SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Pater Karl Wallner warnt vor Naivität: 'Politischer Islam hat bei uns keinen Platz'
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
- Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
- Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
| 
Soziologin fordert Aufarbeitung der «Tätergeschichte des Islam»24. Jänner 2015 in Kommentar, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ähnlich wie die Deutschen sich den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Schuldfrage gestellt hätten, könnten Muslime «nicht verleugnen, was gestern und heute im Namen ihrer Religion geschieht».
Berlin (kath.net/KNA) Die Soziologin Necla Kelek (Foto) fordert von Muslimen eine Auseinandersetzung mit der «Tätergeschichte des Islam». Ähnlich wie die Deutschen sich den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Schuldfrage gestellt hätten, könnten Muslime «nicht verleugnen, was gestern und heute im Namen ihrer Religion geschieht», schreibt sie in einem Gastbeitrag in der «Welt» (Freitag). Wie diese Aufarbeitung gestaltet werden könne, liege in den Händen der Muslime. 
Kelek würdigte zugleich die öffentlichen Reaktionen von muslimischen Verbänden auf das Attentat von Paris. Nun müssten weitere Schritte folgen. «Das ist eine Chance für die Islamverbände und alle, ihre Religion der Moderne zu öffnen.» Link zum Kommentar in voller Länge: Necla Kelek: Muslime müssen ihre Vergangenheit bewältigen. (C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Foto Kelek: (c) Wikipedia/Medienmagazin pro. This file is licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Filippo Neri 26. Jänner 2015 | | | | »Aufklärung« Es geht vielleicht gar nicht sofort und in erster Linie um »Verantwortlichkeit«, sondern zunächst einmal um eine möglichst ehrliche Sichtung und Rekonstruktion dessen, was gewesen ist im Laufe der Geschichte des Islams, insbesondere der Formen der Gewalt, die er hervorgebracht hat – ebenso wie das Christentum über weite Strecken seiner Geschichte außerordentlich gewalttätig gewesen ist. Da sind Historiker gefragt, Archäologen, Kunstwissenschaftler, Religionswissenschaftler, Juristen und natürlich nicht zuletzt auch islamische Theologen und Gelehrte. Das Entscheidende wird sein, dass eine wie auch immer geartete »Aufklärung« durch den Islam selbst, durch die Muslime selbst, erfolgen wird – nicht durch Außenstehende. Die Aufarbeitung und das Durcharbeiten der eigenen Vergangenheit kann nicht delegiert werden. |  0
| | | | | Ehrmann 24. Jänner 2015 | |  | Das dürfte wohl schwer sein -"der Islam" ist keine Einheit! Wenn man sich mit der Geschichte des Islam beschäftigt, sieht man, daß es da schon von Anfang an Spaltung gegeben hat, basonders nach dem Tod Mohammeds gab es Parteiung, bei der die gegenseitige "Behandlung" mit Krieg, Mord und Totschlag an der Tagesordnung waren - kaum ein Anführer starb eines natürlichen Todes, - nicht durch Islamgegner, sondern durch die jeweilige Gegenseite. Nur das Bekenntnis zu Allah und Mohammed blieb gleich, mit oder ohne Zusatz. Wer soll nun wofür verantwortlich zeichnen? Das ist ja auch die Schwierigkeit bei der Anerkennung "des Islam" in Österreich. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslam- Pakistans Scharia-Gericht billigt Entführung, Vergewaltigung, Kinderehe einer 13-jährigen Christin
- Islamistengruppe ‚Nūr al-ʿIlm‘ breitet sich in Norddeutschland aus
- Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
- In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
- Kardinal Schönborn: "Wenn sich bei uns so viele Menschen vom Christentum verabschieden..."
- „Wir führen Einzelgespräche mit Muslimen im persönlichen Kontakt“
- Papst besucht die Blaue Moschee in Istanbul - Gebetet hat er dort aber nicht
- Der neue Erzbischof von Wien und der Islam
- Iran: Immer mehr Frauen verstoßen gezielt gegen die Hijab-Pflicht
- Muslime größte Religionsgemeinschaft an öffentlichen Wiener Pflichtschulen
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Christus, das Licht der Jugend und der Familien
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
- Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
|