Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  3. Der stumme Gott unserer Zeit
  4. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  7. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  8. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  9. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  10. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  11. Realitätsverlust im Bistum Chur
  12. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  13. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  14. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  15. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung

Doppelheiligsprechung: Volksnähe war eines der Kriterien

24. April 2014 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pressekonferenz zu den besonderen Wesensmerkmalen der beiden Päpste im Vatikan


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die Päpste Johannes XXIII. (1958-1963) und Johannes Paul II. (1978-2005) sind aus Sicht des Vatikan auch wegen ihrer besonderen Volksnähe zu Heiligen geworden. Die Nähe zu den einfachen Menschen sei die stärkste Gemeinsamkeit zwischen den beiden Kirchenoberhäuptern, sagte der zuständige Postulator für das Kanonisierungsverfahren Johannes Paul II., Slawomir Oder, am Dienstag im Vatikan bei einer Pressekonferenz zu den besonderen Wesensmerkmalen der beiden Päpste, die für den Vatikan ihre Heiligsprechung begründet. Die beiden Päpste werden am Sonntag in Rom von Papst Franziskus heiliggesprochen.


Schon während seiner Priesterausbildung in Polen habe der spätere Johannes Paul II. bei seinen Mitstudenten im Ruf der Heiligkeit gestanden, so Oder. Er habe es verstanden, den einfachen Glauben des Volkes mit mystischer Tiefe zu verbinden. Dabei sei es ihm immer um eine lebendige Kirche und den Auftrag der Evangelisierung gegangen, um möglichst vielen Menschen das Ideal eines heiligen Lebens nahezubringen. "Er lebte ganz in einem eucharistischen Raum und er regierte die Kirche aus diesem Raum", sagte Oder.

Auch Johannes XXIII. verbanden die Zeitgenossen nach den Worten des zuständigen Postulators, des Franziskanerpaters Giovangiuseppe Califano, schon vor seinem Papsttum mit der Aura des Heiligen. Der Konzilspapst habe durch seine Demut in besonderer Weise die Einheit mit Jesus Christus verkörpert. Sein Ausspruch "Gott ist alles und ich bin nichts - das reicht mir", verweise auf einen tiefen Gehorsam gegenüber Gott, der Califano zufolge das stärkste Merkmal dieses Papstes war. Die Anrede als "Heiliger Vater" habe Johannes XXIII. als Auftrag gesehen, tatsächlich heilig zu leben, so Califano bei der Pressekonferenz.

HINWEIS: Noch kurzfristig Plätze bei der kath.net-Reise nach Rom (Start am Samstag in Linz um 7.00 Uhr, Zustieg in Salzburg und Innsbruck) - Rückreise am Sonntag Nachmittag von Rom - Ankunft in der Nacht von Sonntag auf Montag E-mail: [email protected]

Copyright 2014 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Heiligkeit

  1. Is J.R.R. Tolkien a saint?
  2. Ist J.R.R. Tolkien ein Heiliger?
  3. Die Eucharistie – Mein Weg zum Himmel
  4. Die Eucharistie – Mein Weg zum Himmel
  5. Die Eucharistie – Mein Weg zum Himmel
  6. Die Eucharistie – Mein Weg zum Himmel
  7. Ein Leben im Dienst der Heiligkeit
  8. Strategien des Teufels gegen gute Menschen
  9. Zur Heiligkeit berufen
  10. Auf den Weg der Heiligkeit gerufen






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  8. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  9. Realitätsverlust im Bistum Chur
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
  12. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  13. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  14. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  15. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz