Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
  2. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  3. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  4. GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
  5. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  6. Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
  7. Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
  8. Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
  9. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  10. Vom Segen Gottes und dem Fake-Segen dieser Welt
  11. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  12. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  13. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  14. Ein Moment zum Schämen
  15. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!

Urteil über 'Bibel in gerechter Sprache': Nicht empfehlenswert

28. Dezember 2006 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kirchenrechtler und Mitherausgeber des "Rheinischen Merkur" Axel von Campenhausen warnt: Übersetzung ist unseriös und unbrauchbar.


Hannover (www.kath.net/idea)
Die „Bibel in gerechter Sprache“ ist „nicht seriös, nicht brauchbar und nicht empfehlenswert“. Diese Ansicht vertritt der evangelische Kirchenrechtler Prof. Axel Freiherr von Campenhausen (Hannover) in der Wochenzeitung „Rheinischer Merkur“ (Bonn), deren Mitherausgeber er ist. Die am Reformationstag (31. Oktober) veröffentlichte Bibelübersetzung berücksichtigt Erkenntnisse der feministischen Theologie, der Befreiungstheologie und des christlich-jüdischen Dialogs. Rein männliche Bezeichnungen für Gott wie etwa „Herr“ werden vermieden. So heißt es im Vaterunser „Du Gott bist uns Vater und Mutter im Himmel“ Laut von Campenhausen kann diese Bibel als Übersetzung keine Anerkennung erwarten, weil die Sichtweisen und Vorgaben der Übersetzer den Text durchdrängen. Die Gefahr sei nicht gebannt, die Texte nach eigenem Geschmack zurechtzulegen. Damit sei die Grenze zur Schwärmerei überschritten. Die EKD habe es zu Recht abgelehnt, die „Bibel in gerechter Sprache“ von Amts wegen der Öffentlichkeit zu präsentieren, so der Leiter des Kirchenrechtlichen Instituts der EKD. Zum Herausgeberkreis gehören der hessen-nassauische Kirchenpräsident Peter Steinacker (Darmstadt), Bärbel Wartenberg-Potter und der Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentags, Reinhard Höppner (Magdeburg).



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bibel

  1. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  2. USA: Mehr als die Hälfte der Männer der Gen-Z und Millenials lesen wöchentlich in der Bibel
  3. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  4. „Hören Sie dieses Evangelium persönlich: Er kennt Ihre Geschichte. Er verurteilt Sie nicht“
  5. Bibel-Podcast wieder unter den Top 10 der Apple Podcasts
  6. In Frankreich ist die Bibel seit Jahren Bestseller
  7. Großbritannien: Bibelzensur an der Universität Sheffield
  8. Warum ging das evangelikale US-Bibelportal „Bible Gateway“ in EU und Großbritannien offline?
  9. „Klug verwalten – frei leben“
  10. Angst, Suche nach Hoffnung – Verkauf von Bibeln in den USA in diesem Jahr um 22 Prozent gestiegen






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  3. Sadomasochistische Gruppe auf dem Katholikentag in Würzburg
  4. GAME OVER! - Vatikan erteilt deutschem Segnungs-Leitfaden am Mittwoch nochmals eine klare Absage!
  5. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  6. Kommen kirchenrechtliche Sanktionen für deutsche Bischöfe?
  7. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  8. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  9. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  10. Kirche wirke oft wie ein 'woker Diskutierverein'
  11. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  12. Pompei: Keine irdische Macht wird die Welt retten!
  13. Eine nötige Klarstellung aus Rom
  14. Besuch einer LGBTQ-Gemeinde
  15. Die Schwarze Madonna von Rocamadour. Ein jahrhundertealtes Marienheiligtum

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz