Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  11. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  12. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  13. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  14. Wir machen da was mit Medien
  15. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder

Ex-Astrologin: Sterndeuterei ist gefährlich

15. September 2007 in Deutschland, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ratgeberzeitschrift: Drei Viertel aller Deutschen glauben den Sternen.


Berlin/Altenkirchen (www.kath.net/idea)
Mehr als drei Viertel aller Deutschen glauben, dass die Sterne etwas über ihre Zukunft vorhersagen können. Auf eine entsprechende Umfrage weist das christliche Ratgebermagazin „Neues Leben“ (Berlin/Altenkirchen) in seiner jüngsten Titelgeschichte „Die Astro-Falle“ hin.

Die Sterndeuterei liege im Trend, sei aber nicht ungefährlich, heißt es in dem Blatt. Magazinen, die Horoskope veröffentlichen, wirft die ehemalige Astrologin Sabine von der Wense (Hamburg) vor, „Volksverwirrung“ zu betreiben. Bevor sie Christin wurde, hat sie Ärzte, Rechtsanwälte, Schauspieler, Studenten und Hausfrauen beraten und dabei festgestellt: „Wer zum Astrologen geht, hat eigentlich Angst.“

Ein Horoskop könne vielleicht einmal zufällig richtige Aussagen machen, aber keinen wirklichen Halt schenken, meint Frau von der Wense im Interview. Eine Schwäche der Astrologie liege darin, dass sie die Menschen oder eine Situation nicht verändere. Im Unterschied dazu sei eine Hinwendung zu Gott etwa im Gebet „absolut lebensverändernd“.

Astrologie führe letztlich in Bindungen, die man nicht sofort erkenne. Sie gehöre zur Esoterik, und Esoteriker arbeiteten letztlich mit okkulten Quellen, so Frau von der Wense.

„Antichristlicher Akzent“

Astrologie trage einen „antichristlichen Akzent“ in sich. Die Bibel warne davor, „aus obskuren Quellen irgendetwas vorherzusagen“. Gott, der Schöpfer, habe hier zum Schutz des Menschen eine Grenze gesetzt. Frau von der Wense: „In der jenseitigen Welt gibt es alles – Geister, Dämonen, Engel, Teufel – wir kommen mit Dingen in Berührung, die uns schaden.“

Für viele Anhänger sei Astrologie ein Gottesersatz. Christen könnten hingegen darauf vertrauen, dass ihre Zukunft in der Hand eines liebenden Gottes liege.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Okkultismus

  1. Heidnischer Kult verwendet Namen und Bilder eines katholischen Seligen
  2. ‚Sie verlieren nicht nur Ihren Verstand, Sie verlieren Ihre Seele’
  3. Züricher Moscheeattentäter war offenbar Okkultismusanhänger
  4. Neues Buch warnt vor Okkultismus
  5. Über die Gefahren des Okkultismus aufklären?
  6. Keine Geschäfte mit dem Teufel!
  7. Okkultismus und geistiger Kampf
  8. Hexen- und Teufelswahn im Harz
  9. Weißmagier Otfried Preußler im 'Bündnis mit dem Teufel'?
  10. ‚Satanssymbol oder moderne Kunst?’







Top-15

meist-gelesen

  1. Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
  2. Papst Leo lädt zum Weltjugendtag ein: „Ich freue mich darauf, euch in Seoul zu sehen!“
  3. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  4. Krakauer Regens: Johannes Paul II. war Hotspot für Verbindung mit Gott
  5. US-Erzbischof Cordileone: „Die Familie: Das Abbild Gottes“
  6. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. MISSIO Österreich - Nationaldirektor Johannes Laichner legt Amt aus gesundheitlichen Gründen zurück
  9. „Neun interessante Fakten über den heiligen Johannes Paul II., die Sie wohl noch nicht kannten“
  10. Wallner: „Richten sich kirchliche Stellen bei uns nicht klammheimlich als Palliativstationen ein?“
  11. Wortwahl dieses Berichts ist entmenschlichend und aggressiv!
  12. "Non abbiate paura - Habt keine Angst!"
  13. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  14. „Kirchliche Persilscheine für Rot-Grün-Rot“
  15. ‚Mission ist kein Gegensatz zu nachhaltiger Hilfe‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz