Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

Finnische Psychiaterin: „Die Geschlechtsumwandlung ist außer Kontrolle geraten“

7. November 2023 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kaltiala ist selbst Trans-Pionierin, dennoch warnt sie vor Gefahren der Geschlechtsumwandlung – Häufig werde der Wunsch nach Geschlechtsumwandlung erst durch Kontakt mit einer LGBT-Organisation geweckt


Tapere (kath.net) Die finnische Psychiaterin Riittakerttu Kaltiala (Tampere) warnt vor den Gefahren von Geschlechtsumwandlungen und Pubertätsblockern für Jugendliche. Über ihren Beitrag auf der US-Internetplattform „The Free Press“ (siehe Link unten) berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Bemerkenswert daran ist nicht zuletzt, dass Kaltiala selbst zu den Pionieren der sogenannten Transmedizin gehört, bei der Patienten auf eigenen Wunsch mittels Hormongabe und Operationen die äußere Erscheinungsform dem anderen Geschlecht angepasst wird. Kaltiala hatte im Auftrag des Staates Finnland die erste finnische Genderklinik eröffnet und forscht und publiziert seither zum Thema Transitionen.


Kaltiala kritisiert unter anderem, dass im westeuropäischen und US-amerikanischen Gesundheitswesen von Transaktivisten beherrscht werde. „Die Geschlechtsumwandlung ist außer Kontrolle geraten“, vertritt sie, und es gebe einen „gefährlichen Gruppengedanken“, der dazu führe, dass man Kindern oder ihren Müttern den Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung und riskante geschlechtsverändernde Medikamente aufdränge. Unberücksichtigt bleibe auch, dass bei einer „überwiegenden Mehrheit der geschlechtsdysphorischen Kinder – etwa 80 Prozent –die Dysphorie von selbst“ verschwinde.

Die Psychiaterin warnt weiterhin, dass man gehofft habe, dass durch hohe Hormondosen die zugrundeliegende psychische Erkrankung beseitigt werden könne, was jedoch nicht der Fall sei.

Sie erläutert gemäß „idea“ abschließend: „Wenn Mediziner anfangen zu sagen, sie hätten eine Antwort, die überall gilt, oder dass sie ein Heilmittel für alle Schmerzen des Lebens haben, sollte das für uns alle eine Warnung sein, dass etwas völlig schief gelaufen ist.“

Link zum Beitrag in „The Free Press“: ‘Gender-Affirming Care Is Dangerous. I Know Because I Helped Pioneer It.’ My country, and others, found there is no solid evidence supporting the medical transitioning of young people. Why aren’t American clinicians paying attention? By Riittakerttu Kaltiala

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz