Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  2. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  5. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  6. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  7. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  8. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  9. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  10. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  11. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  12. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  13. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  14. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  15. Katholische Kita in Hessen verzichtet auf Mutter- und Vatertagsgeschenke

"Gewalt in jeglicher Form ist für mich die rote Linie"

18. Jänner 2023 in Deutschland, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutschen Franziskaneroberen Markus Fuhrmann distanziert sich vom falschen Pseudo-Mönch bei gewaltsamen Protesten gegen die Kohleförderung in Lützerath


Hamburg (kath.net)

"Er hat falsch gehandelt, als er die Polizisten in den Schlamm geschubst hat. Das mag lustig aussehen, aber er nutzt dabei ihre Hilflosigkeit aus." Dies meint der Deutschen Franziskaneroberen Markus Fuhrmann in der "Zeit" zum Auftreten eines als Mönch verkleideten Umweltchaoten bei Protesten im deutschen Lützerath gegen die dortige Kohleförderung. Das Video des Pseudo-Münchs geisterte diese Tage durch das Internet. "Ich sympathisiere mit den Protestierenden, aber Gewalt in jeglicher Form ist für mich die rote Linie.", meint Fuhrmann und bekannte sich, dass er als Ordensmitglied vor Jahren bei Demonstrationen der Friedensbewegung mitgewirkt habe. Von der Gegenwehr gegen die Polizei halte er aber nichts, er möchte nicht in den Wettstreit der Gewalt eintreten. Bei der Räumung der Siedlung Lützerath sind nach Polizeiangaben in den letzten Tagen mehr als 100 Polizisten verletzt worden. Unterstützt wurde dies von Klimaradikalen wie Greta Thurnberg.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 18. Jänner 2023 
 

Als allgemeiner Geltungsanspruch philosophisch falsch

Zitat:
"Gewalt in jeglicher Form ist für mich die rote Linie"

Gewalt an sich ist wertfrei, die Frage ist nur, wozu sie dient, ob sie rechtmäßig ist oder nicht.

Meint, dass zur Durchsetzung von Recht gegebenenfalls Gewalt in notwendigem Maße angewendet werden darf und muss.


1
 
 Chris2 18. Jänner 2023 
 

Greta Thunberg hat sich doch selbst disqualifiziert und entlarvt,

als sie zur "Überwindung des rassistischen und kapitalistischen Westens" aufrief. Jeder andere wäre als "Putin-Unterstützer" medial vernichtet geworden. Aber die längst kanonisierte Säulenheilige des nur-in-schwarz-und-weiß-denken-könnens (wie sie selbst ihr Asperger charakterisierte) ist als perfekte Aktivistenheilige längst unangreifbar...


0
 
 Stock 18. Jänner 2023 
 

@Smaragdos

wie wahr! ...


2
 
 J. Rückert 18. Jänner 2023 
 

Mitschwimmen

"Klimarettung" ist ein so überwältigendes Narrativ geworden, dass eine andere Meinung nicht mehr vertretbar ist.
"Gegen den Strom schwimmen", sagte Papst Benedikt. Aber alle schwimmen lieber mit.


2
 
 Smaragdos 18. Jänner 2023 
 

Dieser Pseudo-Mönch war, leider im Gegensatz zu den (meisten) echten Ordensleuten, an seiner Kutte als solcher zu erkennen...


3
 
 bibelfreund 18. Jänner 2023 
 

Anzeigen, bestrafen

…. und nicht viel rumphiöosophieren


1
 
 PoC 18. Jänner 2023 
 

Die Ablehnung von Gewalt kann ich voll und ganz unterschreiben. Vollkommen unabhängig davon ist sie fast immer kontraproduktiv für den Verursacher, er konterkariert damit seine Ziele. Das hat auch der große Martin Luther King erkannt und neue, viel erfolgreichere Wege gefunden


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE CHANCE - SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Piusbruderschaft erklärt dem Papst den Glauben
  3. „Kann der Westen ohne das Christentum überleben?“
  4. Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung
  5. Bischöfe und ZdK wollen die AfD ausgrenzen, der Papst empfängt einen AfD-Bundestagsabgeordneten
  6. Die nächste Reform ist immer die beste aller Zeiten
  7. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  8. Klimakatastrophe völlig 'unplausibel': IPCC-Autoren korrigieren Szenarien
  9. „So wie Volker Beck geht es mir auch mit ganz vielen Predigten und kirchlichen Verlautbarungen“
  10. Vertrauenskrise in der Kirche
  11. Ach FRIEDRICH - Eklat beim Katholikentag und Kanzler Merz mittendrin
  12. Proteste gegen Auftritt von Kardinal Marx
  13. Vatikanisches Synodenbüro distanziert sich vom umstrittenen Gruppe 9-Abschlussbericht
  14. ‚Ist das Synodenbüro des Vatikan die PR-Abteilung von P. James Martin SJ geworden?‘
  15. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz