Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  9. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  10. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  11. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  12. Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. Massive Mehrheit in Österreich sieht Leben mit Muslimen kritisch
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

Wie CNN und deutschsprachige Medien gezielt Fake-News über Elon Musk verbreiteten

21. Jänner 2025 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Musk begrüßte bei Feier tausende Menschen mit dem Spruch: "Mein Herz geht hoch zu Euch" - CNN & deutsche Medien verbreiteten dann gezielt Lügen über Musk, einen Freund der Juden -"Jüdische Rundschau": "Nur Idioten glauben, das sei der Nazigruß"


Linz-Wien (kath.net)
Bei Thema "Trump" und "Elon Musk" hatten gestern am Abend CNN und im Anschluss daran einige deutschsprachige Medien gezielt Fake-News verbreitet. Was ist passiert? Musk hatte bei einer Wahlfeier den Zuschauern zugejubelt und voller Begeisterung in die Menge geschrien "Mein Herz geht hoch zu Euch". Dabei hatte er seine Hand zunächst auf sein Herz gelegt und sie dann nach den Zuschauern ausgestreckt. CNN und einige deutschsprachige Medien haben daraus einen "Nazi-Gruß" durch ein verkürztes Video oder einen Screenshot konstruiert. Bei zahlreichen ähnlichen Bildern von US-Demokraten (siehe Bild) haben CNN % Co. übrigens kein entsprechendes Narrativ verbreitet. Musk gilt übrigens als Freund der Juden, war vor einigen Monaten z.b. im Konzentrationslager Ausschwitz und ließ sich dort von seinen jüdischen Freunden eine Führung geben.

Anna Schneider, die bekannte "WELT"-Journalistin, schrieb dazu auf X: "Mehr als das Märchen, Trump sei Faschist und Musk sei Hitler fällt ihren Gegnern offenbar echt nicht mehr ein und das sagt eigentlich eh auch mehr über Letztere als über den US-Präsidenten und seinen Berater, die Verzweiflung ist also offenbar noch größer als gedacht." Kritik übte auch Joana Cotar, eine deutsche Parlamentarierin, auf X: "Leute, die überall Hitler sehen, haben einfach nicht mehr alle Tassen im Schrank."


Sogar die "Bild" schrieb zu dem Unsinn, dass dies ein Nazi-Gruß gewesen war: "Überhaupt nicht zu der Theorie passt aber die ganze Bewegung, er greift sich davor ans Herz, und symbolisiert mit einer deutlichen Hüftbewegung eine Wegwurfbewegung. Was für das metaphorische „Herz zuwerfen“ spricht. Und: die Kritik gegen Musk kommt vor allem aus dem linkspolitischen Lager." Die jüdische Zeitung "Jüdische Rundschau" meinte auf X lapidar: "Nur Idioten glauben, das sei der Nazigruß gewesen."

Auch die jüdische Organsation "The Anti-Defamation League“, die weltweit gegen Antisemitismus vorgeht, verteidigte Musk. Dieser habe eine "unbeholfene Geste in einem Moment des Enthusiasmus" getätigt. Das sei kein Nazi-Gruß gewesen. Man solle Musk einen Vertrauensvorschuss geben.

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  8. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  9. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz