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Positives Fazit zum letzten Jungfamilientreffen im steirischen Pöllau25. Juli 2023 in Familie, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Mehr als 170 Familien haben "Wertschätzung und Stärkung" beim letztmaligen Jungfamilientreffen im steirischen Pöllau erfahren - Ab 2024 werden die schon traditionellen Jugend- bzw. Jungfamilientreffen im Benediktinerstift Kremsmünster stattfinden
Pöllau (kath.net/pm) Mit einer festlichen Messe in der Pöllauer Stiftskirche – dem „Petersdom der Steiermark“ – ist am Sonntag das 21. Jungfamilientreffen der Initiative Christliche Familie (ICF) zu Ende gegangen. Mehr als 170 Familien, unterstützt von rund 230 ehrenamtlichen Helfern – insgesamt rund 1000 Teilnehmer -, waren für sechs Tage in Pöllau zusammengekommen, um Kraft zu schöpfen, im Glauben zu wachsen und gemeinsam fröhlich zu sein. Das Motto dieses Treffens lautete: „Erneuere die Herrlichkeit“.
Robert Schmalzbauer, der Leiter der von der Österreichischen Bischofskonferenz unterstützten ICF und Leiter des Organisationsteams der Jungfamilientreffen: „Dass trotz heftiger Regengüsse Freude und Fröhlichkeit das Treffen die ganze Zeit hindurch geprägt haben, zeigt uns, dass unsere Hoffnung erfüllt wurde: dass junge Familien die Wertschätzung und Stärkung erhalten und erfahren, die sie brauchen, um als Familie zu bestehen und ihrer überragenden Bedeutung für Gesellschaft und Kirche gerecht werden können.“ 
Nur am Schluss kam ein wenig Wehmut auf, als es galt, sich von Pöllau zu verabschieden und allen im Ort zu danken, die sich seit 2003 für die Jungfamilientreffen engagiert haben, angefangen vom 2009 verstorbenen unvergessenen Pöllauer Pfarrer Raimund Ochabauer über die Wirte des Pöllauer Tals bis hin zu den vielen Unterstützern aus der Bevölkerung. Pfarrer Ochabauer hatte schon die ab 1992 in Pöllau stattfindenden Jugendtreffen nach Kräften unterstützt, auf deren Infrastrukturen heraus dann die Jungfamilientreffen aufgebaut wurden.
Da nunmehr wichtige Infrastrukturelemente der Treffen seitens der Pöllauer Pfarre nicht mehr zur Verfügung stehen, haben die Leiter der Treffen schweren Herzens entschieden, einen neuen Ort zu suchen und diesen im Stift Kremsmünster in Oberösterreich zu finden. Im Sommer 2024 werden Jugendtreffen und Jungfamilientreffen im selben Geist, aber an neuem Ort erstmals dort stattfinden. Anmeldungen sind jetzt schon möglich. Schmalzbauer: „Wir sind den Pöllauern für ihre so lange währende Gastfreundschaft unendlich dankbar – und ebenso Kremsmünster für das herzliche Willkommen. Vergelt’s Gott!“
Alle Informationen sowie Videos der Vorträge und Messfeiern hier: jungfamilien.at (Link)
Foto (c) Initiative Christliche Familie
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Lesermeinungen| | nazareth 28. Juli 2023 | | | | @lesa @lesa Sie meinen die Anrede "Pöllauerinnen und Pöllauer"? In der heutigen Zeit ist es fast gut 2 Geschlechter zu benennen und zu respektieren finde ich...das schließt Diskriminierung und Eliminierung aus... |  0
| | | | | lesa 27. Juli 2023 | |  | Denen, die Gott ieben, müssen alle Dinge zum Guten mitwirken (vgl Röm 8) @Nazareth: Gut, dass Sie die Ursachen der Veränderung benennen. Vieles wird schlimmer, weil die Zivilcourage fehlt, die Dinge beim Namen zu nennen - wobei es natürlich gilt, auf den Hl. Geist zu hören bei der Entscheidung "reden oder still sein".
Wenn das Treffen nun "verlagert" wird, gilt trotzdem auf jeden Fall: "Denen, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Guten mitwirken" (vgl Röm 8)
Unbequemerweise muss ich noch eine Bitte an Sie aussprechen: Pf. Ibounigg sagte in seiner hervorragenden Predigt, dass das Äußere auf das Innere Einfluss hat und das Innere dann wiederum das Äußere mitbestimmt. Das betrifft ganz wesentlich auch unser Sprechen. Den Zusammenhang von Wirklichkeit und Sprache beachten anstatt (und sei es pastoral gutgemeinte) Sprach-Verdrehungs-Korrektheit an den Tag zu legen, dient dem Gedeihen des christlichen Menschenbildes über die Familie. |  0
| | | | | nazareth 26. Juli 2023 | | | |
Auch wir sagen Vergelt's Gott! Den Pöllauerinnen und Pöllauern, die so viele Jahre freundlich, hilfsbereit und entgegenkommend waren zu uns, zu allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der Leitung der Jugendtreffen und- Robert und Michi Schmalzbauer. Wir danken LH Schützenhöfer der uns selber Decken gegen die extreme Kälte in der Nacht beim Jugendtreffen vor 1Jahr organisierte vor Ort!! Die Familien- und Jugendtreffen waren legendär, voller lebensverbindender Gemeinschaft, tiefen Glaubenserfahrungen,echter Freude und bewegtem Spiel, lebendigem Lobpreis und Zeugnissen die zu Herzen gehen. Die Entwicklungen und Gründe,die zum Ende der Treffen führten,geben uns Katholiken in ganz Österreich zu denken und werfen grundsätzlich ein fragendes Licht auf. Wo bleibt die offizielle Unterstützung für dieses offensichtlich gottgeführte Werk?? Toleranz auf einer Seite ist Privatisierung. |  1
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