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Limburg: Den moralischen Vorwurf 'kann ich nicht nachvollziehen'

14. Oktober 2013 in Deutschland, 36 Lesermeinungen
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Vorsitzende des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Albert Schmid, verteidigt Bischof Tebartz-van Elst: Es handle sich um eine «Medienkampagne», die derzeitige öffentliche Diskussion sei «völlig unangemessen»


Regensburg (kath.net/KNA) Der Vorsitzende des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Albert Schmid, hat den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst in Schutz genommen. «Natürlich ist er noch tragbar», sagte Schmid am Montag im Bayerischen Rundfunk mit Blick auf Rücktrittsforderungen gegen den Bischof, der sich derzeit in Rom aufhält. Über Baufragen könne man sich streiten, erklärte Schmid. Die derzeitige öffentliche Diskussion sei aber «völlig unangemessen». Hier «wird ein moralischer Vorwurf erhoben, den kann ich nicht nachvollziehen», sagte der frühere SPD-Spitzenpolitiker. Es handle sich um eine «Medienkampagne», schloss Schmid sich einer Bewertung an, die zuvor bereits Kurienerzbischof Gerhard Ludwig Müller abgegeben hatte.


(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto des Diözesanen Zentrums St. Nikolaus (c) Bistum Limburg


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