Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  2. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  3. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  4. THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
  5. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  6. Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
  7. „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
  8. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  9. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  10. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  11. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  12. Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
  13. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  14. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  15. Zeitliche und ewige Zukunft

Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen

16. April 2024 in Prolife, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Beim 4. Münchner Marsch fürs Leben ist es zu Sabotageaktion und mehrere tätliche Angriffe auf Teilnehmer gekommen - Wird Kardinal Marx am 3. Mai 2025 am Marsch teilnehmen?


München (kath.net/pm/rn)

Beim 4. Münchner Marsch fürs Leben ist es laut Angaben der Veranstalter zu Sabotageaktion und mehrere tätliche Angriffe auf Teilnehmer gekommen. Bereits vor Beginn des 4. Münchner Marsch fürs Leben wurde am frühen Morgen entdeckt, dass die für die Veranstaltung bereitgestellte Stromversorgung durch Einspritzen von Bauschaum sabotiert worden war. Nur durch den schnellen und exzellenten Einsatz der Stadtwerke München war es möglich, dass der Münchner Marsch wie geplant durchgeführt werden konnte. Bei diesem Eingriff in die öffentliche Stromversorgung handelt es sich um eine schwere Straftat. Dazu kommt die ebenfalls strafbare versuchte Störung einer öffentlichen Versammlung.


Während der Veranstaltung selbst kam es zu mehreren tätlichen Angriffen auf Lebensschützer gekommen. Dies berichteten Teilnehmer der Veranstaltung.  So versuchten Gegendemonstranten, mit einer großen spiegelartigen Fläche die Redner auf der Bühne zu blenden. Dazu gab es die üblichen obszönen Plakate und vulgären Beleidigungen. "Daran lässt sich erkennen, dass die böse Saat der Diffamierung von Lebensschützern, die insbesondere im Hinblick auf den Münchner Marsch in den letzten Wochen in den Medien erfolgte, leider aufgegangen ist.", erklärt Silja Fichtner, die Sprecherin des Marsches. Man bedanke sich auch ausdrücklich bei der Münchner Polizei für den hervorragenden Schutz der Versammlung. Entmutigen oder einschüchtern werde man sich nicht lassen. Der nächste Marsch fürs Leben in München findet am 3. Mai 2025 statt. Vielleicht wird ja dann der Münchner Kardinal Marx am Marsch teilnehmen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  4. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  7. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  8. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  9. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  12. Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
  13. Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
  14. „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
  15. United Airlines einigt sich mit entlassenem Mitarbeiter, der LGBT-Ideologie kritisiert hat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz