Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  4. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  5. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  8. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  9. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  10. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  11. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  12. „Wir werden erwartet“
  13. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus

‚…dann weiß ich, dass sie nur noch Stunden oder Tage haben‘

25. November 2023 in Chronik, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine britische Palliativmedizinerin erzählt von ihren Erfahrungen mit Sterbenden.


Linz (kath.net / pk) Die Erlebnisse mit ihren Patienten hätten ihren Glauben an ein Leben nach dem Tod bestärkt. Das schreibt eine britische Ärztin in einem Gastbeitrag für den „Telegraph“, wie der „Focus“ berichtet. Die Palliativ-Medizinerin Sarah Wells arbeitet seit etwa zwei Jahrzehnten in einem Hospiz in Solihull.


Sie hat in dieser Zeit über 2000 Menschen in ihren letzten Stunden begleitet. Viele davon hätten Angst vor dem unbekannten Tod, besonders jene, die andere in ihren letzten schmerzvollen Momenten beobachtet hätten, erzählt sie.

Wells hat außerdem beobachtet, dass es ein Hinweis auf das bevorstehenden Tod sei, wenn die Menschen anfingen, von ihren Begegnungen mit verstorbenen Angehörigen zu erzählen. „Wenn sie mir erzählen, dass sie ihre Mutter, ein verlorenes Kind oder sogar ein Haustier gesehen haben, weiß ich, dass sie nur noch Stunden oder Tage haben“, ist ihre Erfahrung.

Auch persönlich habe sie von der Arbeit mit Sterbenden profitiert, bekennt die Ärztin. Sie habe gelernt, sich nicht zu sehr über Kleinigkeiten im Leben zu ärgern. Wesentlich sei, sich gut um sich selbst zu kümmern. Ihren Patienten versuche sie zu vermitteln, dass jeder Tag kostbar ist - auch wenn die verbleibende Zeit kurz ist.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  3. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  4. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  5. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  6. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  7. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  8. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  9. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  10. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  11. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  12. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  13. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
  14. Medienpolitik: Bald verpflichtende Quote für öffentlich-rechtliche Inhalte in sozialen Netzwerken?
  15. Bätzing gegen Papst Leo

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz