Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  9. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  10. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“

Positives Fazit zum letzten Jungfamilientreffen im steirischen Pöllau

25. Juli 2023 in Familie, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mehr als 170 Familien haben "Wertschätzung und Stärkung" beim letztmaligen Jungfamilientreffen im steirischen Pöllau erfahren - Ab 2024 werden die schon traditionellen Jugend- bzw. Jungfamilientreffen im Benediktinerstift Kremsmünster stattfinden


Pöllau (kath.net/pm) Mit einer festlichen Messe in der Pöllauer Stiftskirche – dem „Petersdom der Steiermark“ – ist am Sonntag das 21. Jungfamilientreffen der Initiative Christliche Familie (ICF) zu Ende gegangen. Mehr als 170 Familien, unterstützt von rund 230 ehrenamtlichen Helfern – insgesamt rund 1000 Teilnehmer -, waren für sechs Tage in Pöllau zusammengekommen, um Kraft zu schöpfen, im Glauben zu wachsen und gemeinsam fröhlich zu sein. Das Motto dieses Treffens lautete: „Erneuere die Herrlichkeit“.
Robert Schmalzbauer, der Leiter der von der Österreichischen Bischofskonferenz unterstützten ICF und Leiter des Organisationsteams der Jungfamilientreffen: „Dass trotz heftiger Regengüsse Freude und Fröhlichkeit das Treffen die ganze Zeit hindurch geprägt haben, zeigt uns, dass unsere Hoffnung erfüllt wurde: dass junge Familien die Wertschätzung und Stärkung erhalten und erfahren, die sie brauchen, um als Familie zu bestehen und ihrer überragenden Bedeutung für Gesellschaft und Kirche gerecht werden können.“


Nur am Schluss kam ein wenig Wehmut auf, als es galt, sich von Pöllau zu verabschieden und allen im Ort zu danken, die sich seit 2003 für die Jungfamilientreffen engagiert haben, angefangen vom 2009 verstorbenen unvergessenen Pöllauer Pfarrer Raimund Ochabauer über die Wirte des Pöllauer Tals bis hin zu den vielen Unterstützern aus der Bevölkerung. Pfarrer Ochabauer hatte schon die ab 1992 in Pöllau stattfindenden Jugendtreffen nach Kräften unterstützt, auf deren Infrastrukturen heraus dann die Jungfamilientreffen aufgebaut wurden.

Da nunmehr wichtige Infrastrukturelemente der Treffen seitens der Pöllauer Pfarre nicht mehr zur Verfügung stehen, haben die Leiter der Treffen schweren Herzens entschieden, einen neuen Ort zu suchen und diesen im Stift Kremsmünster in Oberösterreich zu finden. Im Sommer 2024 werden Jugendtreffen und Jungfamilientreffen im selben Geist, aber an neuem Ort erstmals dort stattfinden. Anmeldungen sind jetzt schon möglich. Schmalzbauer: „Wir sind den Pöllauern für ihre so lange währende Gastfreundschaft unendlich dankbar – und ebenso Kremsmünster für das herzliche Willkommen. Vergelt’s Gott!“
Alle Informationen sowie Videos der Vorträge und Messfeiern hier: jungfamilien.at (Link)

Foto (c) Initiative Christliche Familie


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  3. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  4. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  5. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  6. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen
  7. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  8. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  9. "Für kein Geld der Welt"
  10. Bartholomaios kritisiert Moskauer und Belgrader Patriarchen
  11. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  12. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  13. In Zell am Ziller eröffnet ein Museum über den Heiligen Engelbert Kolland
  14. Das Ziel, für das der Mensch bestimmt ist. Die Aufnahme Mariens als Verheißung des ewigen Lebens
  15. „Maria, du bist ‚die Freude des Himmels und der Erde‘; wache und bete für uns“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz