Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  15. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah

Kardinal Pell kritisiert geplante CO2-Steuer auf Babys

30. Jänner 2008 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Die Sorge um die physikalische Ökologie ist nicht immer begleitet von einer gleichartigen Sorge um die moralische Ökologie unserer Gesellschaft", sagte der Erzbischof von Sydney.


Perth (www.kath.net) Empört hat sich der australische Kardinal George Pell über einen Vorschlag der „Australian Medical Association“ geäußert: Auf Kinder sollte es eine CO2-Steuer geben, erklärte ein Professor für Geburtshilfe.

Damit gemeint ist eine Steuer für den so genannten ökologischen Fußabdruck, also die Spuren, die jeder in der Umwelt hinterlässt. Der Erzbischof von Sydney ist laut Bericht der Zeitung „The Record“ konsterniert: „Ich bin nicht sicher, was außergewöhnlicher ist – dass ein Geburtshelfer so eine Meinung vertritt oder dass eine führende medizinische Fachzeitschrift eine solche Meinung veröffentlicht.“

„Die Sorge um die physikalische Ökologie ist nicht immer begleitet von einer gleichartigen Sorge um die moralische Ökologie unserer Gesellschaft“, stellte Kardinal Pell Mitte Januar in Seoul fest. Eine solche Ansicht zeige jedoch, „wohin uns eine neuheidnische, anti-menschliche Mentalität einer Minderheit hinführen will“.

Ansichten wie diese sollten „eine Alarmglocke“ für uns sein, befand Kardinal Pell. Sie seien „Ausdruck einer tiefen Verwirrung der modernen Gesellschaft über den Platz und den Wert der menschlichen Person in der Welt“.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Australien

  1. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  2. Australisches Gericht weist Berufung ab: Biologische Realität nicht durchgesetzt
  3. Erzbistum Sydney: Rekordzahl an Aufnahmen in die katholische Kirche
  4. Erzbistum Brisbane/Australien: Messbesucherzahlen wachsen seit drei Jahren
  5. Sydneys Erzbischof: "Angriff auf Juden ist Angriff auf uns alle"
  6. Video des Messerangriffs auf assyrischen Bischof soll öffentlich bleiben
  7. Australischer Priester kämpft vor Gericht für Lateinische Messe
  8. Maskenkontrolle: Australische Polizei unterbricht Feier der Messe
  9. Australischer Bischof ruft zur Covid-Impfung auf
  10. Australische Katholiken klagen Bischof in Rom an







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  3. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  4. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  5. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  6. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  7. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  8. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  9. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  10. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
  11. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
  12. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  13. Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"
  14. Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
  15. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz