen Polizeistellen.
Bitte auf die wahren Verantwortlichen zeigen.


11
 
 doda 8. Jänner 2016 

Die richtigen Prioritäten

Frau Schock-Werner in welcher Kunstblase leben Sie?
Der Stand sind 90 Anzeigen, darunter 2 Vergewaltigungen und sie jammern über Sylversterraketen in Domnähe?
Die überforderten Polizisten haben versucht zu räumen, weil sie Tote auch durch Beschuss von Menschen mit Sylversterraketen durch Gesetzesbrecher befürchteten - das ist von Bedeutung.
Ich bin in Köln aufgewachsen und schätze den Kölner Dom, wie man eben eine ehrwürdige Kathedrale schätzt, aber Ihre Prioritäten hinsichtlich dieser Terrornacht scheinen mir bedenklich durcheinander geraten zu sein!


9
 
  8. Jänner 2016 
 

In Hessen gibt es z. B. Schutz um Kirchen

eine andere Frage ist es, ob das auch durchgesetzt wird, überall?


6
 
 huegel76 8. Jänner 2016 

München

Wee weiß, was in München geplant war. Vielleicht kein Bombenattentat, sondern ein ähnlicher Mob? Wer weiß, was den Frauen in München durch die komplette Sperrung der zwei großen Bahnhöfe erspart geblieben ist. Wenn wir nicht wollen, dass es nur noch so geht - wie auch Klaus Kelle bemerkt - müssen die politisch Verantwortlichen ihre Vorgehensweise in Richtung mehr Ehrlichkeit ändern. Fast bin ich schon froh, dass es in meinem Leben als Christ wichtigeres gibt als Spaß...


11
 
 SCHLEGL 8. Jänner 2016 
 

Wiener Polizei

Da muss ich die Wiener Polizei besonders loben! Rund um den Stephansdom heuer eine besonders starke Polizeipräsenz, aber auch am ganzen Graben, generell im 1. Bezirk. Vor 10 Jahren war es in der Gegend um den Stephansdom NICHT auszuhalten, Böller und Silvesterraketen, obwohl die in geschlossenen Siedlungsgebieten absolut VERBOTEN sind. In den letzten Jahren hat die Polizei ENERGISCH durchgegriffen, Knallkörper beschlagnahmt und teure Geldstrafen verhängt, manchmal auch Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet (wegen Sachbeschädigung oder Gesundheitsgefährdung!). In den letzten 20 Jahren wurden mehrere Personen durch Silvesterraketen mit schweren Verbrennungen (3. Grades), weil die Plastikanoraks mit der Haut verschmolzen sind, in die Hautklinik eingeliefert worden. Mindestens eine Person hat das GANZE AUGE verloren.
So ruhig, wie heuer um den Stephansdom, war es schon lange nicht. Ein "Bravo" der Wiener Polizei. Msgr. Franz Schlegl


12
 
 Aschermittwoch 8. Jänner 2016 
 

Schutz

Die Polizei war überfordert.
Am Donnerstag 12. Febr. 2016 wird das Korps verstärkt. Neu kommen hinzu: Asterix und Obelix. Ab diesem Tag bekommt die ganze Mannschaft jeden Morgen einen Zaubertrank, serviert von Frau Reker, assistiert von der kommunalen Behörde. Ab sofort fliegen bei Auseinandersetzungen die Schurken direkt nach Afrika und in den Nahen Osten, mit ihnen ARD, ZDF und diverse Amtsstuben. Auf dem Flug dorthin verlieren Sie dann ihre rot/grüne Binde über das linke Auge....
Im Sommer findet in Brüssel eine internationale Konferenz statt. Bei einem feudalen Nachtessen werden sich die Vertreter der Empfängerstaaten über die nicht bestellte und unerwünschte Zustellung wehren und verlangen, dass die Geschenke wieder zurückgenommen werden....


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Köln

  1. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  2. Kölner Weihbischof em. Klaus Dick im Alter von 95 Jahren gestorben
  3. Auch dieses Jahr keine Fronleichnamsprozession
  4. Christen in Köln unterschritten 2017 die 50-Prozent-Marke
  5. Köln: „Schräge Berichterstattung über die Kirche“
  6. Kölner Dom wird künftig an Silvester weiträumig eingezäunt
  7. Sicherheitsbedenken – Köln genehmigt kein Silvesterfest rund um Dom
  8. Ex-Dombaumeisterin: Es flog 'Rakete auf Rakete' gegen Kölner Dom
  9. Umweltrandalierer auf Gerüst des Kölner Doms - Polizei beendet Aktion
  10. Erste juristische Entscheidung nach Femen-Protest im Kölner Dom







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  3. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  4. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  5. 'Tatsächlich Gott'
  6. Wir können NICHT schweigen!
  7. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  8. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  9. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  10. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  11. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  12. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  13. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  14. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  15. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz