Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  7. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  8. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  9. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  10. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  11. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  12. Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
  13. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
  14. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  15. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix

Umweltrandalierer auf Gerüst des Kölner Doms - Polizei beendet Aktion

23. November 2015 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Laut Polizei kamen einige der Vermummten freiwillig wieder vom Gerüst herunter, die anderen wurden von Höhenrettern hinabbegleitet. Die Polizei hatte wegen des Einsatzes die vielfrequentierte Domplatte gesperrt.


Köln (kath.net/KNA) Vermummte Umweltaktivisten haben am Montag stundenlang auf einem Gerüst am Kölner Dom protestiert. Einsatzkräfte beendeten die Aktion laut Polizei am Abend. Sieben Aktivisten waren den Angaben zufolge am Nachmittag auf das Gerüst gelangt und hatten dort ein Plakat mit der Aufschrift «Knast ist keine Lösung, sondern nur ein Teil des Problems» aufgehängt. Zuvor hatte die «Kölnische Rundschau» darüber berichtet. Laut Polizei kamen einige der Vermummten freiwillig wieder vom Gerüst herunter, die anderen wurden von Höhenrettern hinabbegleitet. Die Polizei hatte wegen des Einsatzes auch die bei Touristen beliebte Domplatte gesperrt.


Bei den Vermummten soll es sich um Gegner des Tagebaus Hambacher Forst handeln. Drei Mitglieder der Gruppe sind den Angaben zufolge seit Oktober in Untersuchungshaft. Es seien Verfahren unter anderem wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet worden, hieß es am Abend. Dompropst Gerd Bachner sagte, dass das Domkapitel eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch gestellt habe.



(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Archivfoto Kölner Dom (c) kath.net/Petra Lorleberg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 confrater-stefan 24. November 2015 
 

Bewahrung der Schoepfung

Der Tagebau Hambach ist eine schwere Verletzung der Schöpfung und der Rechte der Menschen, die dort wohnen. Es handelt sich keineswegs nur um einen "Forst", mehrere uralte Dörfer werden zerstört werden. Der Hambacher Forst, ehemals der grösste Wald in Nordrhein-Westfalen, ist schon zerstört. Natuerlich ist der Dom nicht der richtige Ort fuer den Protest, aber warum spricht sich die Kirche hier nicht klar fuer den Schutz der Menschenrechte der dortigen Bevoelkerung und den Schutz der Umwelt aus? Vom Klimaschutz (dort wird Braunkohle! gefoerdert), mal ganz zu schweigen.


1
 
  24. November 2015 
 

Was soll das?

Alle die freiwillig auf Gerüsten oder Bäumen hocken - einfach nicht beachten, keine Presse, NICHTS.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Köln

  1. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  2. Kölner Weihbischof em. Klaus Dick im Alter von 95 Jahren gestorben
  3. Auch dieses Jahr keine Fronleichnamsprozession
  4. Christen in Köln unterschritten 2017 die 50-Prozent-Marke
  5. Köln: „Schräge Berichterstattung über die Kirche“
  6. Kölner Dom wird künftig an Silvester weiträumig eingezäunt
  7. Sicherheitsbedenken – Köln genehmigt kein Silvesterfest rund um Dom
  8. Ex-Dombaumeisterin: Es flog 'Rakete auf Rakete' gegen Kölner Dom
  9. «Schutz des Kölner Doms hat überhaupt nicht funktioniert»
  10. Erste juristische Entscheidung nach Femen-Protest im Kölner Dom







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  4. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  7. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  8. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  9. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  10. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  11. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  14. Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
  15. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz