Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  12. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

Finnische Psychiaterin: „Die Geschlechtsumwandlung ist außer Kontrolle geraten“

7. November 2023 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kaltiala ist selbst Trans-Pionierin, dennoch warnt sie vor Gefahren der Geschlechtsumwandlung – Häufig werde der Wunsch nach Geschlechtsumwandlung erst durch Kontakt mit einer LGBT-Organisation geweckt


Tapere (kath.net) Die finnische Psychiaterin Riittakerttu Kaltiala (Tampere) warnt vor den Gefahren von Geschlechtsumwandlungen und Pubertätsblockern für Jugendliche. Über ihren Beitrag auf der US-Internetplattform „The Free Press“ (siehe Link unten) berichtet die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“. Bemerkenswert daran ist nicht zuletzt, dass Kaltiala selbst zu den Pionieren der sogenannten Transmedizin gehört, bei der Patienten auf eigenen Wunsch mittels Hormongabe und Operationen die äußere Erscheinungsform dem anderen Geschlecht angepasst wird. Kaltiala hatte im Auftrag des Staates Finnland die erste finnische Genderklinik eröffnet und forscht und publiziert seither zum Thema Transitionen.


Kaltiala kritisiert unter anderem, dass im westeuropäischen und US-amerikanischen Gesundheitswesen von Transaktivisten beherrscht werde. „Die Geschlechtsumwandlung ist außer Kontrolle geraten“, vertritt sie, und es gebe einen „gefährlichen Gruppengedanken“, der dazu führe, dass man Kindern oder ihren Müttern den Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung und riskante geschlechtsverändernde Medikamente aufdränge. Unberücksichtigt bleibe auch, dass bei einer „überwiegenden Mehrheit der geschlechtsdysphorischen Kinder – etwa 80 Prozent –die Dysphorie von selbst“ verschwinde.

Die Psychiaterin warnt weiterhin, dass man gehofft habe, dass durch hohe Hormondosen die zugrundeliegende psychische Erkrankung beseitigt werden könne, was jedoch nicht der Fall sei.

Sie erläutert gemäß „idea“ abschließend: „Wenn Mediziner anfangen zu sagen, sie hätten eine Antwort, die überall gilt, oder dass sie ein Heilmittel für alle Schmerzen des Lebens haben, sollte das für uns alle eine Warnung sein, dass etwas völlig schief gelaufen ist.“

Link zum Beitrag in „The Free Press“: ‘Gender-Affirming Care Is Dangerous. I Know Because I Helped Pioneer It.’ My country, and others, found there is no solid evidence supporting the medical transitioning of young people. Why aren’t American clinicians paying attention? By Riittakerttu Kaltiala

Foto: Symbolbild

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  4. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  5. Über das Dämonische
  6. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  7. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  8. 'Ich habe mich geirrt'
  9. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  14. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  15. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz