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Papst ruft Muslime zu Verurteilung religiöser Gewalt auf

28. November 2014 in Aktuelles, 32 Lesermeinungen
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Christen und Muslime müssen nach Worten von Papst Franziskus gemeinsam gegen Gewalt und Extremismus angehen.


Ankara (kath.net/KNA) Christen und Muslime müssen nach Worten von Papst Franziskus gemeinsam gegen Gewalt und Extremismus angehen. «Als religiöse Führer haben wir die Pflicht, all diese Verletzungen der Menschenwürde und der Menschenrechte öffentlich anzuklagen», sagte der Papst bei seinem Besuch der türkischen Religionsbehörde Diyanet am Freitag in Ankara. «Das menschliche Leben, ein Geschenk des Schöpfergottes, besitzt sakralen Charakter».

Dabei bezog sich Franziskus auf die Gewalttaten der Terrormiliz «Islamischer Staat» in Syrien und im Irak. Besonders Christen und Jesiden erlitten dort nur wegen ihrer ethnischen und religiösen Zugehörigkeit unmenschliche Gewalt; sie würden vertrieben und verfolgt. Die humanitäre Lage sei beängstigend. Gewalt, die Religion als Rechtfertigung missbrauche, verdiene stärkste Verurteilung. Zugleich dankte der Papst dem türkischen Volk für die Aufnahme Hunderttausender Flüchtlinge.

Franziskus unterstrich die Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum. «Wir, Muslime und Christen, sind Träger unschätzbarer spiritueller Reichtümer, unter denen wir Elemente erkennen, die wir gemeinsam haben, auch wenn sie entsprechend der je eigenen Traditionen gelebt werden: die Anbetung des barmherzigen Gottes, der Bezug auf den Patriarchen Abraham, das Gebet, die Almosen, das Fasten». Solche Gemeinsamkeiten gelte es im interreligiösen Dialog zu erkennen, so der Papst.

Erfreut zeigte sich Franziskus über die Zusammenarbeit von Diyanet und dem päpstlichen Dialograt. «Jede Initiative zu einem echten Dialog ist ein Zeichen der Hoffnung für eine Welt, die den Frieden, die Sicherheit und den Aufschwung so sehr nötig hat», sagte er.

Die Rede im WORTLAUT

Herr Präsident,

verehrte Verantwortungsträger des religiösen und zivilen Lebens,

sehr geehrte Damen und Herren,

es ist für mich ein Grund zur Freude, Ihnen im Verlauf meines Besuches in Ihrem Land heute zu begegnen. Ich danke dem Herrn Präsidenten dieses bedeutenden Amtes für die freundliche Einladung, die mir die Gelegenheit bietet, mich mit den politischen und religiösen Verantwortlichen, Muslimen wie Christen, zu unterhalten.

Es ist Tradition, dass die Päpste, wenn sie als Teil ihrer Sendung in verschiedene Länder reisen, sich auch mit den Verantwortlichen und den Gemeinschaften anderer Religionen treffen. Ohne diese Offenheit für die Begegnung und den Dialog entspräche ein Papstbesuch nicht vollkommen seinen Zielsetzungen, so wie auch ich sie in der Nachfolge meiner verehrten Vorgänger verstehe. In dieser Perspektive erinnere ich gerne in besonderer Weise an die Begegnung, die Papst Benedikt XVI. im November 2006 an diesem Ort hier hatte.

Die guten Beziehungen und der Dialog unter den religiösen Führern sind in der Tat von großer Bedeutung. Sie stellen eine klare Botschaft an die jeweiligen Gemeinschaften dar, um auszudrücken, dass gegenseitige Achtung und Freundschaft möglich sind, trotz der Unterschiede. Diese Freundschaft ist bereits in sich ein Wert, darüber hinaus aber gewinnt sie eine besondere Bedeutung und wird noch wichtiger in Krisenzeiten wie der unseren – Krisen, die in einigen Regionen der Welt wahre Tragödien für ganze Bevölkerungen werden.

Tatsächlich gibt es Kriege, die Menschenopfer fordern und Zerstörung verbreiten, Spannungen und Konflikte zwischen ethnischen und religiösen Gruppen; Hunger und Armut, die Hunderte von Millionen Menschen quälen; Schäden an der natürlichen Umwelt, an Luft, Wasser und Erde.

Wirklich tragisch ist die Situation im Nahen Osten, besonders im Irak und in Syrien. Alle leiden unter den Folgen der Konflikte, und die humanitäre Situation ist beängstigend. Ich denke an so viele Kinder, an die Leiden der vielen Mütter, an die alten Menschen, an die Evakuierten und an die Flüchtlinge, an die Gewalt aller Art. Besondere Sorge erweckt die Tatsache, dass, vor allem aufgrund einer extremistischen und fundamentalistischen Gruppe, ganze Gemeinschaften, besonders – aber nicht allein – die Christen und die Jesiden wegen ihrer ethnischen und religiösen Identität unmenschliche Gewalt erlitten haben und noch erleiden. Gewaltsam sind sie aus ihren Häusern vertrieben worden, haben alles verlassen müssen, um ihr Leben zu retten und ihren Glauben nicht zu verraten. Die Gewalt hat auch sakrale Gebäude, Denkmäler, religiöse Symbole und das kulturelle Erbe getroffen, als wolle man jede Spur, jede Erinnerung des anderen auslöschen.

Als religiöse Führer haben wir die Pflicht, alle diese Verletzungen der Menschenwürde und der Menschenrechte öffentlich anzuklagen. Das menschliche Leben, ein Geschenk des Schöpfergottes, besitzt einen sakralen Charakter. Darum verdient die Gewalt, die eine religiöse Rechtfertigung sucht, die stärkste Verurteilung, denn der Allmächtige ist Gott des Lebens und des Friedens. Von allen, die behaupten, ihn anzubeten, erwartet die Welt, dass sie Männer und Frauen des Friedens sind, fähig, als Brüder und Schwestern zu leben, trotz der ethnischen, religiösen, kulturellen oder ideologischen Unterschiede.

Der öffentlichen Anklage muss man die gemeinsame Arbeit folgen lassen, um geeignete Lösungen zu finden. Das erfordert die Zusammenarbeit aller Teile: politischer und religiöser Führer, Verantwortlicher der Zivilgesellschaft und aller Männer und Frauen guten Willens. Besonders die Verantwortlichen der religiösen Gemeinschaften können mit den Werten, die in ihren jeweiligen Traditionen vorhanden sind,einen kostbaren Beitragleisten. Wir, Muslime und Christen, sind Träger unschätzbarer spiritueller Reichtümer, unter denen wir Elemente erkennen, die wir gemeinsam haben, auch wenn sie entsprechend der je eigenen Traditionen gelebt werden: die Anbetung des barmherzigen Gottes, der Bezug auf den Patriarchen Abraham, das Gebet, die Almosen, das Fasten… Elemente, die, wenn sie aufrichtig gelebt werden, das Leben verwandeln und einen sicheren Grund für die Würde und die Brüderlichkeit der Menschen legen können. Diese spirituelle Gemeinsamkeit durch den interreligiösen Dialog zu erkennen und weiterzuentwickeln, hilft uns auch, in der Gesellschaft die moralischen Werte, den Frieden und die Freiheit zu fördern (vgl. Johannes Paul II., Ansprache an die katholische Gemeinde von Ankara, 29. November 1979). Die gemeinsame Anerkennung der Heiligkeit der menschlichen Person stärkt das gemeinsame Mitleid, die Solidarität und die tätige Hilfe gegenüber denen, die am meisten leiden. In diesem Zusammenhang möchte ich meine Anerkennung für all das ausdrücken, was das ganze türkische Volk – die Muslime und die Christen – für die Hunderttausende von Menschen tut, die aufgrund der Konflikte aus ihren Ländern fliehen. Das ist ein konkretes Beispiel dafür, wie man gemeinsam arbeiten kann, um den anderen zu dienen – ein Beispiel, das zu ermutigen und zu unterstützen ist.

Mit Befriedigung habe ich von den guten Beziehungen und der Zusammenarbeit zwischen dem Diyanet und dem Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog erfahren. Ich wünsche mir, dass sie fortschreiten und sich festigen zum Wohl aller, denn jede Initiative zu einem echten Dialog ist ein Zeichen der Hoffnung für eine Welt, die den Frieden, die Sicherheit und den Aufschwung so sehr nötig hat.

Herr Präsident, Ihnen und Ihren Mitarbeitern möchte ich noch einmal meinen Dank aussprechen für diese Begegnung, die mein Herz mit Freude erfüllt. Dankbar bin ich außerdem Ihnen allen für Ihre Anwesenheit und für Ihre Gebete, die Sie freundlicherweise für meinen Dienst darbringen werden. Ich versichere Ihnen meinerseits, dass ich ebenso für Sie beten werde. Der Herr segne Sie.



(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Antigone 4. Dezember 2014 
 

"Herr Schlegl, was tun Sie eigentlich..."

Zarah N, wie können Sie so etwas schreiben? Es ist erstens nicht "Herr Schlegl" sondern Monsignore Schlegl. Monsignore! Die Laien maßen sich heutzutage ein Urteil über Priester, Bischöfe und selbst den Papst an, weil sie kein Problem damit haben, sich selbst als die besseren Glaubenshüter zu verstehen. Da gibt es schon auch ein paar Stellen im Evangelium, die man gegen solche Hybris ins Feld führen könnte.
Mit welchem Recht wagen Sie zu fragen, was Monsignore Schlegl täglich für die Sache Jesu Christi tut? Sorry, aber meines Erachtens haben Sie Christus überhaupt nicht verstanden.


3
 
 SCHLEGL 3. Dezember 2014 
 

@ Zarah N

Den Glauben verteidige ich zum Beispiel, wenn ich hier gegen verschiedene Irrtümer von "links und rechts" Stellung nehme. Ich bin übrigens schon 40 Jahre Priester, auch für die ukrainisch griechisch katholische Kirche und ebenso lang AHS Lehrer für Katholische Religion. Wenn Sie mir nicht glauben, wozu ich Sie nicht zwingen kann und will, lesen Sie was Alexius, der Fachmann für Kirchenrecht ist, über die Reise des Papstes in die Türkei geschrieben hat. Uns stört einfach, dass sie ständig verbal auf Papst Franziskus losgehen. Da wäre doch Gelegenheit für einen kleinen Vorsatz im Advent, oder nicht? Msgr. Franz Schlegl


4
 
 Zarah N 3. Dezember 2014 
 

Ich schäme mich des Evangeliums nicht.

2 Korinther 2:16 Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit? Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?Wie stimmt Christus mit Belial? Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?… Muslime und Christen trennt das alles entscheidendste -Christus. Wir Christen können nicht mit Muslime am gleichen Strang ziehen, wenn es die Opferung von Wahrheit und Evangelium bedeutet auch nicht um den lieben Friedens willen.


3
 
 Zarah N 3. Dezember 2014 
 

@Schlegl, Hören Sie auf mich in die FSSPX zu ?

Sie versuchen zwanghaft mich in die FSSPX Ecke zu drücken um mich als schlechten Katholiken hinzustellen. Sie lenken von dem ab, was ich sage, es geht hier nicht um die Piusbrüder sondern um die Anbiederung am Islam auf Kosten des Evangeliums. Wie gesagt Kritik an Verbrüderung des Vatikans mit dem Islam kommt von Kopten, Orthodoxen und Evangelikale, Sie ignoriert das und springen auf die Piusbrüder.Herr Schlegl was tun Sie eigentlich um Christus und das Evangelium zu verteidigen? Wie irrelevant soll Christus werden? Ist Christus Gott oder Abraham? Erlöst Abraham oder Christus? - Nochmals welche unermesslichen Spirituelle Reichtümer hat der Islam, der den Sohn Gotte sund das Evangelium ablehnt, zu bieten? Wenn der Islam wertgeschätzt wird dann muss konsequenterweise der Pelagianismus, die Werkgerechtigkeit, Gesetzlichkeit und die Pharisäer auch wertgeschäzt und gelobt werden. Dann hat der Papst aber das Recht verwirkt die Pharisäer, Pelagianer und Legalisten zu kritisieren.


3
 
 doda 3. Dezember 2014 

@Pichone

Ich denke, was ich mag haben Sie nicht erfasst und Ihre abwertenden Adjektive über andere Poster zeigen einen Mangel an Respekt und Wertschätzung.
Ich finde Ihren Ton nicht einigend, sondern herabsetzend.
Dies ist ein häufiges Mittel von Postern, die Deutungshoheit beanspruchen.
Schade, denn so wird ein Kommentarbereich zu einem giftigen Feld!


2
 
 Pichone 2. Dezember 2014 
 

@doda

@doda Warum mögen Sie das Schwingen der verbalen Keule gegen die hiesige Kernaussage des Papstes? "Papst ruft Muslime zu Verurteilung religiöser Gewalt auf. Christen und Muslime müssen nach Worten von Papst Franziskus GEMEINSAM gegen Gewalt und Extremismus angehen." Ich denke, doda, jeder entscheidet selbst, wen er schamlos kritisieren möchte und worüber er/sie kläglich meckern möchte.


3
 
 Pichone 2. Dezember 2014 
 

blöd, blöder am blödesten

@doda Warum mögen und rufen Sie daher dazu auf, weiterhin die verbale Keule gegen die hiesige Kernaussage des Papstes zu schwingen? "Papst ruft Muslime zu Verurteilung religiöser Gewalt auf. Christen und Muslime müssen nach Worten von Papst Franziskus GEMEINSAM gegen Gewalt und Extremismus angehen." Ich denke, doda, jeder entscheidet selbst, wen er schamlos kritisieren möchte und worüber er/sie kläglich meckern möchte.


3
 
 doda 2. Dezember 2014 

Ich denke, Pichone,jeder entscheidet selbst, worüber er sich schämen möchte.
Mögen Sie das Schwingen der verbalen Keule gegen Andere sie seien, oder handelten 'zum Fremdschämen'?


1
 
 Pichone 2. Dezember 2014 
 

"Papst ruft Muslime zu Verurteilung religiöser Gewalt auf. Christen und Muslime müssen nach Worten von Papst Franziskus gemeinsam gegen Gewalt und Extremismus angehen."
Was es daran - seitens der sich selbst im Glauben als besonders reif Wähnenden und gutkatholisch/besserwisserischen Gläubigen - wiedermal zu meckern und unaufhörlich/anstandslos zu kritisieren gibt, ist auch und besonders für Katholiken schlicht SCHLEIERHAFT und überaus PEINLICH. Versucht doch wenigstens uns Brüder&Schwestern im Herrn das Fremdschämen zu ersparen!


4
 
 Pichone 2. Dezember 2014 
 

Zuviel Papperlapapp

"Papst ruft Muslime zu Verurteilung religiöser Gewalt auf. Christen und Muslime müssen nach Worten von Papst Franziskus gemeinsam gegen Gewalt und Extremismus angehen."
Was es daran - seitens der sich selbst im Glauben als besonders reif Wähnenden und gutkatholisch/besserwisserischen Gläubigen - wiedermal zu meckern und unaufhörlich/anstandslos zu kritisieren gibt, ist auch und besonders für Katholiken schlicht SCHLEIERHAFT und überaus PEINLICH. Versucht doch wenigstens uns Brüder&Schwestern im Herrn das Fremdschämen zu ersparen!


3
 
 Pichone 2. Dezember 2014 
 

Papperlapapp

"Papst ruft Muslime zu Verurteilung religiöser Gewalt auf. Christen und Muslime müssen nach Worten von Papst Franziskus gemeinsam gegen Gewalt und Extremismus angehen."
Was es daran - seitens der sich selbst im Glauben als besonders reif Wähnenden und gutkatholisch/besserwisserischen Gläubigen - wiedermal zu meckern und unaufhörlich/anstandslos zu kritisieren gibt, ist auch und besonders für Katholiken schlicht SCHLEIERHAFT und überaus PEINLICH. Versucht doch wenigstens uns Brüder&Schwestern im Herrn das Fremdschämen zu ersparen!


3
 
 doda 2. Dezember 2014 

Tu es Petrus / Teil 2

Was würde geschehen, wenn Irritationen, die von der Glaubenslehre und unserer Glaubenspraxis vom Papst über die Bischöfe bis hin zu uns und 'Lieschen Müller' hier nicht mehr formuliert werden dürften?
Die Chance zu Zeugnis, Apologetik und Mission wäre vergeben, denn wir ca. 2% der deutschsprachigen röm-kath. Christen, die unseren Glauben und seine kohärente Lehre in Gänze anzunehmen und zu bekennen bereit sind, blieben im ausschließlichen Lob so ziemlich unter uns.
Wenn auch Kritik uns anstrengt, ermüdet und zuweilen Herz und Seele bluten lassen, so sollten wir uns dennoch dem Widerspruch stellen und uns zum Zeugnis herausfordern lassen, so wie wir es können.
Persönliche Verleumdung wird hier von der Moderation nicht bewusst durchgelassen und was spricht dagegen, einfach mal dadurch Zeugnis zu geben, daß wir Postern antworten, das ihre Kritik uns schlicht die Sprache verschlägt?
Das katholische.net Fundament besteht und wird bestehen bleiben, da bin ich mir sicher!


4
 
 doda 2. Dezember 2014 

Tu es Petrus

ja, darauf bauen wir beide hier, liebe Antigone, gemeinsam mit den Betreibern von kath.net und vielen verdienten Postern, die sich hier als treue und beharrliche Zeugen und Apologeten unseres römische-katholischen Glaubens mühen.
Kath.net ist und ich meine,so sollte es bleiben, kein Forum für unsachliche Kritik und Verleumdung von Personen, sei es der Papst oder das berühmte 'Lieschen Müller'.
Es ist Realität, daß das Verhalten des Papstes und manche seiner Worte, Gesten und Entscheidungen bei Menschen Fragen, Verunsicherung, Ängste, Kritik u.a. bewirken.
Ich halte es für eine, im Grunde unauslotbare, Chance von kath.net ein öffentliches Forum zu sein, in dem diese in angemessener Form geäußert werden dürfen.
So können wir und andere auf dem römisch- katholischen Fundament von kath.net apologetisch und missionarisch wirken.
Hier bearbeiten mindestens katholische, evangelische, orthodoxe und atheistische Poster ihre Tastaturen, um zu posten.
-Teil 2 folgt-


3
 
 Antigone 2. Dezember 2014 
 

@doda

Ja, na klar soll nur Papstlob erlaubt sein, denn der Papst ist der Papst, oder wie sonst soll es mit der Sukszessive gehen? "Tu es Petrus..." Darauf bauen wir doch, oder?


1
 
 doda 1. Dezember 2014 

Ist nur Papstlob erlaubt?

Verehrte @Zarah N so sehr ich gegen unsachliche Kritik am Papst bin, so frage ich mich, warum zur Zeit nach meiner Wahrnehmung die Zahl der Poster ansteigt, die diejenigen Poster persönlich angehen, die sich kritisch mit dem Verhalten des Papstes auseinandersetzen.
Sie, Zarah N argumentieren informiert, standhaft und klar, aber nicht verleumdend.
Warum also möchte man Sie einschränken, frage ich mich? Soll hier nur Papstlob erlaubt sein?


3
 
 SCHLEGL 1. Dezember 2014 
 

@Zarah N

Leider fühlen Sie sich immer noch berufen den Papst zu kritisieren und die orientalischen Hierarchen als " Pragmatiker",die sich mit den Herrschenden genauso solidarisieren,wie Patr. Kyrill mit dem Agressor Putin!
Ich wurde bereits von FSSPX Schismatikern auf die " Gräuel" der häretischen Konzilskirche unter " Tango . Franz - so nennen diese Leute Papst Franziskus (!) angesprochen! UNGLAUBLICH!! Msgr. Franz Schlegl


5
 
 Zarah N 1. Dezember 2014 
 

Christus ist größer als Abraham, Abraham erlöst nicht.

sich auf Abraham berufend will man krampfhaft zwischen Islam und Christentum einen gemeinsamen Gott konstruieren. Erstaunlich wie der Papst Pelagianismus, Werkgerechtigkeit verdammt und verurteilt aber gleichzeitig den Islam den Inbegriff von Pelagianismus, Gesetzlichkeit und Werkgerechtigkeit lobt und wertschätzt. Die Pharisäer, die vom Papst und Christen scharf angeprangert werden berufen sich auch auf Abraham, gute Werke, dennoch konnten sie vor Gott nicht bestehen, weil sie den Sohn Gottes ablehnten. Wer das Evangelium nicht verraten und verkaufen will auch nicht um den Weltfriedens willen, wird hier von einigen Katholiken als Sonderling oder Fundamentalist beschimpft. Das entscheidendste trennt uns Christen von Muslime nämlich Christus- aber der fällt einfach unterm Tisch und man postuliert Abraham als den gemeinsamen Nenner und tut so als ob es nur auf Abraham ankäme.

Wie unwichtig soll Christus eigentlich um des lieben Friedens willen noch werden?


3
 
 Zarah N 1. Dezember 2014 
 

[email protected] wird wirklich unsachlich, wenn hinter jedem Kritik am Papst die Piusbrüder vermutet wird.

Kritik am gemeinsamen Gebet vom Papst mit Muslime kommt auch von Kopten, orthodoxe Christen und definitiv auch von evangelikaler Seite und nicht nur von den Piusbrüdern.

Ich kenne persönlich viele orientalische Christen und bin öfters in der koptischen Gemeinde und viele koptische Priester lehnen die Aussage des Papstes vom friedlichem Islam genauso ab wie die Aussage Christen und Muslime beten denselben Gott an. Was der Papst sagt ist für mich der die Bibel, die Aposteln und die Kirchenväter ernst nimmt,nicht nachvollziehbar. Welche unermesslichen spirituellen Reichtümer, Schätze hat die Irrlehre Islam, die eine Antithese zum Evangelium ist, zu bieten?

Diese orientalischen Bischöfe mit denen sich der Papst berät, gehen genauso pragmatisch vor, arrangieren sich mit den islamischen Herrschern genauso vor wie Kyrill sich mit Putin arrangiert.

Niemand kritisiert hier, dass der Papst zur Gewaltlosigkeit aufruft und Frieden will, sondern die Schönfärberei des Islams.


3
 
 Suarez 29. November 2014 

Im Islam haben momentan sicher nicht die gemäßigten Kräfte die Oberhand

Solche eindeutig ins Politische gehende Besuche bringen, das ist leider eine nüchterne Feststellung, was die Auswirkungen auf die Lebenswirklichkeit der Christen in islamischen Ländern anbetrifft, so gut wie nichts. Die radikalen Kräfte in diesen Ländern lassen sich eben nicht von Einsicht leiten, sondern allein vom Hass und der leiht einem Dialog ohnehin nicht sein Ohr.

Ob man mit einer Betonung abstrakt formulierter religiöser Toleranz im Bewusstsein von Terroristen etwas bewirkt, muss man aus der Erfahrung des letzten Jahrhunderts ebenfalls verneinen. Weder ein Hitler noch ein Stalin z.B. hätten sich von dem Appell an Toleranz von ihrem mörderischen Tun abbringen lassen.

Mir persönlich ist immer äußerst unwohl, wenn der Papst ins politische Rampenlicht tritt. Das Charisma des Amtes scheint mir dann unter der öffentlichen Wahrnehmung als Politiker eher zu leiden, da eben das Königtum Jesu Christi ein ganz anderes ist, wie das weltlicher Herrschaft.


4
 
 naturmensch 29. November 2014 

Aus eigener Erfahrung kann ich nur Eines sagen

Ein Christ, der sich in seiner eigenen Religion auskennt und nach der lebt wird von einem Moslem wie Bruder behandelt und respektiert.

Natürlich finde auch ich, Katholik mit einem frommen Moslem unzählige Gesprächs-Themen und Gemeinsamkeiten, ohne dabei meinen heiligen Glauben zu verleugnen.


6
 
 alexius 29. November 2014 

Zum wiederholten Mal: Papst ist nicht nur Staatsoberhaupt, sondern selbst Völkerrechtssubjekt

Ich freue mich, dass der Besuch Seiner Heiligkeit Papst Franziskus in der Türkei dermaßen gut begonnen hat und so beachtet abläuft. Niemand hätte diese Ansprachen besser und glaubwürdiger vortragen können als unser weder vom Westen noch vom Osten abhängige Papst. Nur im authentischen Dialog können wir im umfassenden Sinne beitragen zu einer gemeinsamen und damit vor allem geistlich-geistigen Bekämpfung jeglichen Terrors "im Namen Gottes".

Noch zu einem Aspekt, schon zum 100. Mal zum Völkerrecht: der Papst ist selbst Völkerrechtssubjekt, während der von ihm (= vom Heiligen Stuhl = Papst!) ganz abhängige Vatikanstaat kein Völkerrechtssubjekt ist. Deshalb reist nicht nur ein "Staatsoberhaupt" herum, sondern die einzige natürliche Person der Welt, die gleichzeitig Völkerrechtssubjekt ist wie ein ganzer Staat oder eine ganze Internationale Organisation. Diese völkerrechtlichen Grundsätze scheinen viele immer wieder zu vergessen.

Beten wir für weitere gute Tage in der Türkei!

w2.vatican.va/content/francesco/de/travels/2014/outside/documents/papa-francesco-turchia-2014.html


7
 
 stri 29. November 2014 
 

Gemeinsamkeiten im Islam

Erklärt mich gern für überheblich, aber ich sehe keine Gemeinsamkeiten zwischen Christentum und Islam. Völlig verschiedene Gottesbilder mit einer daraus resultierenden Ethik. Friedefürst vs. Kriegsmann! Zwar kommen im Koran biblische Figuren vor, jedoch völlig anders im Kontext und historisch falsch. Christliche Kernaussagen werden verleugnet. Die getätigten Aussagen unseres heiligen Vaters verstehe ich in diesem Bereich nicht. Der angeblich Barmherzige ist nicht unser dreieiniger Gott!
Dialog mit dem Islam? JA! Aber nur ein friedliches Nebeneinander. Gemeinsamkeiten theologisch an den Haaren herbeiziehen ist falsch und leugnet den Christus!!! Lasst uns Freundschaft mit Anhängern anderer Religionen anstreben. In Liebe den Christus vielfältig verkünden und nicht um des lieben Frieden willen nicht vorhandene Gemeinsamkeiten konstruieren ist die Aufgabe der Kirche.


8
 
 Stiller 29. November 2014 
 

@Zarah N

Staastbesuch und pastoraler Beuch in einem.
So sehr es von Vorteil sein kann und sich ist, dass der Papst als Staatsoberhaupt andere Staaten und eben deren Staatsoberhäupter besuchen kann - und sich hierbei der Sprache der Diplomatie bedienen muss und bedient, so sehr irritiert dieses Menschen, die auf das Pastorale zählen.
Als Pastor aber hätte der Papst keinerlei Rechte zu einem Besuch in der Türkei.
Als Diplomat und Politiker aber sucht der Papst - wie andere vor ihm auch in der Türkei - nach dem consensus maximalis ad hoc (,der minimal erscheint).
Und genau dieser Konsens kann nur sein das Beschreiben von Basis-Gemeinsamkeiten und das Anerkennen von Leistungen menschlicher Art.
Damit macht der Papst das Angebot zum Gespräch in gegenseitiger Achtung.

Über Diplomatie hinaus ist das aber pastorales Handeln, und wie!


4
 
 malfermita spirito 28. November 2014 
 

zwei Arten von Menschen

Ok, es gibt Gute und Boese. Ja, das ist schwarz weiss, aber so ist nun mal die Welt. Entweder man glaubt, oder man glaubt nicht. Woran? Na ja, glauben kann man nur an Gott. Und es gibt nur einen. Wer den Koran schon mal gelesen hat, der weiss, dass darin genau das steht. Mit Islamisten hat der Koran nichts am Hut!


1
 
 Zarah N 28. November 2014 
 

@Schlegl Berater hin Berater her.

Vielleicht sollte der Papst sich wirklich andere Berater aussuchen: Wie wäre es, wenn sich der Papst von der Heiligen Schrift beraten lässt, die Anbiederung am Islam und die Wertschätzung einer widerchristlichen Irrlehre einfach weg lässt und den Dialog mit dem Islam auf moralischer und ethischer Ebene begrenzt.

Das Krampfhafte Suchen nach Gemeinsamkeiten, Anbiederungen und Wertschätzung des Islams durch Päpste und Vatikan, hat nicht dazu geführt, dass Christen im Orient besser, sicherer und freier leben, sondern den Christen in islamischen Ländern geht es sogar schlimmer als je zuvor.

Wir brauchen keine Fachleute, die uns entgegen von Fakten das Märchen vom friedlichen Islam erzählen. Christen und Muslime beten nicht denselben Gott an. Es ist klar, dass der Papst nicht zum Kreuzzug gegen den Islam aufrufen kann und Muslime mit Respekt begegnen soll.


9
 
 confrater-stefan 28. November 2014 
 

Genau richtig

Das ist eine Sprache, die in der islamischen Welt verstanden wird: Im Islam ist, zumindest in der Logik von Extremisten, dem Ungläubigen die Chance zu geben, den Islam anzuerkennen und die Konsequenz der Nichtkonversion wird verdeutlicht. Diesem Extremismus stellt der Hl. Vater hier das christliche Gegenmodell gegenüber, und zwar in einer Form, die verstanden wird, nicht mit der Betonung auf dem Trennenden (das aber nicht unter den Teppich gekehrt wird) sondern mit der Betonung dessen, was offensichtlich ist: Gott, Heiligkeit des Lebens, Nächstenliebe, Menschlichkeit. Darauf aufbauend können Respekt und Dialog entstehen. Indem der Papst unaufdringlich den Kontrast (wie in Dt 30:15!) dargelegt hat kann das Christentum eine erhebliche Anziehungskraft entfalten.
Machen wir uns nichts vor, das ist eine Missionsreise! Gott sei Dank für diesen Papst!


6
 
 Antigone 28. November 2014 
 

@Monsignore Schlegl

Danke für Ihre fundierten und kämpferischen (dabei immer fairen) Beiträge!


5
 
 SCHLEGL 28. November 2014 
 

@bellis

Ich empfehle Ihnen einen Weg zu suchen, als Berater des Papstes in Sachen Islam in Rom angestellt zu werden! Dann würde sicher alles besser sein! (Ironie , Verzeihung vielmals).
Glauben Sie nicht, dass sich Papst Franziskus vor seiner Reise nicht nur mit seinen Fachleuten in Rom, sondern auch mit Patriarch Bartholomäus und dem armenische Patriarchen beraten hat? Wenn Sie mit der Tür ins Haus fahren, riskieren Sie noch mehr Repressalien für die Christen im Orient, auch daran hat der Papst zu denken. Möchten Sie diese Verantwortung auf sich nehmen? Denken sie im stillen Gebet einmal darüber nach! Msgr. Franz Schlegl


17
 
 mapa 28. November 2014 
 

Danke

Danke Hl.Vater für diese kluge Rede.
Nur der Dialog der Weltreligionen vermag einen Frieden der Völker zu fördern.


5
 
 bellis 28. November 2014 

Ich vermisse ALLES

Was wurde gesagt?
- als religiöse Führer haben wir , wer ist "wir"?
- er nennt Faktem zum "islamischen Staat"
- er dankt dem türkischen Volk für die Aufnahme von Flüchtlingen
- : Bezug auf Abraham, Almosen
- er nennt Gemeinsamkeiten mit dem Islam: Fasten, Gebet, Almosen
Bezüglich der Anbetung Gottes irrt er. Wir Katholiken beten den dreifaltigen Gott, der barmherzig und gerecht ist, der Islam betet einen als willkürlich handelnden und damit ungerechten und unbarmherzigen an.
Was vermisse ich:
Religionsfreiheit in der Türkei, genehmigungsfreie Renovierung und unbürokratischer Neubau von Kirchen, Aufbau von Priesterseminaren dazu sagte der Papst einfach NICHTS?????


14
 
 Rademann 28. November 2014 

Verurteilung Mohammeds?

Wenn Muslime religiöse Gewalt verurteilen sollen, müssen sie dann nicht konsequenterweise auch ihren Propheten Mohammed verurteilen, denn schließlich hat dieser mehrfach religiöse Gewalt praktiziert, sei es in seinen Angriffen auf Mekka von Medina aus, sei es in der Verfassung der Scharia, die äußerst barbarisch mit vermeintlichen Sündern umgeht.


13
 
 Laus Deo 28. November 2014 

Erdogan der Islamist

Der Papst versucht mit Liebe den Dialog zu suchen, doch gerade der islamische Präsident Erdogan ist keine Hoffnung für die Christen, wie auch andere religiösen Minderheiten. Er spielt hier vor er möchte einen Dialog in Wahrheit unterstützt er die IS und ein radikaler Islamist was auch alle gemässigten Türken in der Schweiz in Deutschland und Österreich bestätigen. Wie stark wirkt der Heilige Geist in Franziskus das er mit so einer Liebe auf so Diktatoren zugeht. Möge diese Liebe noch viele zur Wahrheit bekehren. Amen


7
 

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