SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
| 
„Der radikale Islam stellt die Machtfrage an den deutschen Staat, der Staat muss darauf antworten“8. November 2023 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
NZZ-Redakteurin Achterberg in „Welt“-Interview: Vor zwei Jahren seien „in Berlin die Wasserwerfer aufgefahren“ worden, „um Corona-Demonstrationen zu beenden“, „jetzt wollen Leute die Grundrechte für alle abschaffen“ und „man lässt sie gewähren“.
Berlin (kath.net) „Diese Machtdemonstration der Islamisten in Deutschland braucht die volle Härte des Rechtsstaats.“ Das vertritt die NZZ-Redakteurin Beatrice Achterberg im Interview mit der „Welt“. Bundesumweltminister Robert Habeck, Stellvertreter des Bundeskanzlers, habe zwar „eine tolle Rede gehalten“, doch wenn sie sich „die Bilder vom Wochenende angucke“, dann frage sie sich, „was es denn da abzuleiten gab“. Achterberg benannte etwa die angemeldete Kundgebung in Essen, bei der sich die Demonstranten folgenlos nicht an die Auflagen gehalten haben. 
Irritiert verwies Achterberg darauf, dass „es gerade mal zwei Jahre her“ sei, dass „in Berlin die Wasserwerfer aufgefahren“ wurden, „um Corona-Demonstrationen zu beenden“. Dort hätten Leute demonstriert, „die auf ihre Grundrechte“ auch während der Coronapandemie gepocht hätten. Doch „jetzt haben wir Leute, die wollen die Grundrechte für alle im Land eigentlich abschaffen – und die lässt man einfach gewähren“. Dies sei „völlig unerklärlich“.
Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 8. November 2023 | | | | Das ist eben die Schizophrenie und Verlogenheit vieler heutiger Linker - Bürger, die um willkürlich verweigerte Grundrechte kämpfen (z.B. durch 2G oder die Halbierung der Genesenenzeit auf 3 - eigentlich sogar 2 - Monate, während z.B. die Schweiz sie auf 12 Monate verdoppelt hatte), haben weniger Rechte, als Zuwanderer (Einreise ohne Papiere und sogar während der Lockdowns, freie Wahl beliebiger Identitäten, Straffreiheit bei Lügen im Asylverfahren = frei erfundenen Identitäten, Strafabatte, starke Lobby in Politik und Medien etc.)
- Sie werfen anderen vor, was sie selbst tun (z.B. Fake News, Bedrohung der Säulen der Demokratie (vor allem der Freiheitsrechte) und demokratischer Grundrechte
- Sie huldigen gleichzeitig Ideologien, die sich absolut widersprechen (z.B. Gender- und Homo-Ideologie oder Homoideologie und Islam)
- Sie warnen permanent vor angeblich allgegenwärtigen "Nazis", die (scheinbar) neue Judenfeindlichkeit ist aber ausschließlich islami(sti)sch, links oder "woke" (Greta Thunberg, Freie Tage for Fjutscher etc.) |  3
| | | | | Everard 8. November 2023 | | | | Diese pathologische Toleranz gegenüber diesen Dominanz- und Drohgebärden der Moslems ist höchst anstößig. Diese "Proteste" gehörten ausnahmslos verboten und unterdrückt (es ja nicht nur in D der Fall, daß diese Hass-Märsche und Kundgebungen abgehalten werden). Es sind bösartige und finstere Paraden moslemischer Herrschaftsansprüche. |  3
| | | | | girsberg74 8. November 2023 | | | | Muss erst eine Schweizer Zeitung kommen, um den schlafenden Regierungsmedien, einschließlich der meisten Zeitungen, zu sagen, was in der deutschen Politikszene zum Erbrechen schief läuft:
Vor zwei Jahren (Corona) Wasserwerfer gegen freiheitliche Bürger, nun folgenlose Nachsicht mit Feinden der deutschen Rechtsordnung.
Gesinnungsethik wird Rechtfertigung zu Nichtstun, zu Arbeitsscheu, derjenigen, die sich anheischig machen, den Staat zu organisieren.
Vielleicht auch, dass der deutsche Michel aufwacht, sich mit der Politik und denen, die er gewählt hat, zu beschäftigen; Schluss mit hohlem Zeitvertreib. |  5
| | | | | Jothekieker 8. November 2023 | | | | Da ist nun aber ein ernstes "Du, du, du!" fällig Von unsere Kuscheljustiz haben die Mohammedaner weder Angst noch etwas zu befürchten. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
- Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
- „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Warum die deutsche „Demokratie-Kirche“ keine Zukunft hat
|