Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Wahrheit ist heilsrelevant
  6. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  7. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  8. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  9. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  10. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  11. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“
  12. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  13. Früherer Zeremoniär: Johannes Paul II. verband Humor und Spiritualität
  14. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit
  15. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“

Rekordverdächtige Dreikönigsparade: 900 Städte beteiligten sich

7. Jänner 2024 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In Polen gingen drei Millionen Gläubige auf die Straße, um Jesus zu preisen, zu feiern und Weihnachtslieder zu singen – Die Dreikönigsparade in Warschau ist das größte Straßenkrippenspiel der Welt


Warschau (kath.net/Vatican News Polen/pl) „Ich segne die Teilnehmer der großen Dreikönigsparade, die in Warschau und vielen polnischen Städten stattfindet“, sagte Papst Franziskus nach dem Angelusgebet. Am Dreikönigsfest am 6. Januar fand die Dreikönigsparade durch die Straßen von fast 900 Städten in Polen und im Ausland statt. Dies ist ein Rekord in der bisherigen Geschichte der Veranstaltung.

Etwa 900 Dreikönigsumzüge wurden in Polen, aber auch in Deutschland, Frankreich, den USA und Afrika organisiert. In Polen gingen drei Millionen Gläubige auf die Straße, um Jesus zu preisen, zu feiern und Weihnachtslieder zu singen. In diesem Jahr stand die Veranstaltung unter dem Motto „In der Krippe liegt er!“, dies ist eine Zeile aus einem Weihnachtslied. Die Dreikönigsparade ist das größte Straßenkrippenspiel der Welt und findet achthundert Jahre nach dem ersten Krippenspiel des Heiligen Franziskus in Greccio, Italien, statt.


Nach dem Angelusgebet startete der Warschauer Marsch um die Mittagszeit unter dem Nikolaus-Kopernikus-Denkmal. Es ging weiter über die Krakowskie Przedmieście-Straße bis zum Königsschlossplatz, wo die Anbetung der Könige und die Übergabe von Geschenken stattfanden. Wie jedes Jahr wurde der Dreikönigsumzug von Wettbewerben für Kinder, Jugendliche und ganze Familien begleitet, darunter ein Kunst-, Krippen- und Poesiewettbewerb. Am Ende sangen alle Teilnehmer gemeinsam Weihnachtslieder.

Magda und Lukasz Olek verkörperten zusammen mit ihrem Sohn Jas die Heilige Familie während der Warschauer Dreikönigsparade. „Es ist ein unübertroffenes Modell; wir spüren, wie sie sich um uns kümmern; in dieser Geschichte von Jesus, Josef und Maria gibt es viele Elemente, die jeder Familie gemeinsam sind“, sagen die Oleks gegenüber Radio Vatikan. Sie haben acht adoptierte Kinder; der Jüngste ist ihr erster leiblicher Nachwuchs. Sie ist eine Germanistin und Fotografin, die sich der Heimat verschrieben hat; er ist IT-Spezialist und Unternehmer.

Seit 16 Jahren findet die Parade in 23 Ländern statt. An der Organisation sind auch die polnische Auslandsgemeinschaft und Missionare beteiligt. Die Stiftung „Dreikönigsparade“, die diese Tradition im Jahr 2005 ins Leben gerufen hat, ist Veranstalter des größten Straßenkrippenspiels der Welt – der Dreikönigsparade in Warschau.

Foto © S. Amata J. Nowaszewska


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. Kardinal Kasper warnt deutsche Kirche vor Arroganz: „Beste Methode, sich unbeliebt zu machen“
  6. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  7. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  8. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  9. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  10. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  11. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
  12. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit
  13. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  14. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus
  15. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz