Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  4. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  10. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  11. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  14. Propst Höslinger: Papst Leo hat Ruhe in die Kirche gebracht
  15. Ostern – oder die Frage, die wir vermeiden

‚Wir müssen die Keuschheit fröhlich und heiter leben’

6. September 2013 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Christen müssten heute, ähnlich wie in der frühen Kirche, in einer Welt leben, die ihr ablehnend gegenüber steht, sagt ein Priester, der Homosexuelle betreut, die nach den Geboten der Kirche leben wollen.


Norwalk (kath.net/CWN/jg)
„Wir können nicht überzeugen, wenn wir nicht von der Wahrheit all dessen überzeugt sind, was die Kirche uns lehrt“, sagte P. Paul Check in einem Interview mit dem „Catholic World Report“. Check ist katholischer Priester und leitet das „Courage“ Apostolat. Die Organisation unterstützt Menschen mit homosexuellen Neigungen, die entsprechend der Lehre der katholischen Kirche leben wollen.


„Wir müssen die Keuschheit fröhlich und heiter leben“, sagt er in Bezug auf seine Schützlinge. Pornographiekonsum und die Verwendung von Verhütungsmitteln seien gesellschaftliche Phänomene, die auch vor Katholiken nicht Halt machten, sagte Check. Man dürfe daher nicht erwarten, dass die Menschen heute die Lehre und Gebote der Kirche einfach annehmen würden, fuhr er fort.

Er schlug vor, sich an die Situation der frühen Kirche zu erinnern, die in einer Kultur wachsen konnte, die ihr ablehnend gegenüber stand. „Ein verbitterter Christ, der über die Welt schimpft wird kein gutes Instrument der Evangelisation sein“, sagte Check wörtlich. „Wir brauchen ein Gottvertrauen, wie es uns die heilige Therese so großartig vorgelebt hat“, fuhr er fort.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Evangelisation

  1. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  2. Bischöfe Kroatiens und Bosniens rufen zur Neuevangelisierung
  3. Wenn dein Herz hungrig ist, wirst du Gott in jeder Art Gebet begegnen
  4. Bischof Hanke: Über die Zukunft der Kirchensteuer nachdenken!
  5. Erzbischof McMahon: Trotz Skandalen das Evangelium verkünden
  6. Was die katholische Evangelisation von General Petraeus lernen kann
  7. Lasst euch nicht einschüchtern!
  8. Linz: Großer ökumenischer 'Christustag' zu Pfingsten
  9. Im Kampf stehen, aber ohne Waffen
  10. ‚Jeder Mensch besitzt eine spirituelle Dimension‘







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  6. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  7. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  8. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  11. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  12. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  13. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  14. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
  15. 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz