Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  2. Fernández: „Miterlöserin“ in offiziellen Vatikandokumenten tabu, in der privaten Andacht erlaubt
  3. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  4. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  5. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  6. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  7. Papstprediger: KI zeigt „gewisses Etwas auf, das nur wir tun können“
  8. Nicht nur Kardinäle an der Spitze: Papst ändert Vatikanverfassung
  9. Latein nicht mehr erste Amtssprache im Vatikan
  10. 'Für mich gilt: Mein Leben liegt in der Hand Gottes'
  11. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  12. Cantare amantis est. Der Chor: Ikone der Kirche. Die Freilegung des Glaubensgeheimnisses im Gesang
  13. R.I.P. Martin Lohmann
  14. "Hassprediger und Hofnarr"
  15. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt

Vatikanbibliothek richtet Gebetsraum für Muslime ein

12. Oktober 2025 in Weltkirche, 26 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wertvolle historische Büchersammlung als Studienort auch für Koranforscher interessant


Rom (kath.net/KAP) Auch in der bedeutendsten Bibliothek der Christenheit müssen Muslime nicht auf ihre Gebete verzichten. "Natürlich haben uns einige muslimische Gelehrte um einen Raum mit einem Teppich zum Beten gebeten, wir haben ihn ihnen gegeben", sagte Giacomo Cardinali, Vizepräfekt der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek, der Zeitung "La Repubblica" (Mittwoch). Die Büchersammlung des Vatikans enthalte "unglaublich alte Korane", so Cardinali weiter. "Wir sind eine Universalbibliothek, es gibt arabische, jüdische, äthiopische Sammlungen, chinesische Unikate."

Erst vor Jahren habe man auch entdeckt, dass dort das älteste mittelalterliche japanische Archiv außerhalb Japans lagere. Dies verdanke man einem Salesianer-Missionar namens Pater Marega, der sich in den 1920er Jahren dort aufgehalten habe, berichtete Cardinali. "Eine Legende besagt, dass die Kinder des Oratoriums mit einer Papierkugel spielten und er erkannte, dass es sich um zerknüllte alte Dokumente handelte. Er wurde neugierig und fand in einer Burgruine ein verlassenes Archiv." Dieses habe er verlagert und damit vor einem der späteren Atombombenabwürfe von 1945 gerettet. "Entweder war es ein sensationeller Glücksfall oder es kam eine Eingebung von oben."


Laut dem Vizepräfekten umfasst die Vatikanbibliothek insgesamt rund 80.000 Manuskripte, 50.000 Archivstücke, fast 2 Millionen gedruckte Bücher, 100.000 Stiche und Grafiken sowie 100.000 Münzen und Medaillen. Weiterhin stoße man auf neues Material. "Vor einigen Jahren entdeckte ein Gelehrter ein sehr seltenes Manuskript von Spinozas Ethik."

Seit die Bibliothek einen Online-Dienst für die Öffentlichkeit habe, kämen die absurdesten Anfragen, vor allem aus den USA, so Cardinali: "Haben Sie eine Zeitmaschine? Und die Menora des Tempels in Jerusalem, die Titus weggenommen hat? Und den Heiligen Gral?"

Den künftigen Einfluss Künstlicher Intelligenz auf die Archivarbeit sieht Cardinali zurückhaltend. "Das Problem ist das gleiche wie vor 500 Jahren, die Katalogisierung." Die Informatik helfe zwar, könne aber nicht die Aufgaben eines ernsthaften Wissenschaftlers erfüllen. "Ich weiß nicht, ob die Maschine eine Fälschung erkennen würde. Vielleicht ja, aber sie wäre nicht in der Lage, die komplizierte Geschichte zu rekonstruieren."

Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 MariaStehUnsBei 14. Oktober 2025 
 

SpatzInDerHand

Es in der Tat sogar so (was ich gerade nochmal nachgelesen habe) dass man einen Antrag für eine Schule KOMPLETT OHNE
SPORT und Biologie (hier speziell die Sexualkunde) gestellt hat. „Besonders schräge Freikirchler“: in der Tat sind diese Freien Evangeliums Christen sehr konservativ. Alkohol, Nikotin oder ein Fernseher sind verboten. Ich habe noch eine Szene vor Augen wo auf einer Firmenfeier ein Kollege seinen Nebenmann bat, doch bitte kurz die Weinflasche rüberzureichen weil die Seniorchefin gern ein Glas Wein trinken möchte; eine ganz banale Sache. Da brach es aus dem Nebenmann (ein Mitglied dieser Freikirche) heraus, dass er niemals diese Flasche anpacken wird weil das des Teufels sein und wir alle in der Hölle landen werden. Diese Menschen sind Hier im Alltag ganz schnell ausgemacht : Frauen und Mädchen stets mit Rock, langen zu einem knoten gebundene haare mit Kopftuch. Die Familien haben stets 10+ Kinder und am Sonntag sieht man Menschenmassen vor ihren „Kirchen“.


0
 
 Wilolf 14. Oktober 2025 
 

Fanatischer Christ?

Was ist denn ein fanatischer, radikaler, fundamentalistischer, extremer Christ? Doch wohl einer, der auch seine Feinde liebt, oder?
Das sieht im Islam etwas anders aus.


2
 
 SpatzInDerHand 14. Oktober 2025 

@MariaStehUnsBei: Freikirchler, die keinen Mädchensport an ihrer Schule haben?

Ich weiß nicht, so ein Vorwurf kam noch nie bei mir vorbei. Entweder haben Sie besonders schräge Freikirchler oder Sie haben da was falsch verstanden. Das einzige, was ich mir vorstellen kann, ist: Mädchensport und Jungensport getrennt. So war das übrigens in meiner (staatlichen) Schule ebenfalls gewesen.


2
 
 MariaStehUnsBei 14. Oktober 2025 
 

Vielleicht bedarf es einer Reformation 2.0 wo sich die treuen Katholiken

abtrennen von der Synodalen Kirche und eine eigene, auf konservativen Werten basierende Kirche gründen. Es ist nicht einfach heute für die Kirchen. Bleibt man standhaft und konservativ, erreichen man nur noch wenige Menschen. Ist man zu modern, echauffieren sich die konservative Gläubigen. Bei den Wahlen hier steht auf dem Zettel immer eine Partei „Bibeltreue Christen“. In einigen Orten mit diversen strengen Freikirchen hier erreicht die Partei neben der AFD astronomische Höhen. Diese Gemeinschaften wollen jetzt ihre eigene Grundschule errichten; Gebäude ist gekauft und mehr Anmeldungen als Platz. Der Landkreis zögert noch weil die Lehrpläne weder Biologie noch Sport für Mädchen beinhalten. Einheimische befürchten dass die Kinder dann gar keine Kontakte mehr mit anderen Kindern außerhalb ihrer Kirche haben und sich das bestehende Ghetto immer weiter ausbreitet.


1
 
 LuxCrucis 13. Oktober 2025 
 

@MariaStehUnsBei

Toleranz wofür? Gotteslästerung? Götzen- und Dämonenverehrung? Jihadistische Eroberung? Wie erwartet hat diese Meldung ein Triumphgeheul in der islamischen Welt ausgelöst, da sie dort nie als freundschaftliche Geste der Toleranz aufgefasst wird, sondern als Einladung zur Eroberung.

Der "fanatische Islam" ist genau der, der von Mohammed gelehrt und gelebet wurde und da liegt der Hase nunmal im Pfeffer.

Wie wäre es, wenn Katholiken endlich mal Toleranz und Respekt gegenüber ihrer eigenen Religion zeigen würden?


3
 
 Bruder Konrad 13. Oktober 2025 
 

@MariaStehUnsBei

zu Sicherheitskontrollen : Muslime dürfen ihre Gebetszeiten begründet verschieben. Müssen allerdings die Gebete nachholen.

zu Keine Zwangsbekehrungen: 100 % Übereinstimmung

zu „ katholisch einzig selig machend“: ‚nulla salus extra ecclesiam‘ gilt nach wie vor. Ist keine Frage der „Toleranz im 21. Jahrhundert“, sondern der Wahrheit. Jesus sagte: ICH bin der Weg….. Siehe auch Vat.II. Lumen gentium, 14 ff.

zu Fanatismus: Ein ‚fanatischer‘ Christ kann sich nicht auf den Glauben/Evangelium berufen. Ein ‚fanatischer‘ Anhänger des Islam hingegen auf Mohammed und die heiligen Schriften seines Glaubens.

Sorry für den Telegrammstil. Bin in Eile. Auf Wunsch gerne ausführlicher.

Danke für Ihren Einsatz in Ihrer Gemeinde!


0
 
 MariaStehUnsBei 13. Oktober 2025 
 

anjali : hm - möchten Sie zwangsbekehrt werden?

Wir sind in katholische Familien hineingeboren oder freiwillig konvertiert. Ich denke, dem Zeitalter in dem der Katholizismus die einzig Seelig machende Religion ist, sollten wir im Zuge von Toleranz im 21. Jahrhundert inzwischen entfleucht sein. So lange jeder friedlich ist, sollte Toleranz einer anderen Religion gegenüber nicht das Problem sein. Weder das fanatische Christentum noch der fantastische Islam sind zielführend. Wie heißt es; wer ohne Fehler ist werfe den ersten Stein.


0
 
 anjali 13. Oktober 2025 
 

@MariaStehUnsBei

Um diese Probleme los zu werden könnte man die Islamische Bücher umtauschen gegen Katholische Bücher.


1
 
 MariaStehUnsBei 13. Oktober 2025 
 

ottokar Guter Einwand

wäre vermutlich aber etwas zu umständlich mit den Sicherheitskontrollen wenn da in Intervallen Menschen kurze Zeit immer rein und rausgehen.


1
 
 ottokar 13. Oktober 2025 
 

Der Muslim muss 5mal täglich beten: morgens, mittags, nachmittags, abends und spätabends

Warum ist es nicht zumutbar, dass Muslime ihre Studien in der Vatikanbibliothek zu den Gebetszeiten unterbrechen und zum Beten ausserhalb des Vatikans ein neutrales Gebäude aufsuchen? Der Gott der Muslime ist nicht der Gott der Christen, auch wenn es Papst Franziskus in AbuDhabi so sehen wollte.Der Gott der Christen, unser Herr und Gott, ist der einzige Gott der zu seinen Kindern auf die Erde kam, um sie zu erlösen.Es ist der einzige Gott, der sich den Menschen zu erkennen gab.


2
 
 Bruder Konrad 13. Oktober 2025 
 

Nicht der letzte Kniefall

Ich befürchte, das wird nicht der letzte Kniefall von Christen und der katholischen Kirche vor dem Islam sein.

Das 2. Vatikanische Konzil hat in Lumen gentium 16 den geoffenbarten Dreifaltigen Gott mit Allah gleichgesetzt und mit dieser sophistisch verkleideten Gotteslästerung einer Gehirnwäsche und Entwicklung Tür und Tor geöffnet, deren Auswirkungen wir jeden Tag aufs Neue erleben.z.B den o.g. Gebetsraum.

Solange hier von offizieller Seite keine Korrektur erfolgt (und wer traut sich das heutzutage – siehe Regensburger Rede ?) wird nach meiner Einschätzung die Bedrängnis immer größer werden.

Herr hilf!!!


1
 
 MariaStehUnsBei 13. Oktober 2025 
 

….. kennen wir seit Jahren

Es ist unfassbar auf welchem Kurs unsere katholische Kirche aktuell segelt. Und da dachte man, mit Papst Leo wird alles wieder Grade gerückt. Für unsere Gemeinde kann ich sagen, dass sowohl unser katholisches Gemeindezentrum als auch unser neu erweitertes katholisches Krankenhaus jeweils über einen muslimischen Gebetsraum verfügen. Im Gemeindezentrum schon seit über 10 Jahren und im Krankenhaus jetzt ganz neu im Neubau. Wir hatten einen Aufruf gestartet dass wir uns beim und mit den Kirchen-
Verantwortlichen darüber austauschen wollen im Vorfeld und in der Presse um Mitstreiter gebeten. Leider kaum Zuspruch und ein volles Haus bei der Eröffnung des neuen Gebetsraums im Krankenhaus. Stehen wir alleine mit den Problem da dass heute kein Katholik mehr aufsteht und alles laufen lässt?


3
 
 Mystery 13. Oktober 2025 

Aha..

Die Katholische Kirche richtet einen Raum ein wo die grösste ANTICHRISTLICHE Religion der Welt ihren "Gott" anbeten kann!! Tiefer kann man nicht fallen. Der Rauch Satans ist durch die Mauern der Kirche eingedrungen (Papst Paul VI).Mir fehlen die Worte......


4
 
 wahrheit1960 12. Oktober 2025 
 

@Johannes 14,6

Na was wohl?
Wenn ich richtig orientiert bin gilt der Raum dann
als (von Allah gegebene) Moschee.
Und hier streikt mein Hirn, wenn im KKK einerseits gesagt wird, dass niemand gerettet werden kann, der, wenn er um die Heilsnotwendigkeit der RK weiß und ihr nicht beitritt oder nicht in ihr bleibt
und anderseits gesagt wird man betrachte MIT HOCHACHTUNG den Glauben der Muslime, die mit uns den einen wahren Gott anbeten. Und das obwohl der Koran die Gottessohnschaft Christi als Gotteslästerung bezeichnet und behauptet er sei nicht am Kreuz gestorben.


4
 
 ottokar 12. Oktober 2025 
 

Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

Dies schrieb ich Mitte der 90iger Jahre an den damaligen Präfekten der Glaubenskongregation Kardinal Josef Ratzinger, als die Schweizer Bischofskonferenz die Gründung eines Lehrstuhls für islamische Glaubenslehre an der Universität Zürich befürwortete.Den Antwortbrief habe ich heute noch, in dem Kardinal Ratzinger meinen oben angeführten Spruch voll bestätigte. Trifft nicht Ähnliches auf die Entscheidung zu, im Vatikan einen Gebetsraum für Muslime einzurichten? Der Theologe Küng würde das natürlich gut finden, da seiner Ansicht nach alle abrahamitischen Religionen identisch seien. Deshalb entzog ihm Ratzinger die kirchliche Lehrerlaubnis.


4
 
 SalvatoreMio 12. Oktober 2025 
 

Ich wusste es schon, hoffte aber, es wären Fake-News

@H.v.KK: Sie sprechen nur aus, wozu mir und anderen die Courage fehlt!


3
 
 Johannes14,6 12. Oktober 2025 
 

Wie naiv kann man sein ?

Haben sich diese gelehrten Bibliothekare nie damit beschäftigt, was es bedeutet, wenn man Muslimen (kirchlichen) Raum zum Gebet überläßt ?
Unfassbar.


4
 
 maran atha 12. Oktober 2025 
 

Irrsinn! Damit verstößt man direkt gegen das 1. Gebot "Du sollst keine anderen Götter neben mir haben". Unser Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Das ist so eine falsche Geste, wenn man die Ehre der Welt sucht und nicht die des Herrn. Diese Unterwürfigkeit dem Islam gegenüber wird sich mit Sicherheit eher früher als später rächen.


6
 
 H.v.KK 12. Oktober 2025 
 

H.v.KK

Mit Verlaub:
"Gehts noch"?
Ich bitte um Entschuldigung für meine Ausdrucksweise - aber - "wie deppert kann man denn sein"?
Unfassbar!


7
 
 Smaragdos 12. Oktober 2025 
 

Kapelle in Mekka

Im Gegenzug werden uns die Moslems bestimmt eine Kapelle in Mekka einrichten, damit wir dort die hl. Messe feiern können, oder?


7
 
 ottokar 12. Oktober 2025 
 

Ich warte darauf, dass die große Mosche in Kairo eine christliche Kapelle einrichtet.


9
 
 anjali 12. Oktober 2025 
 

Dumm

Das ist das Trojanische Pferd!


9
 
 anjali 12. Oktober 2025 
 

Gebetsraum für Muslime

Ehrlich gesagt finde ich das SEHR unpassend.


9
 
 kleingläubiger 12. Oktober 2025 
 

„Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“, auch nicht in der Vatikanbibliothek.


11
 
 LuxCrucis 12. Oktober 2025 
 

Wohin

sollen wir jetzt noch blicken, wenn selbst der Vatikan dem dämonischen Islam nachgibt? Es hieß die Tore der Hölle werden der Kirche nicht standhalten, aber jetzt darf im Herzen der Kirche der Teufel angebetet werden?


12
 
 SalvatoreMio 12. Oktober 2025 
 

"Alle Religionen sind gleich gut"!

Ist dies die Antwort auf solch häretisches Denken? Da denke ich an Kirchen in Europa, die seit einigen Jahren gefährdeter sind denn je, und über Nacht in Feuer und Asche verglühen - besonders in Frankreich.


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. R.I.P. Martin Lohmann
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Papst Leo XIV. empfängt deutsche Theologin und Bätzing-Marx-Kritikerin Katharina Westerhorstmann
  4. Fairer Streiter für die Wahrheit – Ein Nachruf auf Dr. h.c. Martin Lohmann (14.3.1957-24.11.2025)
  5. „Als katholischer Christ und als Hochschullehrer macht mich dieser Vorgang tief traurig“
  6. Karmeliten-Pater Joshy Pottackal wird neuer Weihbischof im Bistum Mainz
  7. Papst: Ehe unauflöslich, doch bei Annullierung barmherzig sein
  8. Vatikan macht sich für Monogamie in der Ehe stark
  9. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  10. Nicht nur Kardinäle an der Spitze: Papst ändert Vatikanverfassung
  11. "Hassprediger und Hofnarr"
  12. Die (w)irren Begründungen der Diözese Linz bei dutzenden Pfarrauflösungen
  13. Mutig: Fürst Albert II. verweigert für Monaco die Ausweitung der legalisierten Abtreibung
  14. „Wir bestreiten das Recht einiger Bischöfe, für alle Bischöfe zu sprechen und handeln“
  15. "Was kümmert es den Mond, wenn ihn der Hund anbellt"

© 2025 kath.net | Impressum | Datenschutz