Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  8. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  11. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  12. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  13. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  14. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  15. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt

Finnische Psychiaterin: „Die Geschlechtsumwandlung ist außer Kontrolle geraten“

7. November 2023 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kaltiala ist selbst Trans-Pionierin, dennoch warnt sie vor Gefahren der Geschlechtsumwandlung – Häufig werde der Wunsch nach Geschlechtsumwandlung erst durch Kontakt mit einer LGBT-Organisation geweckt


Tapere (kath.net) Die finnische Psychiaterin Riittakerttu Kaltiala (Tampere) warnt vor den Gefahren von Geschlechtsumwandlungen und Pubertätsblockern für Jugendliche. Über ihren Beitrag auf der US-Internetplattform „The Free Press“ (siehe Link unten) berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Bemerkenswert daran ist nicht zuletzt, dass Kaltiala selbst zu den Pionieren der sogenannten Transmedizin gehört, bei der Patienten auf eigenen Wunsch mittels Hormongabe und Operationen die äußere Erscheinungsform dem anderen Geschlecht angepasst wird. Kaltiala hatte im Auftrag des Staates Finnland die erste finnische Genderklinik eröffnet und forscht und publiziert seither zum Thema Transitionen.


Kaltiala kritisiert unter anderem, dass im westeuropäischen und US-amerikanischen Gesundheitswesen von Transaktivisten beherrscht werde. „Die Geschlechtsumwandlung ist außer Kontrolle geraten“, vertritt sie, und es gebe einen „gefährlichen Gruppengedanken“, der dazu führe, dass man Kindern oder ihren Müttern den Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung und riskante geschlechtsverändernde Medikamente aufdränge. Unberücksichtigt bleibe auch, dass bei einer „überwiegenden Mehrheit der geschlechtsdysphorischen Kinder – etwa 80 Prozent –die Dysphorie von selbst“ verschwinde.

Die Psychiaterin warnt weiterhin, dass man gehofft habe, dass durch hohe Hormondosen die zugrundeliegende psychische Erkrankung beseitigt werden könne, was jedoch nicht der Fall sei.

Sie erläutert gemäß „idea“ abschließend: „Wenn Mediziner anfangen zu sagen, sie hätten eine Antwort, die überall gilt, oder dass sie ein Heilmittel für alle Schmerzen des Lebens haben, sollte das für uns alle eine Warnung sein, dass etwas völlig schief gelaufen ist.“

Link zum Beitrag in „The Free Press“: ‘Gender-Affirming Care Is Dangerous. I Know Because I Helped Pioneer It.’ My country, and others, found there is no solid evidence supporting the medical transitioning of young people. Why aren’t American clinicians paying attention? By Riittakerttu Kaltiala

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 8. November 2023 
 

Das ist ja die Absicht

zu einem möglichst frühen Zeitpunkt möglichst viele junge Leute zu manipulieren , endoktrinieren und verwirren, und sie dazu zu bringen ihr Geschlecht in Frage zu stellen und ändern zu wollen.
und letztendlich die Fruchtbarkeit zerstören zu lassen.

Die Transaktivisten versuchen ja schon im Kindergarten auf die Kinder los zu gehen.

Verwirrung ist das Ziel. Papst Franziskus hat die Gender_Ideologie zu Recht als diabolisch bezeichnet.


0
 
 Maxim 7. November 2023 
 

gebsy

Eine Verkehrung ist nicht möglich.
Es wird nur die eigenliche von Gott gegebene Geschlechtlichkeit zurstört.
Haben Sie jemals gelesen oder gehört, dass ein Mensch nach einer Geschlechtsumwandlung glücklicher wurde als zuvor? Ich nicht!


2
 
 gebsy 7. November 2023 

Angebot und Nachfrage,

wie in allen Bereichen menschlichen Lebens ist auch da eine Verkehrung möglich:
Weil es das Angebot gibt, wird nachgefragt ...


0
 
 Jothekieker 7. November 2023 
 

Schwere Körperverletzung

Leider ist der Staat nicht bereit, diese Verbrecher angemessen zu bestrafen.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  4. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  5. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  6. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
  7. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  8. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  9. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  10. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  11. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  12. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  13. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  14. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  15. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz