SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Écône, zum Zweiten
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Papst hofft auf gemeinsamen Weg aller christlichen Konfessionen hin zur Feier des Jahres 2033
| 
Soziologin fordert Aufarbeitung der «Tätergeschichte des Islam»24. Jänner 2015 in Kommentar, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ähnlich wie die Deutschen sich den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Schuldfrage gestellt hätten, könnten Muslime «nicht verleugnen, was gestern und heute im Namen ihrer Religion geschieht».
Berlin (kath.net/KNA) Die Soziologin Necla Kelek (Foto) fordert von Muslimen eine Auseinandersetzung mit der «Tätergeschichte des Islam». Ähnlich wie die Deutschen sich den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Schuldfrage gestellt hätten, könnten Muslime «nicht verleugnen, was gestern und heute im Namen ihrer Religion geschieht», schreibt sie in einem Gastbeitrag in der «Welt» (Freitag). Wie diese Aufarbeitung gestaltet werden könne, liege in den Händen der Muslime. 
Kelek würdigte zugleich die öffentlichen Reaktionen von muslimischen Verbänden auf das Attentat von Paris. Nun müssten weitere Schritte folgen. «Das ist eine Chance für die Islamverbände und alle, ihre Religion der Moderne zu öffnen.» Link zum Kommentar in voller Länge: Necla Kelek: Muslime müssen ihre Vergangenheit bewältigen. (C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Foto Kelek: (c) Wikipedia/Medienmagazin pro. This file is licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Filippo Neri 26. Jänner 2015 | | | | »Aufklärung« Es geht vielleicht gar nicht sofort und in erster Linie um »Verantwortlichkeit«, sondern zunächst einmal um eine möglichst ehrliche Sichtung und Rekonstruktion dessen, was gewesen ist im Laufe der Geschichte des Islams, insbesondere der Formen der Gewalt, die er hervorgebracht hat – ebenso wie das Christentum über weite Strecken seiner Geschichte außerordentlich gewalttätig gewesen ist. Da sind Historiker gefragt, Archäologen, Kunstwissenschaftler, Religionswissenschaftler, Juristen und natürlich nicht zuletzt auch islamische Theologen und Gelehrte. Das Entscheidende wird sein, dass eine wie auch immer geartete »Aufklärung« durch den Islam selbst, durch die Muslime selbst, erfolgen wird – nicht durch Außenstehende. Die Aufarbeitung und das Durcharbeiten der eigenen Vergangenheit kann nicht delegiert werden. |  0
| | | | | Ehrmann 24. Jänner 2015 | |  | Das dürfte wohl schwer sein -"der Islam" ist keine Einheit! Wenn man sich mit der Geschichte des Islam beschäftigt, sieht man, daß es da schon von Anfang an Spaltung gegeben hat, basonders nach dem Tod Mohammeds gab es Parteiung, bei der die gegenseitige "Behandlung" mit Krieg, Mord und Totschlag an der Tagesordnung waren - kaum ein Anführer starb eines natürlichen Todes, - nicht durch Islamgegner, sondern durch die jeweilige Gegenseite. Nur das Bekenntnis zu Allah und Mohammed blieb gleich, mit oder ohne Zusatz. Wer soll nun wofür verantwortlich zeichnen? Das ist ja auch die Schwierigkeit bei der Anerkennung "des Islam" in Österreich. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslam- Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
- Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
- Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
- Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
- Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
- Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze
- Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem
- Pakistans Scharia-Gericht billigt Entführung, Vergewaltigung, Kinderehe einer 13-jährigen Christin
- Islamistengruppe ‚Nūr al-ʿIlm‘ breitet sich in Norddeutschland aus
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
| 





Top-15meist-gelesen- Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
- Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
- Écône, zum Zweiten
- „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
- „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
- Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
- Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
- Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
- Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
- Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
- Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
- Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“
- "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
- Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
- Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
|