Musiker Donnie Yaipén landet Hit mit Hommage an Leo XIV. - VIDEO
Lima (kath.net/KAP) Mit einer eingängigen musikalischen Hommage an Papst Leo XIV. hat der peruanische Sänger Donnie Yaipén einen viralen Erfolg gelandet. Sein Lied "La cumbia del Papa", das am Samstag veröffentlicht wurde, erfreute sich innerhalb kürzester Zeit auf YouTube und in sozialen Netzwerken großer Beliebtheit. Das Lied sei ein Dankeschön an einen "Mann, der Spuren hinterlassen hat", sagte der aus Chiclayo stammende Künstler gegenüber lokalen Medien. Es sei zudem Ausdruck des Stolzes der Bevölkerung auf den ersten Papst mit peruanischer Staatsbürgerschaft.
"Die Freude ist nach Chiclayo gekommen, und Peru ist gesegnet", heißt es eingangs im Lied, dessen Musikvideo teils vor der Kathedrale Chiclayos - der langjährigen Bischofskirche des heutigen Papstes - gedreht wurde. Leo XVI. sei zwar in Chicago geboren, habe aber seine besten Jahre in Peru verbracht, habe in der Diözese Chiclayo "mit Herz geholfen" und sei "durch und durch Peruaner", so der von Akkordeonklängen begleitete spanische Liedtext. Selbst die Tanzbewegungen werden als Dank an Gott gedeutet: "Hebt die Hände und dankt Gott, weil unser Papst ist Peruaner, er ist ein Chiclayaner, er ist Papa Leon."
Papst Leon XVI., geboren in den USA mit dem bürgerlichen Namen Robert Francis Prevost, war ab 1985 jahrzehntelang in Peru tätig, nahm 2015 die dortige Staatsbürgerschaft an und war bis 2023 Bischof von Chiclayo. Wie auch das Musikvideo erinnert, grüßte er gleich in seiner ersten Ansprache nach der Wahl ausdrücklich seine "geliebte Diözese Chiclayo", wo er während der Corona-Pandemie durch seelsorgliche Nähe und soziale Programme breite Anerkennung fand. Am Montag empfing er eine Abordnung seiner Wahlheimat im Vatikan.
Copyright 2025 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.
Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.