SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Voll in die Falle getappt
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Die große Täuschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
| 
Umweltrandalierer auf Gerüst des Kölner Doms - Polizei beendet Aktion23. November 2015 in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Laut Polizei kamen einige der Vermummten freiwillig wieder vom Gerüst herunter, die anderen wurden von Höhenrettern hinabbegleitet. Die Polizei hatte wegen des Einsatzes die vielfrequentierte Domplatte gesperrt.
Köln (kath.net/KNA) Vermummte Umweltaktivisten haben am Montag stundenlang auf einem Gerüst am Kölner Dom protestiert. Einsatzkräfte beendeten die Aktion laut Polizei am Abend. Sieben Aktivisten waren den Angaben zufolge am Nachmittag auf das Gerüst gelangt und hatten dort ein Plakat mit der Aufschrift «Knast ist keine Lösung, sondern nur ein Teil des Problems» aufgehängt. Zuvor hatte die «Kölnische Rundschau» darüber berichtet. Laut Polizei kamen einige der Vermummten freiwillig wieder vom Gerüst herunter, die anderen wurden von Höhenrettern hinabbegleitet. Die Polizei hatte wegen des Einsatzes auch die bei Touristen beliebte Domplatte gesperrt. 
Bei den Vermummten soll es sich um Gegner des Tagebaus Hambacher Forst handeln. Drei Mitglieder der Gruppe sind den Angaben zufolge seit Oktober in Untersuchungshaft. Es seien Verfahren unter anderem wegen Hausfriedensbruchs eingeleitet worden, hieß es am Abend. Dompropst Gerd Bachner sagte, dass das Domkapitel eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch gestellt habe.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Archivfoto Kölner Dom (c) kath.net/Petra Lorleberg
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | confrater-stefan 24. November 2015 | | | | Bewahrung der Schoepfung Der Tagebau Hambach ist eine schwere Verletzung der Schöpfung und der Rechte der Menschen, die dort wohnen. Es handelt sich keineswegs nur um einen "Forst", mehrere uralte Dörfer werden zerstört werden. Der Hambacher Forst, ehemals der grösste Wald in Nordrhein-Westfalen, ist schon zerstört. Natuerlich ist der Dom nicht der richtige Ort fuer den Protest, aber warum spricht sich die Kirche hier nicht klar fuer den Schutz der Menschenrechte der dortigen Bevoelkerung und den Schutz der Umwelt aus? Vom Klimaschutz (dort wird Braunkohle! gefoerdert), mal ganz zu schweigen. |  1
| | | | | 24. November 2015 | | | | Was soll das? Alle die freiwillig auf Gerüsten oder Bäumen hocken - einfach nicht beachten, keine Presse, NICHTS. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKöln- Kölner Weihbischof em. Klaus Dick im Alter von 95 Jahren gestorben
- Auch dieses Jahr keine Fronleichnamsprozession
- Christen in Köln unterschritten 2017 die 50-Prozent-Marke
- Köln: Schräge Berichterstattung über die Kirche
- Kölner Dom wird künftig an Silvester weiträumig eingezäunt
- Sicherheitsbedenken Köln genehmigt kein Silvesterfest rund um Dom
- Ex-Dombaumeisterin: Es flog 'Rakete auf Rakete' gegen Kölner Dom
- «Schutz des Kölner Doms hat überhaupt nicht funktioniert»
- Erste juristische Entscheidung nach Femen-Protest im Kölner Dom
- Markus Hofmann neuer Regens im Priesterseminar Köln
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Bischof Oster legt nach: Grundsatzkritik am (deutsch-)Synodalen Weg
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
- Weihen ohne päpstliche Erlaubnis geplant: Papst Leo XIV. berät mit Vatikanbehörde
- Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
- Wohltuende Überraschung: Papst beruft norwegischen Bischof Erik Varden OCSO zu seinem Fastenprediger
- Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
- Die große Täuschung
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Niederösterreich: Pfarrer während Messfeier verstorben
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- „Im Namen Jesu, lass das Messer fallen!“
|