Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Der anderskatholische Papstkritiker
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

‚Sie verlieren nicht nur Ihren Verstand, Sie verlieren Ihre Seele’

20. Februar 2017 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mit klaren Worten warnte der britische Schauspieler Christopher Lee vor okkulten Praktiken und schwarzer Magie.


Dublin (kath.net/jg)
Eine deutliche Warnung vor allen Kontakten mit dem Okkulten gab der mittlerweile verstorbene Schauspieler Christopher Lee an der Universität Dublin im Jahr 2011.

Lee wurde während der Diskussion nach einem Vortrag auf das Gerücht angesprochen, selbst an okkulten Praktiken beteiligt zu sein und eine Bibliothek von 20.000 Bänden zu diesem Thema zu besitzen. Der britische Schauspieler, der mehrmals die Figur des Grafen Dracula verkörpert hat, nutzte die Gelegenheit, um die Behauptung zu entkräften.


Er habe nie etwas mit Okkultismus zu tun gehabt und riet den Teilnehmern ab, sich darauf einzulassen. Er habe Menschen getroffen, die von sich behaupteten Satanisten zu sein, die sich mit schwarzer Magie beschäftigt hätten. „Aber wie ich schon sagte, ich habe damit nie etwas zu tun gehabt und warne Sie alle: Niemals, niemals, niemals. Sie verlieren nicht nur Ihren Verstand, Sie verlieren Ihre Seele“, sagte er wörtlich.

Christopher Lee (1922 – 2015) gelang nach seinem Militärdienst während des Zweiten Weltkrieges eine lange und erfolgreiche Karriere als Schauspieler. Zuletzt war er in der Verfilmung von „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ in der Rolle des Zauberers Saruman zu sehen. In der „Star Wars“ Reihe verkörperte er Count Dooku.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Okkultismus

  1. Heidnischer Kult verwendet Namen und Bilder eines katholischen Seligen
  2. Züricher Moscheeattentäter war offenbar Okkultismusanhänger
  3. Neues Buch warnt vor Okkultismus
  4. Über die Gefahren des Okkultismus aufklären?
  5. Keine Geschäfte mit dem Teufel!
  6. Okkultismus und geistiger Kampf
  7. Hexen- und Teufelswahn im Harz
  8. Weißmagier Otfried Preußler im 'Bündnis mit dem Teufel'?
  9. Ex-Astrologin: Sterndeuterei ist gefährlich
  10. ‚Satanssymbol oder moderne Kunst?’







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  3. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  4. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  5. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  6. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  7. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  8. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  9. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  10. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  11. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  12. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  15. Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz