
"Eine wahre Schändung des heiligsten Ortes der Christenheit"13. Oktober 2025 in Chronik, 18 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Skandal-Vorgang im Petersdom - Ein Mann urinierte an den Altar - Die Sicherheitskräfte sollen sehr spät erst eingeschritten sein - UPDATE: Papst Leo XIV. ordnet nach neuer Entweihung sofortige Bußzeremonie im Petersdom an!
Vatikan (kath.net/rn)
Im Petersdom gab es vergangenen Freitag einen weiteren geschmacklosen Vorgang. Während tausende Pilger in den Dom pilgerten, kletterte ein Mann auf den Altar und entledigte sich vor den Augen von vielen Zusehern seiner Hose und urinierte offensichtlich in Richtung des Altars. Laut dem Blog "Silere non possum" griffen die vatikanische Gendarmerie und die Sicherheitskräfte erst spät ein. Der Blog sprach von einer "äußerst schwerwiegenden Tat" und einer wahren Schändung des heiligsten Ortes der Christenheit. Der Blog erinnerte auch daran, dass dies alles unter der Verantwortung von Kardinal Mauro Gambetti, dem Erzpriester der Basilika, passierte. Nach Angaben der italienischen Zeitung "Il Tempo“ soll auch Papst Leo XIV. über den Vorfall in Kenntnis gesetzt worden sein. Dieser habe die Nachricht mit Bestürzung aufgenommen. 
UPDATE von Montag Morgen: Papst Leo XIV. hat nach neuer Entweihung eine sofortige Bußzeremonie im Petersdom angeordnet!
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. |