Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  6. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. Der Bischof und der Denunziant
  9. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  10. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  11. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  12. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  13. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  14. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  15. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an

Albert Fortell: ‚Demokratie ist gefährdet!‘

6. Februar 2024 in Aktuelles, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Man solle „weniger Angst vor dem, was kommen könnte“ haben „als vor dem, was bereits da ist“, schreibt der Schauspieler auf „X“.


Wien (kath.net) Der österreichische Schauspieler Albert Fortell warnt vor „Meinungskontrollen, Redeverboten und Verunglimpfungen im Sinne einer subjektiven Moraldominanz durch die EU“. Die Demokratie sei in Gefahr, schreibt er in einem auf „X“ veröffentlichten Text.

Bei den derzeitigen Massendemos gegen „Rechts“ werde so getan werde, als ob die Gefahr in der Zukunft lauere, kritisierte Fortell. Jedoch: „Die Demokratie wird in manchen Bereichen schon seit einiger Zeit mit Füßen getreten“, etwa durch die digitale Meinungskontrolle durch einige Wenige.

„Wie schnell die Demokratie kippt, hat die permanente Corona-Gratwanderung (mit diversen schweren Verstößen) entlang der Verfassungsvorgaben gezeigt“, schreibt Fortell.


Die Demokratie sei auch  bedroht, „wenn Hundertausende (zum großen Teil Zugewanderte) ebenfalls aufmaschieren, um die Auslöschung eines anderen Landes, bzw. einer anderen Menschengruppe zu fordern, eindeutig gegen Gesetze verstoßen und der Staat dabei mehr oder weniger zusieht - und ich spreche nicht von 1933…“

Die Demokratie sei auch gefährdet, „wenn eines der größten Verbrechen unserer Gegenwart, der Nationalsozialismus und seine Barbareien, permanent durch unstattlich dumme Vergleiche ‚verwässert‘ wird, um damit Ansichten verstummen zu lassen“, bemerkt Fortell.

Schließlich sei die Demokratie einzelner souveräner Staaten auch durch eine WHO gefährdet, „die sich an anschickt, über gewählte Parlamente hinweg in Verfassungen eingreifen zu können – noch dazu, wenn man nicht vergisst, wie deren oft arrogant agierende Chargen im Großen und Ganzen bei der Pandemie falsch gelegen sind.“

Man solle „weniger Angst vor dem, was kommen könnte“ haben „als vor dem, was bereits da ist, bzw. in den Startlöchern steckt“, appelliert der   Schauspieler.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  5. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  8. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  9. Gott hingegen vergeht nie! Wir existieren, weil er uns liebt!
  10. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Italien: Niedrigwasser stoppt Marienprozession auf dem Po
  13. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  14. „Maria, du bist ‚die Freude des Himmels und der Erde‘; wache und bete für uns“
  15. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz