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Anklage gegen Freiburger Priester wegen finanziellem Betrug13. Juni 2018 in Deutschland, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Staatsanwaltschaft Mannheim hat Anklage gestellt Betrug in über 80 Fällen durch fingierte Rechnungen in Höhe von fast 300.000 Euro Seit Dezember in Untersuchungshaft
Freiburg (kath.net) Gegen einen Priester des Erzbistums Freiburg wurde von der Staatsanwaltschaft Mannheim Anklage erhoben. Er wird verdächtigt, die Kirche um fast dreihunderttausend Euro betrogen zu haben. Allein der Caritas soll er Medienberichten zufolge etwa 200.000 Euro entwendet haben, indem er fingierte Rechnungen vorgelegt hatte. Außerdem habe er eine Ordensgemeinschaft und ein Pfarramt um Geld geprellt. Es geht um Betrug in mehr als 80 Fällen. Der Tatverdächtige befindet sich seit Dezember 2017 in Untersuchungshaft. 
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Lesermeinungen| | girsberg74 14. Juni 2018 | | | | "sollen", "sollte", "gesollt"! Was sind hier zuerst mal die richtigen Fragen? |  1
| | | | | Paddel 13. Juni 2018 | |  | Wofür? Wofür braucht ein Priester so viel illegales Geld? |  5
| | | | | 13. Juni 2018 | | | | Priester sollen Priester sollen auch zu ihrem eigenen Schutz, die Finger vom Geld lassen! |  2
| | | | | Hausfrau und Mutter 13. Juni 2018 | | | | jede Pfarrei (bzw. Großpfarrei) sollte einen Pfarrer haben, der zuständig ist, für das wofür Pfarrer ausgebildet und berufen werden und einen Pfarrverwalter, der sich um die Finanzen kümmert (und um die Termine mit dem Verwaltungsrat usw.).
Sie sollten m.E. sich einigen, wo Grauzonen entstehen (insb. Personal) und wie sie dann gemeinsam die Lösungen suchen.
Nichtdestotrotz werden Betrüge immer noch vorhanden sein, aber ich denke, nicht in der Möglichkeiten, die es momentan gibt!
H&M |  4
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