Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  7. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  8. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  9. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  10. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  11. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  12. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  13. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  14. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  15. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark

Eucharistische Anbetung rund um die Uhr: 'Ein starkes Zeichen'

3. Jänner 2011 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Erzbischof Zollitsch: „In der Anbetung sind wir Jesus nah“ und „beginnt geistiges Gesunden und Neuanfang.“- Erzbistum Freiburg startet neue Jahresreihe im Münster


Freiburg (kath.net/pef) Eine mehr als 150jährige Tradition belebt das Erzbistum Freiburg am 6. Januar. Dann beginnt im Freiburger Münster die neue Jahresreihe der Ewigen Anbetung. „Auf diese Weise gibt es keinen Tag im Jahr, an dem wir Gott nicht unsere Anbetung schenken. Das ist ein starkes Zeichen“, erklärt Erzbischof Dr. Robert Zollitsch dazu in einem Beitrag für die Bistumszeitung „Konradsblatt“.

Erzbischof Hermann von Vicari hatte die Ewige Anbetung im Jahr 1855 eingeführt. In Zeiten des badischen Kulturkampfes gab es heftige Auseinandersetzungen zwischen Kirche und Staat. Auch heute sei Anbetung nichts, was die Würde und Freiheit eines Menschen beeinträchtige, schreibt Erzbischof Zollitsch. Im Gegenteil: „In der Anbetung verneigen wir uns vor dem, der sich für uns klein gemacht hat. Wir beugen uns vor dem, der sich selbst gebeugt hat. In der Anbetung sind wir Jesus nah. Wir vertrauen ihm unsere Sorgen an.“ In der Anbetung drücke sich sogar eine besondere Freiheit des Menschen aus - die Freiheit, Gott gegenübertreten zu dürfen. Erzbischof Zollitsch schreibt im Konradsblatt: „Mit der Anbetung beginnt geistiges Gesunden und Neuanfang.“


In seinem Internetportal verweist das Erzbistum auch auf die Gebetsanliegen von Papst Benedikt XVI. für den Januar 2011: „Dass die Jugendlichen die modernen Mittel der Sozialen Kommunikation für ihr persönliches Wachstum und für eine bessere Vorbereitung auf den Dienst an der Gesellschaft nutzen.“ Gebetet wird zudem für die Einheit der Christen: „Dass jeder Christusgläubige sich bewusst wird, dass die Einheit aller Christen eine Voraussetzung für die wirkkräftige Verkündigung des Evangeliums ist.“ Wer persönliche Gebetsanliegen hat, kann ebenfalls die Internetseiten der Erzdiözese Freiburg nutzen, Ordensleute nehmen diese Anliegen täglich mit in ihr Gebet.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Erzbistum Freiburg

  1. Erzbistum Freiburg: ‚Walpurgisnacht’ in katholischer Kirche
  2. Erzieherin erhält Kündigung, nachdem sie aus der katholischen Kirche austrat und altkatholisch wurde
  3. Ordinariat Freiburg beurlaubt Geistlichen wegen Missbrauchsvorwurf
  4. #corona - Anleitung zum Liturgiemissbrauch im Erzbistum Freiburg
  5. „Welche Neurosen haben sich denn da zur Fachschaft versammelt?“
  6. Deutschland: Erzdiözese Freiburg vor radikalem Strukturwandel
  7. Ohne Gender keine Pastoral?
  8. Anklage gegen Freiburger Priester wegen finanziellem Betrug
  9. Freiburger Altdechant verhaftet: Erzbischof Burger schockiert
  10. Explosion in Mannheimer Kirchturm – Tatverdächtiger festgenommen






Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  6. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  7. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  8. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  9. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  10. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  11. Ein Frühstück für den Verleugner
  12. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  13. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  14. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  15. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz