Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Zwischen Auflösung und Versteinerung
  2. "Faule Früchte des Synodalen Wegs zeigen sich in Bischof Bätzings sexualpädagogischen Leitlinien"
  3. Wenn Bischof Bätzing 'sich selbst' interviewt, dann ist 'Jesus' kein Thema
  4. Lasset uns austreten!
  5. "Man darf nichts mehr schreiben, was andere kränkt, verletzt oder verstört"
  6. Zölibat ist nicht schuld! – Auch Ständige Diakone, Pastoral- und Gemeindereferenten fehlen verstärkt
  7. Papst Franziskus fordert Ende des "fossilen Zeitalters"
  8. Papst Franziskus hat Fieber
  9. Papst: Kirche soll sich aufs Wesentliche konzentrieren
  10. Die Ehre Mariens verteidigen
  11. "Klima-Chaoten" werden immer radikaler - Jetzt Angriff auf Übergewichtige
  12. Regenbogen, Genderstern und "in allem bunt"
  13. Geboren, getauft, gefirmt, verstorben – Siamesische Zwillinge hatten ein kurzes Leben voller Liebe
  14. Katholische Laien der Schweiz bitten Vatikan um Klarstellung
  15. Deutschland: Syrische Brüder wollten volle Kirche sprengen

Bericht: Türkische Medien schüren Feindbild von Christen und Juden

18. April 2014 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine solche Hetze gegen Minderheiten in den Medien könne in Gewalt umschlagen


Istanbul (kath.net/KNA) Christen und Juden sind nach Einschätzung der Istanbuler Hrant-Dink-Stiftung Hauptziele von Hassparolen in türkischen Medien. Von September bis Dezember des vergangenen Jahres verzeichnete die Stiftung 57 Fälle von Beleidigung, Herabwürdigung oder Hetze gegen Armenier in türkischen Zeitungen. Eine ebenso große Zahl von Hassparolen habe es gegen Juden gegeben, weitere 34 gegen Christen im Allgemeinen, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Zwei Drittel der Hetze seien in Meinungsbeiträgen zu finden gewesen, ein Drittel in den Nachrichtenteilen der Zeitungen und in Leserbriefspalten.


Eine solche Hetze gegen Minderheiten in den Medien könne in Gewalt umschlagen, warnte die Stiftung, die nach dem 2007 von Rechtsnationalisten ermordeten armenischstämmigen Journalisten Hrant Dink benannt ist. So habe einer der Mittäter im Mordfall Dink vor Gericht ausgesagt, er habe den Journalisten zwar nicht persönlich gekannt, doch sei ihm Dink aus den Zeitungen als «Feind der Türken» bekannt gewesen. Insgesamt zählte die Dink-Stiftung im vergangenen Jahr 326 Hassparolen in türkischen Zeitungen.

(C) 2014 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Türkei

  1. "Lasst uns weiterhin auf Gott und Seine heilige Vorsehung vertrauen"
  2. Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren vor Eröffnung
  3. Christlicher Missionar aus Türkei ausgewiesen
  4. Chalki-Wiedereröffnung: Orthodoxer US-Bischof appelliert an Erdogan
  5. Laschet verbietet der Presse Fragen zu „Ditib“
  6. Südost-Türkei: Ungeklärter Kriminalfall beunruhigt Christen
  7. Armenische Kirche in der Türkei abgerissen
  8. Türkei: Erster Gottesdienst nach Restaurierung im Kloster Sumela
  9. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  10. Christliche Bilder in der Hagia Sophia: Verhüllt aber erhalten!







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Wallfahrt nach Medjugorje - Oktober 2023
  2. Geboren, getauft, gefirmt, verstorben – Siamesische Zwillinge hatten ein kurzes Leben voller Liebe
  3. Lasset uns austreten!
  4. Zwischen Auflösung und Versteinerung
  5. Papst Franziskus hat Fieber
  6. Wenn Bischof Bätzing 'sich selbst' interviewt, dann ist 'Jesus' kein Thema
  7. "Faule Früchte des Synodalen Wegs zeigen sich in Bischof Bätzings sexualpädagogischen Leitlinien"
  8. 1.167 Beichten in 65 Stunden
  9. Deutschland: Syrische Brüder wollten volle Kirche sprengen
  10. 'Schlechtes wird überbetont, Gutes nicht kommuniziert und letztlich Gott ausgeblendet'
  11. Zölibat ist nicht schuld! – Auch Ständige Diakone, Pastoral- und Gemeindereferenten fehlen verstärkt
  12. Regenbogen, Genderstern und "in allem bunt"
  13. UMFRAGE: Menschen in Deutschland und Österreich haben genug von der Politisierung der Kirchen!
  14. Transhumanismus – die derzeit vielleicht gefährlichste Ideologie der Welt
  15. Katholische Laien der Schweiz bitten Vatikan um Klarstellung

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz