Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  6. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  7. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  8. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  11. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  12. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  13. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?
  14. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  15. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung

Albert Fortell: ‚Demokratie ist gefährdet!‘

6. Februar 2024 in Aktuelles, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Man solle „weniger Angst vor dem, was kommen könnte“ haben „als vor dem, was bereits da ist“, schreibt der Schauspieler auf „X“.


Wien (kath.net) Der österreichische Schauspieler Albert Fortell warnt vor „Meinungskontrollen, Redeverboten und Verunglimpfungen im Sinne einer subjektiven Moraldominanz durch die EU“. Die Demokratie sei in Gefahr, schreibt er in einem auf „X“ veröffentlichten Text.

Bei den derzeitigen Massendemos gegen „Rechts“ werde so getan werde, als ob die Gefahr in der Zukunft lauere, kritisierte Fortell. Jedoch: „Die Demokratie wird in manchen Bereichen schon seit einiger Zeit mit Füßen getreten“, etwa durch die digitale Meinungskontrolle durch einige Wenige.

„Wie schnell die Demokratie kippt, hat die permanente Corona-Gratwanderung (mit diversen schweren Verstößen) entlang der Verfassungsvorgaben gezeigt“, schreibt Fortell.


Die Demokratie sei auch  bedroht, „wenn Hundertausende (zum großen Teil Zugewanderte) ebenfalls aufmaschieren, um die Auslöschung eines anderen Landes, bzw. einer anderen Menschengruppe zu fordern, eindeutig gegen Gesetze verstoßen und der Staat dabei mehr oder weniger zusieht - und ich spreche nicht von 1933…“

Die Demokratie sei auch gefährdet, „wenn eines der größten Verbrechen unserer Gegenwart, der Nationalsozialismus und seine Barbareien, permanent durch unstattlich dumme Vergleiche ‚verwässert‘ wird, um damit Ansichten verstummen zu lassen“, bemerkt Fortell.

Schließlich sei die Demokratie einzelner souveräner Staaten auch durch eine WHO gefährdet, „die sich an anschickt, über gewählte Parlamente hinweg in Verfassungen eingreifen zu können – noch dazu, wenn man nicht vergisst, wie deren oft arrogant agierende Chargen im Großen und Ganzen bei der Pandemie falsch gelegen sind.“

Man solle „weniger Angst vor dem, was kommen könnte“ haben „als vor dem, was bereits da ist, bzw. in den Startlöchern steckt“, appelliert der   Schauspieler.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  6. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  7. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  8. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  9. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  10. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  11. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  12. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  13. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  14. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  15. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz