Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  6. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  11. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  12. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  13. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  14. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  15. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu

Finnische Psychiaterin: „Die Geschlechtsumwandlung ist außer Kontrolle geraten“

7. November 2023 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kaltiala ist selbst Trans-Pionierin, dennoch warnt sie vor Gefahren der Geschlechtsumwandlung – Häufig werde der Wunsch nach Geschlechtsumwandlung erst durch Kontakt mit einer LGBT-Organisation geweckt


Tapere (kath.net) Die finnische Psychiaterin Riittakerttu Kaltiala (Tampere) warnt vor den Gefahren von Geschlechtsumwandlungen und Pubertätsblockern für Jugendliche. Über ihren Beitrag auf der US-Internetplattform „The Free Press“ (siehe Link unten) berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Bemerkenswert daran ist nicht zuletzt, dass Kaltiala selbst zu den Pionieren der sogenannten Transmedizin gehört, bei der Patienten auf eigenen Wunsch mittels Hormongabe und Operationen die äußere Erscheinungsform dem anderen Geschlecht angepasst wird. Kaltiala hatte im Auftrag des Staates Finnland die erste finnische Genderklinik eröffnet und forscht und publiziert seither zum Thema Transitionen.


Kaltiala kritisiert unter anderem, dass im westeuropäischen und US-amerikanischen Gesundheitswesen von Transaktivisten beherrscht werde. „Die Geschlechtsumwandlung ist außer Kontrolle geraten“, vertritt sie, und es gebe einen „gefährlichen Gruppengedanken“, der dazu führe, dass man Kindern oder ihren Müttern den Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung und riskante geschlechtsverändernde Medikamente aufdränge. Unberücksichtigt bleibe auch, dass bei einer „überwiegenden Mehrheit der geschlechtsdysphorischen Kinder – etwa 80 Prozent –die Dysphorie von selbst“ verschwinde.

Die Psychiaterin warnt weiterhin, dass man gehofft habe, dass durch hohe Hormondosen die zugrundeliegende psychische Erkrankung beseitigt werden könne, was jedoch nicht der Fall sei.

Sie erläutert gemäß „idea“ abschließend: „Wenn Mediziner anfangen zu sagen, sie hätten eine Antwort, die überall gilt, oder dass sie ein Heilmittel für alle Schmerzen des Lebens haben, sollte das für uns alle eine Warnung sein, dass etwas völlig schief gelaufen ist.“

Link zum Beitrag in „The Free Press“: ‘Gender-Affirming Care Is Dangerous. I Know Because I Helped Pioneer It.’ My country, and others, found there is no solid evidence supporting the medical transitioning of young people. Why aren’t American clinicians paying attention? By Riittakerttu Kaltiala

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 8. November 2023 
 

Das ist ja die Absicht

zu einem möglichst frühen Zeitpunkt möglichst viele junge Leute zu manipulieren , endoktrinieren und verwirren, und sie dazu zu bringen ihr Geschlecht in Frage zu stellen und ändern zu wollen.
und letztendlich die Fruchtbarkeit zerstören zu lassen.

Die Transaktivisten versuchen ja schon im Kindergarten auf die Kinder los zu gehen.

Verwirrung ist das Ziel. Papst Franziskus hat die Gender_Ideologie zu Recht als diabolisch bezeichnet.


0
 
 Maxim 7. November 2023 
 

gebsy

Eine Verkehrung ist nicht möglich.
Es wird nur die eigenliche von Gott gegebene Geschlechtlichkeit zurstört.
Haben Sie jemals gelesen oder gehört, dass ein Mensch nach einer Geschlechtsumwandlung glücklicher wurde als zuvor? Ich nicht!


2
 
 gebsy 7. November 2023 

Angebot und Nachfrage,

wie in allen Bereichen menschlichen Lebens ist auch da eine Verkehrung möglich:
Weil es das Angebot gibt, wird nachgefragt ...


0
 
 Jothekieker 7. November 2023 
 

Schwere Körperverletzung

Leider ist der Staat nicht bereit, diese Verbrecher angemessen zu bestrafen.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  10. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  11. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  14. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  15. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz