Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  12. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  13. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  14. Jesus ist lebendige Gegenwart
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

Das Grabtuch von Turin ist das Totentuch Jesu

30. März 2024 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Historiker Jean-Christian Petifils gegenüber "Paris Match": "Es besteht kein Zweifel, dass das Grabtuch von Turin tatsächlich das Totentuch Jesu ist - Gibt es 2025 oder 2030 wieder eine öffentliche Ausstellung?


Turin (kath.net)

"Es besteht kein Zweifel, dass das Grabtuch von Turin tatsächlich das Totentuch Jesu ist.", sagt der renommierte Historiker Jean-Christian Petifils gegenüber der französischen Zeitschrift „Paris Match“, wie "Bild" berichtet.  Das Tuch wird derzeit in der Grabtuchkapelle des Turiner Doms aufbewahrt, die nächste Ausstellung könnte es 2025 oder 2030 geben. Beim Grabtuch wurde in den letzten Jahrzehnten nachgewiesen, dass dort dort Pollen vorkommen, die nur in Palästina, der Türkei und Frankreich vorkommen. 1980 stellten die Amerikaner John H. Heller und Alan D. Adler fest, dass auf dem Tuch menschliches Blut der Blutgruppe AB sich befindet, die nur bei circa vier Prozent der Weltbevölkerung vorkommt. Auch Jesus soll diese Blutgruppe gehabt haben.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 blaulaub 2. April 2024 
 

Grabtuch von Turin

...und ich habe über viele Jahre hinweg immer wieder gelesen, dass durch seriöse wissenschaftliche Untersuchungen herausgekommen ist bzw. sein soll, dass das Tuch mit dem (angeblichen) Antlitz Jesu nicht älter als maximal 1000 Jahre sein kann [Radio-Carbon-Methode]. Tja, Glaube gegen Wissenschaft...Man sollte bei all dem (mit)bedenken, wie oft sich die Kirche in Sachen Wissenschaft über Jahrhunderte hinweg immer wieder geirrt hat, siehe den ganzen Bereich der Kosmologie. Trotzdem, ein Restzweifel hinsichtlich wissenschaftlicher Unumstößlichkeit/ Evidenz besteht sogar (weiterhin) bei mir...


0
 
 nazareth 30. März 2024 
 

Gott ist groß! Er gibt ins so viele Zeichen um Glauben zu können! Hunderte Blutuntersuchung weltweit durch die Jahrtausende und alle dieselbe Blutgruppe! Halleluja!


0
 
 Richelius 30. März 2024 
 

Die Blutgruppe Jesu ist reine Spekulation! Es gibt dazu keinen seriösen Hinweis!!!


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  5. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  6. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  9. Das Vermächtnis eines Sterbenden
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  13. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  14. Streit um Notre-Dame eskaliert: Macron forciert moderne Glasfenster gegen massiven Widerstand
  15. Was der Rosenkranz mit den Navy Seals zu tun hat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz