Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  8. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  9. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  10. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  11. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  12. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  13. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  14. Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen
  15. Viel Lärm um nichts?

Wie CNN und deutschsprachige Medien gezielt Fake-News über Elon Musk verbreiteten

21. Jänner 2025 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Musk begrüßte bei Feier tausende Menschen mit dem Spruch: "Mein Herz geht hoch zu Euch" - CNN & deutsche Medien verbreiteten dann gezielt Lügen über Musk, einen Freund der Juden -"Jüdische Rundschau": "Nur Idioten glauben, das sei der Nazigruß"


Linz-Wien (kath.net)
Bei Thema "Trump" und "Elon Musk" hatten gestern am Abend CNN und im Anschluss daran einige deutschsprachige Medien gezielt Fake-News verbreitet. Was ist passiert? Musk hatte bei einer Wahlfeier den Zuschauern zugejubelt und voller Begeisterung in die Menge geschrien "Mein Herz geht hoch zu Euch". Dabei hatte er seine Hand zunächst auf sein Herz gelegt und sie dann nach den Zuschauern ausgestreckt. CNN und einige deutschsprachige Medien haben daraus einen "Nazi-Gruß" durch ein verkürztes Video oder einen Screenshot konstruiert. Bei zahlreichen ähnlichen Bildern von US-Demokraten (siehe Bild) haben CNN % Co. übrigens kein entsprechendes Narrativ verbreitet. Musk gilt übrigens als Freund der Juden, war vor einigen Monaten z.b. im Konzentrationslager Ausschwitz und ließ sich dort von seinen jüdischen Freunden eine Führung geben.

Anna Schneider, die bekannte "WELT"-Journalistin, schrieb dazu auf X: "Mehr als das Märchen, Trump sei Faschist und Musk sei Hitler fällt ihren Gegnern offenbar echt nicht mehr ein und das sagt eigentlich eh auch mehr über Letztere als über den US-Präsidenten und seinen Berater, die Verzweiflung ist also offenbar noch größer als gedacht." Kritik übte auch Joana Cotar, eine deutsche Parlamentarierin, auf X: "Leute, die überall Hitler sehen, haben einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank."


Sogar die "Bild" schrieb zu dem Unsinn, dass dies ein Nazi-Gruß gewesen war: "Überhaupt nicht zu der Theorie passt aber die ganze Bewegung, er greift sich davor ans Herz, und symbolisiert mit einer deutlichen Hüftbewegung eine Wegwurfbewegung. Was für das metaphorische „Herz zuwerfen“ spricht. Und: die Kritik gegen Musk kommt vor allem aus dem linkspolitischen Lager." Die jüdische Zeitung "Jüdische Rundschau" meinte auf X lapidar: "Nur Idioten glauben, das sei der Nazigruß gewesen."

Auch die jüdische Organsation "The Anti-Defamation League“, die weltweit gegen Antisemitismus vorgeht, verteidigte Musk. Dieser habe eine "unbeholfene Geste in einem Moment des Enthusiasmus" getätigt. Das sei kein Nazi-Gruß gewesen. Man solle Musk einen Vertrauensvorschuss geben.

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ottokar 24. Jänner 2025 
 

Wenn ich im Auto einem Nachbarn begegne, hebe ich immer die Hand an meinem Arm yum Gruss.


1
 
 Johannes14,6 23. Jänner 2025 
 

@Versusdeum

Apropos Aschaffenburg:
heute Abend die obligate Demo gegen Rechts, im Namen der Buntheit.

Unfassbar.


0
 
 Versusdeum 22. Jänner 2025 
 

@Johannes14,6

Und die Provokation dieser "Grünen" gegen die Polizei wurde ganz sicher auch als "straftat rechts" verbucht, so wie in vielen ähnlichen Fällen. "Glaube nur der Statistik, die du selbst gefälscht hast". Und dennoch sind die Zahlen des BKA zur Asylzuwanderergewalt verheerend.
Na ja, da praktischerweise auch der aslyzugewanderte Kindermörder von Aschaffenburg heute bereits psychisch aufgefallen war, ist es wieder kein Terror und auch kein Mord. Gehen Sie weiter, liebe Eltern des Opfers, es gibt hier nichts zu sehen. Und weil es kein Terror zu sein hat, werden sie auch kaum Geld sehen. Wie immer.


1
 
 Johannes14,6 21. Jänner 2025 
 

Wenn man will

kann man diese Geste vielen Politikern andichten,
so gibt es entsprechende Fotos von Lauterbach und Habeck, die zunächst für Wirbel sorgten, aber rasch kam Entwarnung.

Nicht so bei einer Grünen Bezirkspolitikerin aus Berlin, die bei Kontrolle wegen einer Trunkenheitsfahrt ihre Geste auch noch verbal bestätigte.

https://taz.de/Betrunkene-Gruene-zeigt-Hitlergruss/!5985650/

Was für ein Armutszeugnis für unsere Politiker (Lauterbach auf X: faschistische Geste) und Medien, fällt denen nichts ein, mit dem sie sich inhaltlich und in Ruhe auseinandersetzen könnten ?


2
 
 Versusdeum 21. Jänner 2025 
 

Der neue Star war's

Das Empörium [übergibt sich] aus. Und wie man es von ihnen gewohnt ist, mit Halbwahrheiten und sogar dreisten Lügen. Trump und Musk wirken :)


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  4. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  5. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  8. "Derselbe Polarstern"
  9. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  10. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  11. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  12. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  13. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  14. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  15. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz