Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  5. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  6. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  7. So fühlt sich Nachhausekommen an
  8. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  9. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  10. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  11. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne

Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz nahm am Marsch für das Leben in Danzig teil

18. Juni 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vorbildlich: Die Polnische Bischofskonferenz ist Schirmherrin dieser großen Prolife-Demonstration, Erzbischof Woja läuft persönlich mit und ist einer der Sprecher bei der Veranstaltung.


Danzig (kath.net/pl) Am 12. Marsch für das Leben Danzig nahmen tausende Menschen teil, darunter auch der Präsident der Polnischen katholischen Bischofskonferenz und Metropolit von Danzig, Erzbischof Tadeusz Wojda. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des polnischen Episkopats, des Metropolitanerzbistums Danzig und der Danziger Stadtpräsidentin Aleksandra Dulkiewicz. Ähnliche Märsche für Ehe und Familie finden in ganz Polen statt. Das berichtete „Radio Gdańsk“. Dem Marsch für das Leben folgte ein Festival für das Leben.

Erzbischof Wojda betonte, dass das Lebensrecht das wichtigste sei: jeder habe das Recht, geboren zu werden und die Welt kennenzulernen. Dies sei auch wichtig hinsichtlich der gesellschaftlichen Diskussion über Abtreibung sowie Sterbehilfe.


Der Marsch für das Leben sei „eine gesellschaftliche Veranstaltung, die auf Initiative der Gläubigen der Erzdiözese Danzig organisiert wird und deren Hauptziel darin besteht, die Verbundenheit der Katholiken mit den Grundwerten der Achtung des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod zu bestätigen sowie der Einzigartigkeit der ehelichen Berufung, die auf der Vereinigung von Mann und Frau basiert“, erläuterte der Präsident der Polnischen Bischofskonferenz weiter.

Seit Anfang April wurden bereits in 50 polnischen Städten diese Prolife-Demonstrationen abgehalten. Die Teilnehmer wenden sich nach Darstellung des Portals der Katholischen Bischofskonferenz, „Opoka“, „mit starker Stimme gegen Versuche der Opposition, ein [liberaleres] Abtreibungsgesetz einzuführen, gegen Demoralisierung, gegen die Dekonstruktion des Bildungswesens, gegen die Entchristianisierung Polens und gegen die Angriffe auf die Identität der Ehe“.

Vergangenen Sonntag hatte die Polnische Bischofskonferenz in allen Kirchen ihren ProLife-Hirtenbrief verlesen lassen. Das gesamte Polnische Episkopat wendet sich darin in großer Klarheit gegen die Abtreibung: „Niemand hat das Recht, im Namen der persönlichen Freiheit über das Leben eines anderen Menschen zu entscheiden“.

Link zum Hirtenbrief in voller Länge: Die Polnische Bischofskonferenz veröffentlicht einen wichtigen ProLife-Hirtenbrief


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  4. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  5. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  8. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  11. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  12. Gott schütze Venezuela!
  13. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  14. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  15. So fühlt sich Nachhausekommen an

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz