SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- So nicht, Mr. Präsident!
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
- Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft
- Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
| 
Wer fürchtet sich vor Kardinal Müller?11. März 2024 in Kommentar, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Niemand, doch wenn dieser kath.net ein Interview gibt, dann wird er ausgerechnet von der Agentur der österreichischen Bischöfe ignoriert - Ein Glosse von Roland Noé
Linz-Wien (kath.net/rn) Wer fürchtet sich vor Kardinal Müller? Niemand, könnte man meinen, denn wer ihn kennt, weiß, dass er ein freundlicher und zugänglicher Mensch ist. Einen gibt es scheinbar: Die Kathpress, die offizielle Presseagentur der Bischöfe Österreichs. Das KATH.NET-Exklusiv-Interview mit Müller wurde von zahlreichen internationalen Medien aufgegriffen, auch von der deutschen KNA. 
Die Kathpress, deren Kunde KATH.NET ist, fand es offenbar uninteressant für ihre Leser, was der ehemalige Präfekt der Glaubenskongregation zu sagen hat. Welche Themen präsentiert das Presseorgan der katholischen Bischöfe Österreichs eigentlich? Da gibt es Berichte wie „Neuer Verein für LGBTIQ-Menschen in evangelischer Kirche“, „Katholische Arbeitnehmer feiern fiktive Patronin Santa Precaria“, „ORF überträgt am Sonntag evangelischen "Theatergottesdienst"“, „Clara Akinyosoye neue Leiterin der ORF-Minderheitenredaktion“, „Kreuzweg für queere Menschen in Wien und Linz“, „Goldhauben-Brauchtum erlebt in Oberösterreich Hochblüte“.
Die Bischöfe sollten einmal überdenken, welche Inhalte die KAP ihren Lesern vermitteln - und welche nicht. Ein Interview mit einem deutschsprachigen Kardinal einfach zu ignorieren, während es von Medien weltweit aufgegriffen wird, spricht nicht für Qualität und Objektivität. Als zuständige Autorität sollten sie einmal überprüfen, ob es nicht eine gewaltige Schieflage bei den Prioritäten gibt.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lakota 12. März 2024 | | | | Wenn man liest, welche Berichte Kathpress bringt, könnte man denken, die wissen eben, was das "Volk" hören will.
Ausserdem muß man bei solchen Beiträgen nicht viel denken.
Bei den Predigten und Interviews von Kardinal Müller ist das schon anders.
Aber wie die liebe @Lesa schreibt:
"der kleine Rest" weiß die erhellenden, Orientierung gebenden Beiträge von Kardinal Müller umso mehr zu schätzen." Jawohl!!
Also bitte - bringt uns weiter die heilsamen Worte von Kardinal Müller! |  2
| | | | | lesa 11. März 2024 | |  | Unverträglichkeit für die gesunde Lehre führt zu geistiger Schwindsucht Danke, dass Sie darauf aufmerksam machen! Das ist wirklich sehr, sehr schade!
"Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren ..."
Auch weil diese Unverträglichkeit auch innerkirchlich verbreitet ist, leidet die Kirche an geistiger Schwindsucht, Erblindung und Verblendung. Dies in einer Zeit, wo die Welt das Licht der Offenbarung so dringend benötigen würde, die rettende Wahrheit!
Aber "der kleine Rest" weiß die erhellenden, Orientierung gebenden Beiträge von Kardinal Müller umso mehr zu schätzen. |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
- Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
- Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
- So nicht, Mr. Präsident!
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
- "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
- Sieg der „rebellischen Nonnen“
|