Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Albert Fortell: ‚Demokratie ist gefährdet!‘

6. Februar 2024 in Aktuelles, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Man solle „weniger Angst vor dem, was kommen könnte“ haben „als vor dem, was bereits da ist“, schreibt der Schauspieler auf „X“.


Wien (kath.net) Der österreichische Schauspieler Albert Fortell warnt vor „Meinungskontrollen, Redeverboten und Verunglimpfungen im Sinne einer subjektiven Moraldominanz durch die EU“. Die Demokratie sei in Gefahr, schreibt er in einem auf „X“ veröffentlichten Text.

Bei den derzeitigen Massendemos gegen „Rechts“ werde so getan werde, als ob die Gefahr in der Zukunft lauere, kritisierte Fortell. Jedoch: „Die Demokratie wird in manchen Bereichen schon seit einiger Zeit mit Füßen getreten“, etwa durch die digitale Meinungskontrolle durch einige Wenige.

„Wie schnell die Demokratie kippt, hat die permanente Corona-Gratwanderung (mit diversen schweren Verstößen) entlang der Verfassungsvorgaben gezeigt“, schreibt Fortell.


Die Demokratie sei auch  bedroht, „wenn Hundertausende (zum großen Teil Zugewanderte) ebenfalls aufmaschieren, um die Auslöschung eines anderen Landes, bzw. einer anderen Menschengruppe zu fordern, eindeutig gegen Gesetze verstoßen und der Staat dabei mehr oder weniger zusieht - und ich spreche nicht von 1933…“

Die Demokratie sei auch gefährdet, „wenn eines der größten Verbrechen unserer Gegenwart, der Nationalsozialismus und seine Barbareien, permanent durch unstattlich dumme Vergleiche ‚verwässert‘ wird, um damit Ansichten verstummen zu lassen“, bemerkt Fortell.

Schließlich sei die Demokratie einzelner souveräner Staaten auch durch eine WHO gefährdet, „die sich an anschickt, über gewählte Parlamente hinweg in Verfassungen eingreifen zu können – noch dazu, wenn man nicht vergisst, wie deren oft arrogant agierende Chargen im Großen und Ganzen bei der Pandemie falsch gelegen sind.“

Man solle „weniger Angst vor dem, was kommen könnte“ haben „als vor dem, was bereits da ist, bzw. in den Startlöchern steckt“, appelliert der   Schauspieler.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  3. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  4. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  5. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  6. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  7. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  8. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Die Wintersonne der Vernunft
  11. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  12. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  13. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  14. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz