Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein Signal des Himmels?
  2. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  3. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  4. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  5. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  6. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  7. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  8. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  9. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  10. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  13. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  14. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  15. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“

„Der radikale Islam stellt die Machtfrage an den deutschen Staat, der Staat muss darauf antworten“

8. November 2023 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


NZZ-Redakteurin Achterberg in „Welt“-Interview: Vor zwei Jahren seien „in Berlin die Wasserwerfer aufgefahren“ worden, „um Corona-Demonstrationen zu beenden“, „jetzt wollen Leute die Grundrechte für alle abschaffen“ und „man lässt sie gewähren“.


Berlin (kath.net) „Diese Machtdemonstration der Islamisten in Deutschland braucht die volle Härte des Rechtsstaats.“ Das vertritt die NZZ-Redakteurin Beatrice Achterberg im Interview mit der „Welt“. Bundesumweltminister Robert Habeck, Stellvertreter des Bundeskanzlers, habe zwar „eine tolle Rede gehalten“, doch wenn sie sich „die Bilder vom Wochenende angucke“, dann frage sie sich, „was es denn da abzuleiten gab“. Achterberg benannte etwa die angemeldete Kundgebung in Essen, bei der sich die Demonstranten folgenlos nicht an die Auflagen gehalten haben.


Irritiert verwies Achterberg darauf, dass „es gerade mal zwei Jahre her“ sei, dass „in Berlin die Wasserwerfer aufgefahren“ wurden, „um Corona-Demonstrationen zu beenden“. Dort hätten Leute demonstriert, „die auf ihre Grundrechte“ auch während der Coronapandemie gepocht hätten. Doch „jetzt haben wir Leute, die wollen die Grundrechte für alle im Land eigentlich abschaffen – und die lässt man einfach gewähren“. Dies sei „völlig unerklärlich“.

Foto: Symbolbild

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 8. November 2023 
 

Das ist eben die Schizophrenie und Verlogenheit vieler heutiger Linker

- Bürger, die um willkürlich verweigerte Grundrechte kämpfen (z.B. durch 2G oder die Halbierung der Genesenenzeit auf 3 - eigentlich sogar 2 - Monate, während z.B. die Schweiz sie auf 12 Monate verdoppelt hatte), haben weniger Rechte, als Zuwanderer (Einreise ohne Papiere und sogar während der Lockdowns, freie Wahl beliebiger Identitäten, Straffreiheit bei Lügen im Asylverfahren = frei erfundenen Identitäten, Strafabatte, starke Lobby in Politik und Medien etc.)
- Sie werfen anderen vor, was sie selbst tun (z.B. Fake News, Bedrohung der Säulen der Demokratie (vor allem der Freiheitsrechte) und demokratischer Grundrechte
- Sie huldigen gleichzeitig Ideologien, die sich absolut widersprechen (z.B. Gender- und Homo-Ideologie oder Homoideologie und Islam)
- Sie warnen permanent vor angeblich allgegenwärtigen "Nazis", die (scheinbar) neue Judenfeindlichkeit ist aber ausschließlich islami(sti)sch, links oder "woke" (Greta Thunberg, Freie Tage for Fjutscher etc.)


3
 
 Everard 8. November 2023 
 

Diese pathologische

Toleranz gegenüber diesen Dominanz- und Drohgebärden der Moslems ist höchst anstößig. Diese "Proteste" gehörten ausnahmslos verboten und unterdrückt (es ja nicht nur in D der Fall, daß diese Hass-Märsche und Kundgebungen abgehalten werden). Es sind bösartige und finstere Paraden moslemischer Herrschaftsansprüche.


3
 
 girsberg74 8. November 2023 
 

Muss erst eine Schweizer Zeitung kommen,

um den schlafenden Regierungsmedien, einschließlich der meisten Zeitungen, zu sagen, was in der deutschen Politikszene zum Erbrechen schief läuft:

Vor zwei Jahren (Corona) Wasserwerfer gegen freiheitliche Bürger, nun folgenlose Nachsicht mit Feinden der deutschen Rechtsordnung.

Gesinnungsethik wird Rechtfertigung zu Nichtstun, zu Arbeitsscheu, derjenigen, die sich anheischig machen, den Staat zu organisieren.

Vielleicht auch, dass der deutsche Michel aufwacht, sich mit der Politik und denen, die er gewählt hat, zu beschäftigen; Schluss mit hohlem Zeitvertreib.


5
 
 Jothekieker 8. November 2023 
 

Da ist nun aber ein ernstes "Du, du, du!" fällig

Von unsere Kuscheljustiz haben die Mohammedaner weder Angst noch etwas zu befürchten.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  5. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  6. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  7. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  8. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  9. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  10. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  11. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  12. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  13. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  14. Medjugorje: Mladifest startet mit Papstappell zur Rückkehr zu Christus
  15. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz