SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- „Gemeinnutz vor Eigennutz“: Bischof erntet Kritik für NS-Vergleich in Richtung AfD
- "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
- Papst antwortet auf Leserbrief eines Atheisten
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
- Ein Gott, der nichts mehr verlangt
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- Kärntner Ordinaritaskanzler: Rechthaberei in der Kirche überwinden
| 
Deutsche Zwischenkriegszeit prägte Konversion Edith Steins27. Oktober 2013 in Deutschland, 12 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Philosophin Gerl-Falkowitz: Beeinflussung durch die Konvertitenliteratur sowie den "katholischen Frühling" um 1920
Wien (kath.net/KAP) Die zwei Jahrzehnte deutscher Geschichte und Philosophie von 1910 bis 1930 gehören zur Betrachtung der Konversion Edith Steins (Foto) "wesentlich hinzu": Das hat die deutsche Religionsphilosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz am Freitagabend in Wien dargelegt. Die diesjährige Tagung der Edith Stein Gesellschaft Österreich widmete sich dem zeitgenössischen Umfeld der Jüdin, Philosophin, Christin, Karmelitin, Märtyrerin und Mitpatronin Europas Edith Stein (1891-1942). Gerl-Falkowitz ist Vizepräsidentin der Edith Stein Gesellschaft Deutschland und Mitherausgeberin der 24-bändigen Gesamtausgabe der Werke der 1998 Heiliggesprochenen. "1917 bis 1919 sind wohl die Jahre ihrer tiefsten menschlichen Krise, die sich erst in der Konversion aufzulösen beginnt", so die Dresdener Philosophin über Edith Stein. Die Heilige habe an der düsteren Allgemeinstimmung nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammensturz alter Ordnungen teilgehabt, wie sich etwa aus ihrer Formulierung des persönlichen Empfindens eines "Erdbebens" zeigte. Auch seien bei Stein depressive Grundzüge zu finden gewesen, zudem habe sie sich angesichts im Weltkrieg verstorbener Kommilitonen als "mitgestorben" und nur zufällig entkommen gefühlt. 
Deutschland sei im darauffolgenden Jahrzehnt "voller schöpferischer künstlerischer, literarischer und philosophischer Impulse" gewesen, wenn auch "aus bedrohtem Hintergrund" aufgrund einer durch die ungelöste Wirtschaftslage diskreditierten Demokratie und - rückblickend - auch angesichts der "unterschwelligen Vorbereitungen für die kommende Katastrophe des Dritten Reiches", so Gerl-Falkowitz. Auch die Religiosität habe in dieser Phase enorm an Bedeutung gewonnen, angesichts der aufstrebenden "Haupt- und Lebensfrage nach Gott", von der der Schweizer Theologe Karl Barth bereits 1914 gesprochen habe. Für die katholische Kirche habe diese Zeit einen unerwarteten Frühling gebracht, mit einer Neuentdeckung ihres Charakters als überstaatliche und übervolkliche Gemeinschaft und mit vielfältigen Erneuerungsbewegungen und Aufbrüchen. Viele bekannte Intellektuelle Deutschlands und auch Österreichs seien in den Nachkriegsjahren zum Katholizismus konvertiert, wobei Stein die Konvertitenliteratur wie etwa die Werke von Dietrich von Hildebrand "gekannt und gelesen" habe, erklärte Gerl-Falkowitz. Das Aufkommen der katholischen Jugendbewegung habe Stein zusätzlich durch das gemeinsame Wandern und das Bemühen um Völkerverständigung nach Frankreich und Polen geprägt. Besonderen Eindruck aus diesem "katholischen Frühling" habe bei Edith Stein jedoch die liturgische Bewegung in Deutschland rund um die Abtei Beuron gemacht. Die hier vollzogene Neuverortung der Liturgie als "kunstreiches, sinnenhaftes, sicht- und hörbares Spiel" sei für die Theologengeneration der 1910er- und 1920er-Jahre "maßgeblich" gewesen, und auch die gregorianischen Choräle hätten Stein, die Beuron als "Vorhof des Himmels" beschrieb, fasziniert. Der Beuroner Erzabt Raphael Walzer war ab 1928 Steins geistlicher Begleiter, und nicht zuletzt sei auch der später von ihr gewählte Ordensname "Benedicta" (der voller Name lautete Sr. Teresia Benedicta vom Kreuz) eine Huldigung an das Benediktinerkloster gewesen. Ein weiteres Benediktinerkloster, das hochmittelalterliche Maria Laach, habe bei Edith Stein in anderer Hinsicht Eindruck hinterlassen, wie Gerl-Falkowitz darlegte. Hier habe die Katholische Akademikerbewegung ihren Ausgang genommen, in der Stein mit für ihr philosophisches Werk zentralen Vordenkern wie die Theologen Romano Guardini und Erich Przywara in Kontakt kam. Zum letzten Mal besuchte Edith Stein die Abtei am 15. August 1933 - kurz vor dem Karmeleintritt und unmittelbar vor der entscheidenden Aussprache mit ihrer Mutter. Edith Stein, als Tochter einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Breslau geboren, trat 1922 nach dem Studium der Philosophie, Germanistik, Geschichte und Psychologie mit 31 Jahren zum katholischen Glauben über und 1933 in den Kölner Karmel "Maria vom Frieden" ein. Nach dem NS-Pogrom am 9. November 1938 musste sie aufgrund ihrer jüdischen Herkunft nach Holland flüchten, wo es nach der der Besetzung durch NS-Deutschland und dem Protest der katholischen Bischöfe gegen die Judenverfolgung jedoch ebenfalls gefährlich wurde. 1942 wurde Stein gemeinsam mit ihrer mittlerweile ebenfalls getauften Schwester Rosa verhaftet, ins KZ Westerbork und von dort nach Auschwitz gebracht. Edith Stein gehörte zu jenen Gefangenen, die sofort getötet wurden. Copyright 2013 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich. Alle Rechte vorbehalten.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Labrador 30. Oktober 2013 | | | | @Wolfgang63 - Widerstand V 12. Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung – die innerhalb der IRDISCHEN Ordnung einen wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten – aus dieser ihrer irdischen Wertskala HERAUSLÖST, sie zur HÖCHSTEN NORM ALLER, auch der religiösen WERTE macht und sie mit Götzenkult VERGÖTTERT, der VERKEHRT und FÄLSCHT die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge. Ein solcher ist weit von wahrem Gottesglauben und einer solchem Glauben entsprechenden Lebensauffassung entfernt. (Großbuchstaben von mir)
Ich habe 2 Möglichkeiten sie zu verstehen:
1) sie verstehen den Einschub zwischen den "-" den sie zitiert haben und sie stört schon die im irdischen positive Erwähnung von Rasse neben Volk, Staat, ... dann wäre Genauigkeit hilfreich sonst klingen sie wie Agiprop!
2) Sie können nicht Sinn erfassend lesen ... dann lassen sich doch probehalber den Teil zwischen den "-" weg. |  0
| | | | | Labrador 30. Oktober 2013 | | | | @Wolfgang63 - Widerstand IV Zum Abschluß dieses Teils der jüdischen Historiker Pinchas Lapide: “The saddest and most thought-provoking conclusion is that whilst the Catholic clergy of Holland protested more loudly, expressly and frequently against Jewish persecutions than the religious hierarchy of any other Nazi-occupied country, more Jews – some 11,000 or 79% of the total – were deported from Holland; more than anywhere else in the West.”
- zu Ihrer Einschätzung der Enzyklika "Mit brennender Sorge"
"erster Linie ... Nichteinhaltung des Konkordats"
Die Enzyklika beginnt mit "Mit brennender Sorge und steigendem Befremden beobachten Wir seit geraumer Zeit den Leidensweg der Kirche ..." und nicht "Mit brennender Sorge und steigendem Befremden beobachten Wir seit geraumer Zeit das Nichteinhalten des Konkordats ..."
Konkordat kommt 4 mal vor (3,6,7,41) mit dem Thema beschäftigen sich 3-7 von 53 Absätzen
Sie zitieren eine Phrase aus Absatz? 12, außerhalb des Kontext. Daher zitiere ich in V den ganzen Absatz 12. |  0
| | | | | Labrador 30. Oktober 2013 | | | | @Wolfgang63 - Widerstand III Ist es so weit hergeholt, dass Hochhut die Aufarbeitung seiner eigenen Vergangenheit ausgelagert hat? Es gibt doch andere deutsche Schriftsteller mit ähnlicher Biografie, z.B. Günter Grass!
- Widerstand und Opfer
Lassen sie mich eine Beobachtung voranstellen, die selbstverständlich nicht an Sie persönlich adressiert ist und sein kann, da ich sie nicht kenne.
Meist fordern jene am lautesten Heldenmut von anderen, die sich, wenns wirklich drauf ankommt am leisesten durch die Hintertür schleichen.
Durfte mal einem Geheimbischof aus Osteuropa begegnen, der wegen seiner Treue zu Rom von den Kommunisten zum Tod verurteilt worden ist (zu Lebenslänglich begnadigt und wegen V2 nach 14 Jahren Gefängnis freigelassen/unter Hausarrest gestellt). Er war ganz "Alte Schule", hat von sich selbst gefordert und war anderen gegenüber mild. Das ist der Stoff aus dem Helden geschnitzt sind!
Von sich selbst Opfer fordern, ist eine, Andere durch eigene Aktionen zum Opfer verurteilen, eine andere Sache. |  0
| | | | | Labrador 30. Oktober 2013 | | | | @Wolfgang63 - Widerstand II Einige Zitate von
http://www.michaeljournal.org/piusXII.htm
Oberrabbiner von Jerusalem, Isaac Herzog an Pius XII am 28.2.1944: “The people of Israel will never forget what His Holiness and his illustrious delegates, inspired by the eternal principles of religion which form the very foundations of true civilization, are doing for us unfortunate brothers and sisters in the most tragic hour of our history, which is living proof of Divine Providence in this world.”
1958 zum Tod von Pius XII Golda Meir, Außenminister von Israel: "... During the 10 years of Nazi terror, when our people went through the horrors of martyrdom, the Pope raised his voice to condemn the persecutors and to commiserate with their victims ..."
Israel Anton Zolli Oberrabbiner von Rom, der Pius XII zum Freund wurde, 1945 konvertierte und den Taufenamen Eugenio wählte.
Hochhuths (HJ, das erfährt man aber nur im englischen Wiki) "Der Stellvertreter" war eine wesentliche Quelle der veränderten Einschätzung von PiusXII |  0
| | | | | Labrador 30. Oktober 2013 | | | | @Wolfgang63 - Widerstand I Danke für den Hinweis auf den Februarstreik, darüber wusste ich bisher nichts.
Natürlich war das ein nicht zu übersehendes Statement, doch weder der von Ihnen verlinkte Artikel noch andere Berichte die ich gefunden habe, berichten von einem direkt zuzuordnenden Erfolg der Aktion. Die Anführer wurden hingerichtet und soweit ich rausfinden konnte, niemand gerettet.
Im Frühjahr 33 als Staatssekretär Pacelli Papst Pius XI den Brief Edith Steins übergab, war in der Ukraine gerade der Holodomor, die von Stalin und seinen kommunistischen Genossen provozierte Hungersnot am Höhepunkt.
http://en.wikipedia.org/wiki/Holodomor
keine einfache Zeit um alles im Blick zu behalten.
In folgenden Postings will ich zu 2 Punkten Stellung nehmen.
- den Unterschied der Einschätzung von Pius XII zwischen seinen Zeitgenossen und der Generation "begnadet mit der späte(er)n Geburt"
- zu Ihrer Einschätzung der Enzyklika "Mit brennender Sorge"
- zum Statement weniger Widerstand == mehr Opfer |  0
| | | | | Wolfgang63 28. Oktober 2013 | | | | Widerstand @Labrador: Ja, ich kenne die Geschichte des Widerstands gegen die Nazis in NL. Hinzufügen kann man den ersten und grössten Widerstand: Den Februarstreik, mit dem die Kommunisten 1941 versuchten, die Judenverschleppung zu stoppen. Dieser wurde blutig niedergeschlagen so wie bei späteren Widerständen auch Edith Stein ein Opfer wurde. Aber keinen Widerstand zu leisten, vergrößert die Opferzahl nur. Ja, Widerstand ist riskant, aber was wäre z.B. geschehen, wenn deutsche Bischöfe sich nicht gegen die Aktion T4 gestellt hätten?
http://de.wikipedia.org/wiki/Februarstreik
Zur Enzyklika "Mit brennender Sorge". Sie war eine mutige Aktion, aber die Sorge bezog sich in erster Linie auf die Nichteinhaltung des Konkordats. Zur Rasse gab es in der Enzyklika eine sehr problematische Anmerkung: "innerhalb der irdischen Ordnung einen wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten"
http://www.vatican.va/holy_father/pius_xi/encyclicals/documents/hf_p-xi_enc_14031937_mit-brennender-sorge_ge.html |  0
| | | | | Labrador 28. Oktober 2013 | | | | @Wolfgang - einfach ?? 1933 war Pius XI Papst und Eugenio Pacelli (der spätere Pius XII) war Kardinalstaatssekretär und Wikipedia zufolge hat Pius XI den Brief von Edith Stein auch erhalten.
Mitte 1936 stand eine Stellungnahme von Pius XI im Raum. Die folgnede Diskussion führte zur Enzyklika "Mit brennender Sorge", an der Pacelli mitgearbeitet hat.
März 1939 wurde Pius XII Papst.
Prophylaxe bezieht sich auf einen Protest der Hollänischen Bischöfe 1942, ich zitiere Wiki "woraufhin die deutsche Besatzungsmacht Ende 1942 gezielt Juden katholischen Glaubens inhaftierte und deportierte. Arthur Seyß-Inquart bezeichnete die Deportation katholischer Juden in einer Stellungnahme vom 3. August als „Gegenmaßnahme gegen den Hirtenbrief vom 26. Juli“" Diese "Gegenmaßnahme" kostete Edith Stein, die nach Holland flüchtete, das Leben.
Die Folgen des Protestes der Holländischen Bischöfe zeigen gleichzeitig die Gefahr desselben. |  2
| | | | | Wolfgang63 27. Oktober 2013 | | | | Zu einfach @Phrophylaxe: Sie machen es sich da vielleicht zu einfach.
1) Edith Stein selbst forderte den Papst zur Handlung auf. Sie schrieb 1933 an den Papst: "Alles, was geschehen ist und noch täglich geschieht, geht von einer Regierung aus, die sich „christlich“ nennt. Seit Wochen warten und hoffen nicht nur die Juden, sondern Tausende treuerer Katholiken in Deutschland – und ich denke, in der ganzen Welt – darauf, dass die Kirche Christi ihre Stimme erhebe, um diesem Missbrauch des Namens Christi Einhalt zu tun ... Wir alle, die wir treue Kinder der Kirche sind und die Verhältnisse in Deutschland mit offenen Augen betrachten, fürchten das Schlimmste für das Ansehen der Kirche, wenn das Schweigen noch länger anhält."
Hier der Link zu dem Brief:
http://www.hl-geist-gemeinde-balingen.de/briefestein.html
2) Das Widerstand der katholischen Kirche erfolgreich sein konnte, bewies der Widerstand einzelner Bischöfe gegen das Euthanasieprogramm T4. |  0
| | | | | Prophylaxe 27. Oktober 2013 | | | | Edith Stein ist ein Beispiel, dass Papst Pius XII völlig richtig handelte, nämlich nach diesen Erfahrungen in Holland die römischen Juden in Klöster aufzunehmen, aber zu weit weg liegenden Ereignissen nicht öffentlich sich zu Wort melden. Denn für Edith Stein brachte dies den Tod.Die linken Schmierfinken von Spiegel etc. werfen dem Papst bis heute Untätigkeit vor. Ich stelle die Gegenfrage: Was haben internationale jüdische Organisationen oder die Gründer des Spiegels ( die erwiesenermaßen fast alle stramme Nazis waren ) denn während der Krieges so alles getan und warum geschwiegen ( ohne ein einziges Gegenbeispiel )? |  9
| | | | | goegy 27. Oktober 2013 | | | |
Dass man Edith Stein - und andere Juden - nicht retten konnte, in der Zeit der Shoa, wird wie ein schmerzhafter Stachel in der katholischen Erinnerung bleiben.
Man hat vieles getan - mehr als alle andern - aber dies genügte nicht. |  5
| | | | | Scotus 27. Oktober 2013 | |  | Das Werk "Endliches und ewiges Sein" kann als lebendige Antwort Edith Steins auf die "Todesphilosophie" Heideggers und seines zeitgeistigen Denkens verstanden werden. Edith hat philosophisch über die Ewigkeit nachgedacht.
Da fällt mir auch ein Wort Simone Weils ein, die gesagt hat: "Man muss über ewige Dinge schreiben, um mit Sicherheit aktuell zu sein." |  7
| | | | | edithusluxus 27. Oktober 2013 | | | | Edith Stein Danke, dass Edith Stein sichtbar bleibt.
Sie ist eine der größten Frauengestalten im 20.JH
Jüdin, Philosophin, Katholikin, Karmelitin und Märtyrin.
Somit hat die Kirche eine große Heilige erhalten. |  7
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuHeilige- „Von den Möglichkeiten, die wir heute haben, konnten Ansgar und Bonifatius nur träumen“
- Episode über Carlo Acutis als TV-Debüt von Scorseses Tochter
- Papst Leo XIV.: „Von den Berufungen ist die Ehe eine der edelsten und höchsten“
- Wird die PlayStation von Carlo Acutis die erste Gaming-Reliquie in der Kirchengeschichte?
- Vatikan: Carlo Acutis ist glaubwürdiges Vorbild für Jugendliche
- "Wenn ich keine Hoffnung im Herrn hätte, was würden wir in dieser Welt tun?"
- 'Ihr größter Wunsch war es, zu erkennen und zu tun, was Gott gefällt'
- Großes Interesse an Heiligsprechung von Carlo Acutis unter jungen US-Katholiken
- Papst macht Weg für weitere Selig- und Heiligsprechungen frei
- Mutter Teresa erhält weltweiten Gedenktag
| 






Top-15meist-gelesen- ISLAND im SOMMER - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Deutsche Bischofskonferenz beschließt: Man will in Rom um Erlaubnis für Laienpredigt bitten
- "Alle Iraner feiern. Die schlimmsten Menschen der Welt weinen"
- Die Wahl von Bischof Heiner Wilmer zum DBK-Vorsitzenden „ist ein echtes Hoffnungszeichen“
- Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
- "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
- "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
- "Deutsche Kirchen" ersetzen spirituelle Dimension der Fastenzeit durch weltanschauliche Agitation
- Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
- Bischof Erik Varden bei Fastenexerzitien im Vatikan: „Tausende fallen“
- Ist die Zeit der Barmherzigkeit bald vorbei? Stehen wir kurz vor der Zeit des Gerichts?
- Möge die Versöhnung der Kirche in Deutschland gelingen
- Mexiko in Angst: Priester spenden auf einem Dach eucharistischen Segen
- 'Ein Katholizismus ohne Beichte ist wie ein Krankenhaus ohne Medikamente'
|