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Albert Fortell: ‚Demokratie ist gefährdet!‘

6. Februar 2024 in Aktuelles, 17 Lesermeinungen
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Man solle „weniger Angst vor dem, was kommen könnte“ haben „als vor dem, was bereits da ist“, schreibt der Schauspieler auf „X“.


Wien (kath.net) Der österreichische Schauspieler Albert Fortell warnt vor „Meinungskontrollen, Redeverboten und Verunglimpfungen im Sinne einer subjektiven Moraldominanz durch die EU“. Die Demokratie sei in Gefahr, schreibt er in einem auf „X“ veröffentlichten Text.

Bei den derzeitigen Massendemos gegen „Rechts“ werde so getan werde, als ob die Gefahr in der Zukunft lauere, kritisierte Fortell. Jedoch: „Die Demokratie wird in manchen Bereichen schon seit einiger Zeit mit Füßen getreten“, etwa durch die digitale Meinungskontrolle durch einige Wenige.

„Wie schnell die Demokratie kippt, hat die permanente Corona-Gratwanderung (mit diversen schweren Verstößen) entlang der Verfassungsvorgaben gezeigt“, schreibt Fortell.


Die Demokratie sei auch  bedroht, „wenn Hundertausende (zum großen Teil Zugewanderte) ebenfalls aufmaschieren, um die Auslöschung eines anderen Landes, bzw. einer anderen Menschengruppe zu fordern, eindeutig gegen Gesetze verstoßen und der Staat dabei mehr oder weniger zusieht - und ich spreche nicht von 1933…“

Die Demokratie sei auch gefährdet, „wenn eines der größten Verbrechen unserer Gegenwart, der Nationalsozialismus und seine Barbareien, permanent durch unstattlich dumme Vergleiche ‚verwässert‘ wird, um damit Ansichten verstummen zu lassen“, bemerkt Fortell.

Schließlich sei die Demokratie einzelner souveräner Staaten auch durch eine WHO gefährdet, „die sich an anschickt, über gewählte Parlamente hinweg in Verfassungen eingreifen zu können – noch dazu, wenn man nicht vergisst, wie deren oft arrogant agierende Chargen im Großen und Ganzen bei der Pandemie falsch gelegen sind.“

Man solle „weniger Angst vor dem, was kommen könnte“ haben „als vor dem, was bereits da ist, bzw. in den Startlöchern steckt“, appelliert der   Schauspieler.


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