Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Der Bischof und der Denunziant
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  10. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  11. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  12. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  13. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  14. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  15. Cardinal Confusione

Zeitung: „Kirchen stehen zum Verkauf, da sich Großbritannien vom Christentum abwendet“

19. Juni 2024 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„The Telegraph“: Die (presbyterianische) Kirche von Schottland verkauft 100 historische Gebäude wegen drastischem Rückgang der Zahl der Gottesdienstbesucher


Edinburgh (kath.net/pl) „Die Kirche von Schottland verkauft 100 historische Gebäude, um nach einem drastischen Rückgang der Zahl der Gottesdienstbesucher und Pfarrer Geld freizumachen.“ Das schreibt Joe Wright im in London erscheinenden „The Telegraph“. Die presbyterianische Kirche habe dies als einen „schmerzhaften“ Schritt bezeichnet, aber sie besitze inzwischen „weit mehr [Kirchen] als erforderlich“. Es geht um Kirchen, Grundstücke und ehemalige Gemeindehäuser, von denen einige aus dem 18. Jahrhundert stammen. Sie werden zu Preisen ab 35.000 £ (etwa 40.000 €) zum Verkauf angeboten.


Bei einer Bevölkerungszahl von fünfeinhalb Millionen Einwohnern hat die Church of Scotland seit 2001 eine Million Mitglieder verloren. Die Mehrheit der Schotten gibt heute bei neusten Umfragen an, keiner Religion anzugehören. Nur noch 20 % der Bevölkerung bezeichnet sich überhaupt noch als „Christ“. Außerdem hat diese presbyterianische Gemeinschaft durch Mangel an geistlichem Nachwuchs 40 % ihrer Pfarrer verloren, so der „Telegraph“. Die Gebäude seien alt und oft Energiefresser, der Verkauf soll den finanziellen Druck auf die Pfarrgemeinden verringern.

Ein Sprecher der Church of Scotland erläuterte: „Wir verstehen die große Bandbreite an Emotionen voll und ganz – Wut, Schuld, Trauer und Erleichterung darüber, dass die Last, einen Ort der Anbetung mit wenigen Menschen und wenig oder gar keinem Beitrag aus anderen Gemeinschaftsquellen offen zu halten, endlich aufgehoben wurde. Die Kirche besitzt Tausende von Immobilien, weit mehr als nötig, um unsere Hauptaufgabe zu erfüllen, nämlich die frohe Botschaft von Jesus Christus zu verbreiten.“ Obwohl Gebäude sehr geschätzt würden, sollten sie nicht die Weiterentwicklung behindern.

Link zum Artikel im „The Telegraph“: Hundred of Scottish churches up for sale as UK turns away from Christianity Church of Scotland sell-off comes as most people say they have no religion

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  5. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  6. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  7. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  8. „Habt keine Angst – Noch sind die Glocken nicht verstummt“
  9. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  10. Sechste Staffel von „The Chosen“ angekündigt: Fokus auf die Passion Christi
  11. Orthodoxe bereiten sich mit Fasten auf "Mariä Entschlafung" vor
  12. „Das menschliche Leben muss von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod geschützt werden“
  13. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  14. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  15. "Es wird Europa zerstören, für immer!"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz