Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  2. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  3. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  4. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  8. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  9. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  10. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  11. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  12. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  13. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  14. Bischöfliche Spökenkiekerei zum Jahreswechsel
  15. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark

Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz nahm am Marsch für das Leben in Danzig teil

18. Juni 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vorbildlich: Die Polnische Bischofskonferenz ist Schirmherrin dieser großen Prolife-Demonstration, Erzbischof Woja läuft persönlich mit und ist einer der Sprecher bei der Veranstaltung.


Danzig (kath.net/pl) Am 12. Marsch für das Leben Danzig nahmen tausende Menschen teil, darunter auch der Präsident der Polnischen katholischen Bischofskonferenz und Metropolit von Danzig, Erzbischof Tadeusz Wojda. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des polnischen Episkopats, des Metropolitanerzbistums Danzig und der Danziger Stadtpräsidentin Aleksandra Dulkiewicz. Ähnliche Märsche für Ehe und Familie finden in ganz Polen statt. Das berichtete „Radio Gdańsk“. Dem Marsch für das Leben folgte ein Festival für das Leben.

Erzbischof Wojda betonte, dass das Lebensrecht das wichtigste sei: jeder habe das Recht, geboren zu werden und die Welt kennenzulernen. Dies sei auch wichtig hinsichtlich der gesellschaftlichen Diskussion über Abtreibung sowie Sterbehilfe.


Der Marsch für das Leben sei „eine gesellschaftliche Veranstaltung, die auf Initiative der Gläubigen der Erzdiözese Danzig organisiert wird und deren Hauptziel darin besteht, die Verbundenheit der Katholiken mit den Grundwerten der Achtung des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod zu bestätigen sowie der Einzigartigkeit der ehelichen Berufung, die auf der Vereinigung von Mann und Frau basiert“, erläuterte der Präsident der Polnischen Bischofskonferenz weiter.

Seit Anfang April wurden bereits in 50 polnischen Städten diese Prolife-Demonstrationen abgehalten. Die Teilnehmer wenden sich nach Darstellung des Portals der Katholischen Bischofskonferenz, „Opoka“, „mit starker Stimme gegen Versuche der Opposition, ein [liberaleres] Abtreibungsgesetz einzuführen, gegen Demoralisierung, gegen die Dekonstruktion des Bildungswesens, gegen die Entchristianisierung Polens und gegen die Angriffe auf die Identität der Ehe“.

Vergangenen Sonntag hatte die Polnische Bischofskonferenz in allen Kirchen ihren ProLife-Hirtenbrief verlesen lassen. Das gesamte Polnische Episkopat wendet sich darin in großer Klarheit gegen die Abtreibung: „Niemand hat das Recht, im Namen der persönlichen Freiheit über das Leben eines anderen Menschen zu entscheiden“.

Link zum Hirtenbrief in voller Länge: Die Polnische Bischofskonferenz veröffentlicht einen wichtigen ProLife-Hirtenbrief


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  4. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  7. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  8. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  9. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  10. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  11. Ein Frühstück für den Verleugner
  12. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  13. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  14. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  15. Warum zwei Kardinäle aus Afrika erst jetzt 80 Jahre alt werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz