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Theologen meinen: Islam kann Europa tragende Werte anbieten

21. Juli 2014 in Österreich, 34 Lesermeinungen
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Beim Auftaktprogramm der Salzburger Festspiele meinen Theologen: Islam kann Europa tragende Werte anbieten - Christenverfolgung in islamischen Ländern kein Thema


Salzburg (kath.net/KAP) Europa muss sich zu einem pluralen statt dualen Verständnis durchringen, damit ein befruchtendes Miteinander der Mehrheitsbevölkerung und der muslimischen Bürger gelingt: So lautet der Tenor der beiden ersten Tage der "Ouverture Spirituelle", mit der sich die Salzburger Festpiele als Auftakt ihres Opern-, Konzert- und Theaterreigens dieses Jahr dem Islam widmen. Auf dem hochkarätigen Programm stehen wissenschaftliche Erörterungen ("Disputationes") und Diskussionen über den interkulturellen und interreligiösen Dialog, begleitet von geistlicher Musik, die ebenfalls dem Hauptthema folgt.

Derzeit würden große Anstrengungen für ein "europäisches Gesicht des Islam" gemacht, stellte am Samstag Ednan Aslan, Professor für islamische Religionspädagogik an der Universität Wien, fest. Allerdings sei es für die meisten Muslime eine enorme Herausforderung, ihren Glauben in Europa leben zu können. Sie und auch die Mehrheitsgesellschaft täten sich schwer, "religiöse Pluralität und demokratische Gesinnung zuzulassen, ja zu verkraften", so Aslan.

Konkret seien für Muslime die neuen Erfahrungen als Minderheit und die Integration des völlig anderen europäischen Kontextes im religiösen Leben "unglaublich schwierig" und aus ihrer Geschichte völlig unbekannt, so Aslan weiter. Viele empfänden deshalb große Einsamkeit und Minderwertigkeit . "Am wichtigsten ist hier die Frage der Beheimatung - wie es gelingt, den Islam als innere Heimat anzubieten, die in Europa anschluss- und diskursfähig ist", forderte der Religionspädagoge, demzufolge Religion den Menschen stets "entlasten, nicht belasten" müsse.

Islamische Werte für Europa

Mouhanad Khorchide, Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster, stellte im Islam "wesentliche Werte für Europa" fest, darunter etwa die grundgelegte Freiheit und Herzensbildung. Muslime müssten diese Werte allerdings erst selbst voll entwickeln. Ein "richtig verstandener" Islam könne Europas Suche nach tragenden Werten durchaus mit einem Angebot bereichern. Dies könne das Christentum zwar auch, "doch offenbar ist dies durch Gewöhnung und Säkularisierung in den Hintergrund geraten", so Khorchide.

Der Islam ist im Gegensatz zur "schrecklichen Vereinfachung auf beiden Seiten" laut der Berliner Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer "unglaublich plural, auch durch innere und äußere Auseinandersetzungen über Jahrhunderte hinweg". Die Mitherausgeberin der Islam-Enzyklopädie beobachtete große Spaltungen bei den Muslimen: Enorme Sehnsucht nach Gemeinschaft und Geschlossenheit vor allem Fremden gegenüber führe sowohl zu Solidarität als auch zur Abgrenzung. Berufen würde man sich dabei stets auf gleiche, jedoch widersprüchlich ausgelegte Koran-Zitate oder Geschichtserfahrungen.

Das Thema Christenverfolgung in islamischen Ländern war allerdings kein Thema bei den Theologen.

Bild vom Samstag: Mosul - Islamistische Terrororganistation ISIS brennt den Sitz des syrisch-orthodoxen Patriarchen in Mossul nieder






Copyright 2014 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich




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Lesermeinungen

 Catherine 31. Juli 2014 
 

"Experten" und die tragenden Werte

Der Himmel möge verhüten, daß die "tragenden Werte" des Islams bei uns jemals Einzug halten. Herr Khorchide, sozialisiert in Saudi-Arabien, wurde per Fernkurs im Libanon Islam-"Experte", er hat in Österreich Soziologie studiert. Frau Krämer hat im Nebenfach - bei vier Fächern - Islam studiert, sie hat nie im Gebiet gelebt. Diese Leute verfolgen nicht unsere Interessen. Man sollte sich in Büchern von wahren Fachleuten informieren, die keine Vorteilsnehmet und nicht der politischen Korrektheit verfallen sind. Die Wahrheit des Islam zeigt sich jeden Tag, so wie er seit seiner Gründung gegen alle Nichtmuslime agiert. Derzeit erleben wir die zahlenmäßig größte Christenverfolgung allet Zeitem, eben das grausame, loranbedingte Gesicht diese Totalitarismus. Allah ist nicht Gott (Cardinal Müller), wir ernten die Früchte des einseitigen Dialogs.


1
 
  26. Juli 2014 
 

DVD Wie tolerant ist der Islam?

Gab es 1923 in Istanbul, dem früheren Konstantinopel, noch 11.000 Immobilien der griechisch-orthodoxen Kirche, so sind es heute nur noch 490, von denen viele zwangsweise geschlossen worden sind. Über 10.000 wurden vom Staat enteignet, weggenommen oder verstaatlicht, kirchliche Gebäude geschändet, indem sie zu Vergnügungszwecken missbraucht werden.
Noch 1960 lebten in Istanbul 120.000 griechische Christen, heute nur noch 3000. 1969 wurde das Theologische Seminar der Armenier durch den türkischen Staat geschlossen, die Einrichtung einer armenischen Caritas verboten.
Diese Beispiele - der grausame Völkermord an den osmanischen Christen soll hier gar nicht weiter erwähnt werden - mögen ausreichen, um deutlich zu machen, was den Klöstern des Tur Abdin bevor steht, Weise in drei Anträgen auf, sich gegenüber der türkischen Regierung für den Schutz des Klosters Mor Gabriel in Südostanatolien einzusetzen.
http://www.amazon.de/gp/product/3936344515


2
 
 speedy 25. Juli 2014 
 

dir tragenden werte sind bestimmt die mauern der Moscheen, die damit gemeint sind


4
 
 Dismas 24. Juli 2014 

"Islam kann Europa tragende Werte anbieten"

sorry, um ein Wort von BuPrä Gauck zu verwenden, diese "Theologen" sind Spinner!! Der Islam ist dabei Europa zu zerstören... Natürlich hat das ehemals christliche Europa seit der sog. Aufklärung dies auch schon mit säkularem Ansatz getan--- nun krachen die Ideologien... aufeinander. Denn den Islam nur als Religion zu verstehen wird ihm nicht gerecht: er ist ein Rechtssystem,Kultursystem (d.h.ein eigenes Geschichts- u Sittenverständnis), er verfasst(bestimmt) das Alltagsleben der Gläubigen bis ins Kleinste. Der Koran ist unabänderlich und nur in altarabischer Sprache gültig, somit von seinem Selbstverständnis in keine Sprache übersetzbar,da eine Übersetzung Veränderung und Interpretation beeinhaltet. Der Islam kann gar nicht tolerant zu anderen sein, das widerspricht seinem Wesen, so ist er mit der "westlichen Ordnung" inkompatibel.


9
 
  23. Juli 2014 
 

Erstaunlich ist die Hilfsbereitschaft unter Deutschen

Gerade läuft eine Sendung auf RTLII, Thema Zvilcourage. Dabei werden Beiträge ausgestrahlt, wie Moslems und Ausländer von Neo Nazis angepöbelt werden. Erstaunlich ist die Hilfsbereitschaft unter Deutschen. In allen Fällen, schritten über 60% der Deutschen ein. Aber es wurde "nicht ein einziger Beitrag" gezeigt, wie die Situation aussieht, wenn Deutsche von Ausländern angepöbelt werden.
Das stimmt doch sehr nachdenklich.
Anhand dieser Beispiele kann, man doch sehr gut erkennen, wie des um die Integrationsfähigkeit der Deutschen zu den Muslimen bestellt ist.
Engegengesetzt nun dieser Abschnitt: "Allerdings sei es für die meisten Muslime eine enorme Herausforderung, ihren Glauben in Europa leben zu können."
***Ich glaube ich bin im falschen Film.***


4
 
  23. Juli 2014 
 

wie es gelingt, den Islam als innere Heimat anzubieten

Was kann man angesichts, des islam. Terrors falsch verstehen? Sind jetzt die Islamisten die Opfer? Kann ich den Feind nicht in die Flucht schlagen, mache ich mir ihn zum Freund!
Wollten das nicht auch die verfolgten und getöteten Christen? In Frieden gleichberechtigt leben! Und mit welchem Ergebnis?
Ich habe noch nicht einmal so eine Ansprache von Politikern zu gunsten der Christen gehört.
Und was ist am Koran falsch zu verstehen? Kinderbräute, Vergewaltigung, Totschlag, Verstümmelung, Entführung und Schändung von Christlichen Mädchen und Frauen, Zwangsverheiratung, Ermordung von Priestern, Brandschatzung von Kirchen, Landübernahme und Vertreibung um nur einige zu nennen.
Sind das die tragenden Werte?
---Das Thema Christenverfolgung in islamischen Ländern war allerdings kein Thema bei den Theologen.
"Am wichtigsten ist hier die Frage der Beheimatung - wie es gelingt, den Islam als innere Heimat anzubieten, die in Europa anschluss- und diskursfähig ist"
"ZWANGSILAMISIERUNG"


7
 
 Christin16 22. Juli 2014 

Werte für Europa?

Ich bin das Licht der Welt, sagte Christus einst. Wer an Ihn glaubt, hat das wahre Licht der Welt gefunden.
Was könnte uns der Islam denn "Besseres" an "Werten" geben, wenn er Jesus Christus nur für einen Propheten hält?
Ich lehne dankend ab. Denn ich trage Christus im Herzen und in der Seele, und weiß, wie dieses Licht der Welt zu leuchten vermag.
Warum sollte ich als Christ freiwillig aus diesem wahren Licht heraustreten? Zurück in den Schatten?


12
 
 Dottrina 22. Juli 2014 
 

Nein, danke!

Auch ich habe interessehalber vor vielen Jahren einmal den Koran gelesen. Nein, diese Irrlehre möchte ich mir niemals zueigen machen. Das wahre Gesicht zeigt der Islam tagtäglich, da gibt es nichts schönzureden. Wie recht Papst Benedikt in Regensburg mit dem Zitat hatte, wird uns stündlich vorgeführt. Mossul ist "christenfrei". Auch Muslime selbst werden verfolgt, weil sie angeblich dem "falschen" Islam anhängen. Ich will auf keinen Fall alle Menschen muslimischen Glaubens in einen Topf werfen - es gibt bestimmt einige, die diesen Irrsinn und Terror auch verurteilen. Aber hier in Europa hat diese Todesreligion nichts zu suchen.


12
 
  22. Juli 2014 
 

Von einem anderen Stern?

"Ein richtig verstandener" Islam, eine Berreicherung für Europa? Ja, man sieht in diesen Tagen ja, wie man den Islam zu verstehen hat.... Tod, Mord, Unterdrückung, Vertreibung, Vergewaltigung. Auf diese Berreicherung verzichte ich gerne.Es klingt zynisch, wenn es heisst:.... der Islam müsste die Werte Europas erst voll entwichen. Bis der Islam diese Werte entwickelt hat, bin ich Gott sei es gedankt,schon in meiner ewigen Heimat angekommen..


8
 
 louisms 22. Juli 2014 

Franziskus

ist der bessere Patron
@C.S.Lewis
Der ging immerhin auch schon damals zum Sultan, um mit ihm zu reden.


2
 
 myschkin 21. Juli 2014 
 

Was denen fehlt, ist die christliche Demut

Die christliche Demut ist eine eigentümliche Verschränkung, weil sie die Demut vor Gott mit der Demut vor den Mitmenschen verbindet. Diese Tugend müssen wir Christen nach außen tragen. Denn sie fehlt nicht nur im islamischen Denken, sondern oft auch im säkularen, westlichen Diskurs. Die Demut ist keine Schwäche und meint auch keine Zurückhaltung, viel weniger ein Zurückweichen, aber sie fordert dennoch eine Achtung für alle Mitmenschen. Und das genau ist der Unterschied zum Islam. Es ist auch an uns Christen, in demütiger Haltung den Dreieinigen Gott allenthalben zu bekennen. Das wäre die Alternative zum Geschrei der anderen. Übrigens sind wir hier in einer Traditionslinie mit der Judenheit, wie ja schon Jesus Christus uns dargelegt hat, als er uns die Liebe zum väterlichen Gott im Einklang mit der Heiligen Schrift predigte.


4
 
 Adelgundis 21. Juli 2014 
 

"Vornehme" Islamdiskussion kontra aktuelle Verfolgung

Anlässich derheurigen "Ouverture Spirituelle" der Salzburger Festspiele mit dem Thema "Islamische Mystik im Sufismus" findet eine dazu begleitende Diskussion auf "höherer Ebene" -Veranstaltung statt.
Meine Zweifel bestehen stark darin, ob die Veranstalter Detailkenntnisse über die islamische Geschichte und ihr Wesen besitzen.

Europa war und ist nach wie vor ein christlich geprägter Kontinent und hat sich in der Geschichte immer wieder gegen die islamischen Eroberungszüge zur Wehr setzen müssen. Mit vereinter Kraft der europäischen Christen ist es auch bislang mit Ausnahmen gelungen.
Seit Entstehung des Islam im 7.Jhdt. nach Christi wurden im Orient vormals
Jüdisch-Christlich gewachsene und geprägte grosse Kulturen
erobert und sie einem Dhimmi-Schicksal unterworfen oder zwangskonvertiert.
Judentum, Christentum und Islam haben denselben Stammvater Abraham.
Wo bleibt der Respekt des Islam gegenüber den älteren abrahamitischen Religionen, seinen älteren Geschwistern vor Vater Abraham?


5
 
 horologius 21. Juli 2014 
 

Betet- und lest den Koran!

Sure 5,51: "O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden......Siehe, Allah leitet nicht ungerechte Leute." Sure 6,151: "....und tötet kein Leben, das Allah verwehrt hat, es sei denn, mit gerechtem Grund (die Ungläubigen). Das hat Er euch geboten, vielleicht begreift ihr es."
Liebe Leute, lest den Koran, stellt euch etwa die Verkündigung Mariens vor- und haltet euch vor Augen, das derselbe Engel Gabriel (Gibril) Mohammed den Koran "diktiert" haben soll.....


4
 
 C.S.Lewis 21. Juli 2014 

Fürsprecher

Im Konflikt zwischen Islam und Christentum sollten wir uns dringend dem franziskanischen Märtyrerpriester Engelbert Kolland anvertrauen, der am 10. Juli 1860 von Mitgliedern einer radikal islamischen Sekte zusammen mit allen seinen Mitbrüdern im Pauluskloster in Damaskus umgebracht wurde. Möge er den Christen in Israel, Syrien und dem ganzen Gebiet, sowie auch uns hier in seiner Heimat ein starker Fürsprecher sein!

www.engelbert-kolland.at


10
 
 Karmelblume 21. Juli 2014 
 

Unerträglich und nicht zu fassen (Fortsetzung)

In welchem Elfenbeinturm auch immer diese Theol. sitzen, sie täten gut daran, von diesem herabzusteigen u. i. d. Realität anzukommen! Früher suchten Wissenschaftler, zumal Theol., die Wahrheit, heute suchen viele wohl nur mehr Ansehen u. Geld und ja nicht anzuecken.


15
 
 Karmelblume 21. Juli 2014 
 

Unerträglich und nicht zu fassen

Es ist zu vermuten, dass diese Theol. von den Anti-Israel-Demonstrationen nichts mitbekommen haben, denn dann hätten sie das "europäische Gesicht des Islam" sehen können. Dieses Gesicht trägt Lüge, Hass, Gewalt, tiefsten Rassismus u. Antisemitismus auf seinem Antlitz. Also wenn dies "wesentliche Werte für Europa" werden sollen, dann wissen wir nun ganz genau, wo die Entwickl. hingehen werden.

Diese Äußerungen grenzen schon nahezu an Realitätsverweigerung, wenn sicht- u. hörbare Fakten nicht mehr zur Kenntnis genommen werden! Auch sind diese nicht nur ein Schlag ins Gesicht der in Nahost verfolgten Christen u. die Juden in Europa, sondern auch für uns Christen, die wir noch relativ unbehelligt in Dt. leben können, denn bei einigen Demos wehten bereits die Fahnen der Terrorgruppe IS, u. deren Art des Vorgehens hat tausenden Christen u. anderen Minderheiten in Syrien u. Irak das Leben gekostet!


17
 
 Talitha kumi 21. Juli 2014 
 

@Martyria

Ja, bei den Demonstrationen wurden nunmehr einige Schleusen geöffnet – siehe auch den hier nebenstehenden Welt-Link:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article130346432/Der-entfesselte-Zwerg-und-der-gefesselte-Riese.html
Die Legende von der „Israelkritik“, die sich ja angeblich nur gegen den Zionismus richtet, hat nun endgültig ein Ende.

Freie, nicht als Dhimmis unterdrückte Juden und Christen (und Konfessionlose!) auf ehemals durch den Islam erobertem Gebiet wird man niemals dulden – das gilt auch für Europa. Auch ein „europäischer Islam“ wird wohl nur so lange tolerant sein, wie er in der Minderheit ist.
http://www.eussner.net/artikel_2006-09-08_01-09-41.html#fn12