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Bischof Bätzings Ansinnen für eine neue ‚anderskatholische‘ Kirche

13. Dezember 2022 in Kommentar, 27 Lesermeinungen
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„Kardinal Ouellet berichtete bei seiner Ansprache an die deutschen Bischöfe davon, dass in Rom ‚tagtäglich‘ Anfragen und Beschwerden über das ‚Ärgernis‘ des Synodalen Wegs ankommen.“ Gastkommentar von Hubert Hecker


Bonn (kath.net) Kardinal Marc Ouellet berichtete bei seiner Ansprache an die deutschen Bischöfe davon, dass in Rom „tagtäglich“ Anfragen und Beschwerden über das „Ärgernis“ des Synodalen Wegs ankommen (siehe Link). Das deutsch-synodale Projekt mit „grundlegenden Änderungen“ der Lehre und der hierarchischen Gestalt der Kirche sei ein „Bruch mit der katholischen Tradition“. Es „spaltet nicht nur die Bischofskonferenz und die Kirche in Deutschland, sondern auch den Weltepiskopat“ und – schlimmer noch – „sät Zweifel und Verwirrung unter dem Volk Gottes“. In dieser Einschätzung ist sich Kardinal Quellet mit dem Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Luis Ladaria, weitgehend einig (siehe Link).

Bischof Georg Bätzing (Bischof von Limburg und Vorsitzender der Deutschen katholischen Bischofskonferenz) weiß um den anschwellenden Strom der besorgten Stimmen aus der Weltkirche zu den umstrittenen Beschlüssen des Synodalen Wegs, seit im Frühjahr 2022 die nordische und polnische Bischofskonferenz sowie über 70 Bischöfe aus Nordamerika und Afrika ihre kritischen Stellungnahmen abgegeben haben. Aber statt auf die Einwände von Bischöfen der Weltkirche einzugehen sowie die Kritikpunkte der kurialen Kardinäle und die Weisungen aus dem Papstbrief ernsthaft zu bedenken, verlegt sich Bischof Bätzing auf:

- die Rechtfertigung des deutsch-synodalen (Irr-)Wegs,
- wirft seinen Kritikern Unverständnis zu den deutschen Intentionen vor und
- spielt sich als teutonischer Oberlehrer zu theologischen und kirchlichen Themen auf.

Papst Franziskus hat einleitend in seinem „Brief an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“ (siehe Link) den „Verfall des Glaubens“ in Ost- und Westdeutschland festgestellt. Diese schon länger erkennbare Glaubenskrise äußere sich im „drastischen Rückgang der Besucher der Sonntagsmesse sowie beim Empfang der Sakramente“. Die Herausforderung der zunehmenden Erosion der Glaubensgemeinschaft müsse die Kirche in einem synodalen Prozess der Erneuerung angehen, bei der die „Evangelisierung das Leitkriterium sein muss“. Der „Primat der Evangelisierung ist der Weg der Jüngerschaft schlechthin“. Das heißt „auf Christus als Schlüssel für die Erneuerung zu vertrauen“ im geistlich-kirchlichen Sinne, ergänzte Kardinal Quellet diesen päpstlichen Grundgedanken. Dagegen sei es eine schwere Versuchung, die Lösung der kirchlichen Probleme „auf dem Weg der Reform von Strukturen, Organisation und Verwaltung“ zu suchen, heißt es weiter im Papstbrief.

Das Streben nach Veränderungen der Lehre und Modernisierung der kirchlichen Organisation „wäre die größte Sünde … (als) verweltlichte Geisteshaltung gegen das Evangelium“.

In der Ablehnung der vatikanischen Weisungen besteht der durchgehende Eigensinn der deutschen Synodalen:

• Auf der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz 2019 stellten die Bischöfe Rainer Maria Woelki und Rudolf Voderholzer den Antrag, die Evangelisierung zum Leitkriterium des Synodalen Wegs zu machen. Doch eine bischöfliche Mehrheit war strikt dagegen und lehnte das Ansinnen des Papstes ab. Kardinal Walter Kasper warnte ernstlich: Es sei die „Ursünde des Synodalen Wegs“, den Grundauftrag der Evangelisierung von vornherein abzulehnen. Dieser fundamentale Irrtum werde noch „dem Synodalen Weg das Genick brechen“.

• Das deutsche Synodenpräsidium bekundete in früheren Schriften offen: „Wir wollen zuerst den strukturellen Wandel der deutschen Kirche“ entlang der Forumsthemen erreichen, also den Primat der Strukturreformen. Nach einer Einlassung von Bischof Bätzing müsste die deutsche Synode erst die „Blockaden“ durch die Strukturen des hierarchisch-autoritären Systems auflösen. Erst dann könne man „die Perspektive der Evangelisierung eröffnen und anfangen, im besten Sinn zu evangelisieren“. Das heißt: Die dringend notwendige Evangelisierung angesichts der tiefgreifenden Glaubenskrise wird nach hinten verschoben ins Ultimo. Damit wird zugleich Christus als Zentrum der Kirche und als Schlüssel für die Erneuerung, wie Kardinal Ouellet betont, zur Marginalie degradiert.


• Bischof Bätzing kaschiert seine Ablehnung der zentralen Elemente des Papstbriefes mit dem Hinweis, der Text sei doch in der Präambel des Statuts gewürdigt worden. Er sagt nach vorne „ja, ja“ zum Papstschreiben – und macht hintenrum das Gegenteil. Der Brief wird in Bätzings Sonntagsreden als spiritueller Bezugspunkt gelobt, aber im synodalen Alltag als Leitfaden für die synodale Methode abgelehnt.

• Ein weiteres Argument aus Bischof Bätzings Ansprache lautet, aufgrund der „systemischen Mängel“ sei die Kirche unglaubwürdig geworden. „Alle Bemühungen um Evangelisierung werden wenig fruchten, wenn nicht zuvor“ die bisherigen Systemmängel radikal, konsequent und strukturell beseitigt würden. Auf diese alte Leier hatte Kardinal Kasper schon früher geantwortet: „Wenn ich nun höre: Wir können das Evangelium erst wieder verkünden, wenn wir uns durch Reformen glaubwürdig gemacht haben, so ist das Häresie pur, Häresie eines ekklesiologischen Pelagianismus‘, einer Werksgerechtigkeit, die meint Kirche ‚machen‘ zu können.“

• Bischof Bätzing verwendet ein Drittel seiner Ansprache dafür, den Papst und die vatikanischen Kardinäle über das Begründungsmärchen für den deutsch-synodalen Weg zu belehren. Er wiederholt damit zum zigsten Mal das von den DBK-Bischöfen zusammengereimte Erklärungskonstrukt, nach der die katholische Sexuallehre sowie die spezifische kirchliche Hierarchie mit der bischöflichen Leitung und den priesterlich-sakramentalen Vollmachten „zum verheerenden Skandal sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen geführt“ hätten. Für die sogenannte Systemschuldhypothese gibt es aber keinerlei wissenschaftliche Evidenz, auch keine Belege dafür aus der MHG-Studie. Kardinal Ladaria hat diesen kirchenzerstörenden Ansatz treffend charakterisiert: Die Texte des Synodalen Wegs reduzierten die hierarchisch-sakramentale „Kirche auf eine bloße Machtinstitution“. Sie würden die Kirche „von vornherein als eine strukturell Missbrauch hervorbringende Organisation“ denunzieren, um sie möglichst schnell „unter die Kontrolle (laikaler) Oberaufseher“ zu stellen.

• Im Rahmen von Bischof Bätzings These von den „systemischen Ursachen“ der Missbrauchshandlungen steht das angeblich „autoritär-klerikalistische Amtsverständnis“ an vorderer Stelle. Gemeint ist damit, dass hauptsächlich konservative Geistliche übergriffige Täter wären. In Wirklichkeit waren in den letzten Jahrzehnten vorwiegend Pfarrer mit progressiven Attitüden in Missbrauchshandeln verstrickt. Das bestätigt der kürzlich vorgelegte Untersuchungsbericht im Bistum Limburg zu dem Fall des Pfarrers Winfried R., den Bischof Bätzing 2020 zum Dekan befördert hatte und nach Kritik schließlich wieder zurücksetzte. Der stets in Freizeitkleidung auftretende moderne Pfarrer hatte seine sexistischen Sprüche und übergriffigen Handlungen gegenüber einer Gemeindeassistentin ungeniert damit begründet, er habe doch „nur locker rüberkommen wollen“.

• Kardinal Ouellet ergänzt die Kritik von Kardinal Ladaria: Der Synodale Weg trage leider nichts zur dringend notwendigen erneuerten Pastoral und Verkündigung bei, um der Glaubenserosion zu begegnen. Sondern es gehe ausschließlich um das „Projekt einer grundlegenden Veränderung der Kirche“ und der kirchlichen Lehre. Für diesen Sonderweg haben die deutschen Bischöfe weder ein Amtsmandat noch gibt es dafür in den Konzilsdokumenten eine Grundlage. Vielmehr haben die Bischöfe durch Weihe und Amtseid den apostolischen Auftrag, „cum et sub Petro die Gemeinschaft der ihnen anvertrauten Teilkirche mit der Weltkirche zu gewährleisten“ sowie „die Verkündigung in Übereinstimmung mit dem Lehramt der Kirche und des Papstes“ zu halten.

Die Mehrheit der deutschen Bischöfe würde dagegen die „gravierende Angelegenheit der Missbrauchsfälle ausnutzen, um andere, nicht damit zusammenhängende Ideen durchzusetzen“. Das heißt im Klartext: Die Synodalbischöfe betreiben einen Missbrauch des Missbrauchs, um eine lange geplante Reformagenda durchzupeitschen.

• Kardinal Ladaria nimmt auch zu den Synodaltexten zur Sexualität Stellung: Sie vermittelten den Eindruck, „dass es auf diesem Gebiet der kirchlichen Lehre fast nichts zu retten gebe. Alles müsse geändert werden.“ Demnach müssten die gläubigen Katholiken denken, dass sie bisher alles falsch gemacht hätten. Dagegen verweist der Kurienkardinal auf die weiterentwickelten Lehren des päpstlichen Lehramtes in den letzten Jahrzehnten: Angesichts der fortschreitenden Kommerzialisierung der menschlichen Existenz bleibe es die prophetische Aufgabe der Kirche, den das Leben empfangenden und weitergebenden Charakter des Menschen zu bewahren.

 • Beide Kardinäle äußern ihre Bedenken dazu, dass die deutschen Bischöfe auf dem Synodalen Weg sich stark von progressiven Theologen, kirchlichen und weltlichen Interessengruppen sowie dem Druck der Medien einschüchtern, einschnüren und lenken lassen mit dem Ergebnis umstrittener Veränderungsbeschlüsse, die nicht von der Weltkirche akzeptiert werden können.

Im Anschluss an das Petruswort in der Apostelgeschichte 3,6 hält Kardinal Ouellet den deutschen Bischöfen vor: ‚Ihr besitzt Gold und Silber (Geld), Wissenschaft und Ansehen und geht mit allem großzügig um. Aber vergessen Sie nicht, kraftvoll und einfach den Glauben an Jesus Christus zu bezeugen, was ihre Gläubigen dringend erbitten.‘ Kehren Sie „zum Geist der Apostelgeschichte zurück: vor allem Jesus Christus schenken, im Hinblick auf den ernsthaften Wunsch nach Heilung und Bekehrung unseres Volkes und unserer selbst.“ Und bauen Sie nicht die Hürden „institutioneller Lösungen“ auf, um die Gestalt Jesu Christi glaubwürdig zu machen!

• Alle diese kritischen Einwände und positiven Weisungen der weltkirchlichen Vertreter wischt Bischof Bätzing beiseite. Er beharrt auf dem deutsch-synodalen Sonderweg ins Abseits. Unbelehrbar stellt er die bisherigen Synodalbeschlüsse zur Sexualmoral, Macht und Gewaltenteilung sowie die Dekonstruktion des priesterlichen Amtes als alternativlose Notwendigkeit hin. Ausdrücklich will er die „Kritik nicht verstehen“. Deshalb geht er inhaltlich auch nicht auf die Kritikpunkte der weltkirchlichen Bischöfe und kurialen Kardinäle ein. Nach seiner Ansprache erwartete er ausschließlich harmlose „Anfragen und weiterführende Impulse“.

• In der Sprachform versucht sich der Limburger Bischof gelegentlich an den Duktus des Papstes anzugleichen – etwa an dessen „Brief an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland“. So spricht er davon, dass „wir Bischöfe den Synodalen Weg mit dem Volk Gottes in Deutschland beschreiten“. Dabei weiß er genau, dass der deutsch-synodale Weg von Anfang an ein Elitenprojekt war und bis heute ist. Die Forumsthemen haben die staatsbeamteten akademischen Theologen gesetzt, die Leitung der Deutschen Bischofskonferenz wollte damit ihre Reformagenda durchbringen. Jedenfalls wurden die gläubigen Katholiken weder befragt noch werden sie in den Beratungsprozess einbezogen, wie sich die Kirche angesichts der Erosion der Glaubensgemeinschaft erneuern kann.

• Im Übrigen vollzieht Bischof Bätzing eine Umdeutung der Glaubenskrise zu einem soziologischen „Erosionsprozess einer vergehenden kirchlichen Sozialgestalt“ (im Rückgang von Ehrenamt, Taufen etc.), „den wir nicht stoppen können“. Wer das Heil in äußeren Strukturreformen in Anpassung an Zeitgeist und Protestantismus sucht und nicht mehr auf die missionarische Wirkkraft von Christus und seinem Evangelium vertraut, der wird den kirchlichen Niedergang gar noch beschleunigen – wie in der protestantischen EKD, die alle angepeilten Synodalforderungen längst eingeführt hat. Deren signifikant höherer Mitgliederschwund straft Bischof Bätzings Behauptungen Lügen, die zunehmenden Austrittszahlen bei Katholiken seien den fehlenden Reformen geschuldet.

• Papst Franziskus hat die deutschen Bischöfe ermahnt, mit Geduld und Demut den synodalen Weg der Weltkirche mitzugehen. Bischof Bätzing dagegen vermittelt den Eindruck, dass er die beiden genannten Haltungen in der kirchlichen Debatte für sich nicht akzeptiert. Ist es nicht ein Zeichen von teutonischem Hochmut, wenn der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz gleich zu Anfang des Ad-limina-Besuchs herausposaunt: Wir deutschen Bischöfe wollen „anders katholisch“ sein (als die römisch-katholische Weltkirche sub et cum Petro)? Seine Ansprache zeigte in vielen Punkten, dass er von der Geduld des Zuhörens von anderen kritischen Positionen nichts hält. Im Gegenteil. Ausdrücklich beruft er sich auf die „Ungeduld“ der Interessengruppen, die auf die Ausrichtung des Synodalen Wegs „erheblichen Druck“ ausübten. Er macht sich die lautstarken Forderungen der außer- und innerkirchlichen pressure groups wie die Homo-, Gender- und Abtreibungslobby, progressiven Theologen, den ZdK-Funktionären, dem polternden BDKJ sowie dem Sektor der kirchlichen Los-von-Rom-Medien zu eigen, um seine anders- oder neukatholische Kirche in Deutschland zu bauen.

Dabei bedient sich Bischof Bätzing eines Etikettenschwindels, wenn er diese Gruppen, die vielfach ohne den sensus fidei et ecclesiae agieren, als das „gläubige Gottesvolk in Deutschland“ vorschiebt.

Oberstudienrat em. Hubert Hecker hat bereits ein Buch über den Kölner Klinikskandal veröffentlicht und schreibt für kath.net regelmäßig Hintergrundkommentare zu aktuellen Vorgängen (siehe Link).

kath.net-Buchtipp:
Der Kölner Kliniken- / Medienskandal
Eine Fallstudie zu Skandalisierungsprozessen, Schwarmjournalismus und Medienpreisen
Von Hubert Hecker
Taschenbuch, 204 Seiten
2021 Tredition; Heckmedien
ISBN 978-3-00-068482-1
Preis Österreich: 11.40 EUR

kath.net-Leseempfehlung: Der Brief von Papst Franziskus an das Pilgernde Volk Gottes in Deutschland (2019) in voller Länge!

 


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Lesermeinungen

 lakota 15. Dezember 2022 
 

@GottesKirche22

Vielleicht lesen Sie einfach folgenden Bericht, der sagt sehr viel aus:

https://www.kath.net/news/73842


0
 
 GottesKirche22 15. Dezember 2022 
 

SalvatoreMio Und C_S_ Lewis

Mögen Sie vielleicht mehr sagen über Bischof Wilmer? Wo ist er Bischof und was macht ihn so schlimm?


1
 
 SalvatoreMio 15. Dezember 2022 
 

Bischof Heiner Wilmer möglicherweise zum Präfekt der Glaubenskongegration

Nur das nicht!


1
 
 C_S_Lewis 14. Dezember 2022 
 

Neues aus Rom?

Nach katolisches.info meldet auch rorate caeli (auf Beiboot Petri), daß der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer möglicherweise zum Präfekt der Glaubenskongegration berufen werden soll.
Wenn die eintreffen sollte, würden sich wohl die eine oder andere Illusionen bzgl. Papst Franziskus in Luft auflösen.
Ich kann nur sagen ...
Heiliger Erzengel Michael steh uns bei

https://katholisches.info/2022/12/14/wird-bischof-wilmer-neuer-praefekt-der-glaubenskongregation/

https://beiboot-petri.blogspot.com/2022/12/eine-weihnachtsuberraschung.html


3
 
 lesa 14. Dezember 2022 

Blockieren des Evangeliums durch VER-KEHRUNG statt BE-KEHRUNG

Danke für die Analyse!
"Nach ... Bischof Bätzing müsste die deutsche Synode erst die „Blockaden“ durch die Strukturen des hierarchisch-autoritär autoritären Systems auflösen. Erst dann könne man „die Perspektive der Evangelisierung eröffnen und anfangen, im besten Sinn zu evangelisieren“." Das ist nicht nur ein Verschieben der Evangelisierung "ins Ultimo", sondern eine direkte Verkehrung des Rettungsangebotes und des Weges Jesu. Am Anfang der Evangelisierung steht die 'Bekehrung des Herzens, nicht die Änderung von Strukturen. Bischöfe, die nicht einmal diese Grundlage begreifen - wie in aller Welt sollen die Menschen führen können? Sie führen die Menschen ins Verderben. So viele geduldige Erklärungen aus Rom. Aber die Reaktion? "Weh der trotzigen, der schmutzigen, der gewalttätigen Stadt.
Sie will nicht hören und nimmt sich keine Warnung zu Herzen. Sie verlässt sich nicht auf den Herrn und sucht nicht die Nähe ihres Gottes." (aus der Tageslesung, Zef.3)


4
 
 SalvatoreMio 14. Dezember 2022 
 

"Brüderliche Zurechtweisung"

möchte ich die Aufgabe der Kirche gegenüber dem Staat nennen, @J.Rückert! Danke für Ihren Hinweis! Der Staat muss viel leisten für die Bürger! Welche Verantwortung müssen Parlamentarier schultern! Die Regierung braucht das Gebet der Gläubigen. Sie braucht auch die uralte Weisheit und Korrektur des älteren "Bruders Kirche", doch der versagt und biedert sich nur an. Schrecklich!


4
 
 Adamo 13. Dezember 2022 
 

Die sog. Kirchererneuerer des Synodalen Weges vergessen völlig das Wichtigste,

dass sie einmal vor unserem Herrn Rechenschaft
ablegen müssen für ihr ungutes tun.


4
 
 Mariat 13. Dezember 2022 

Bischof Bätzing möchte " eine anders katholische Kirche", heißt es Kommentar.

Die gibt es doch bei den Altkatholiken, oder täusche ich mich?
Auch der Andechser Pater Bilgri ist dorthin gewechselt.
Bischöfe, Priester und Laien, die sich für eine andere Kirche, eine "Menschenmachwerk" Kirche einsetzen, sollten Epheser 5,1-20 lesen.


2
 
 J. Rückert 13. Dezember 2022 
 

Instant Karma?

Obwohl ich zu wenig kompetent bin, um fachlich mitzureden, erscheint mir diese Zusammenfassung in sich wahr und schlüssig.
Die bei uns von Bischöfen und Laien verbreitete neue Lehre ist schädlich für die katholische Religion, aber auch für den Staat. Die BRD befindet sich in einem tiefgehenden Umbau, der innerlich mit dem synodalen Weg korrespondiert.
Luther führte zum 30-Jährigen Krieg, die Truppe um Bätzing vermutlich zu "Instant Karma".


3
 
 Smaragdos 13. Dezember 2022 
 

Verweltlichung, Verblendung, Verstockung, Hochmut, Arroganz

Das sind so die Hauptcharakteristika der Deutschsynodalen, die immer klarer zu Tage treten.

Deshalb bin ich der Meinung, dass er sofort gestoppt werden muss: Ceterum censeo viam synodalem esse finiendam.


4
 
 Chris2 13. Dezember 2022 
 

@GottesKirche22

In allen Sonntagsmessen im überlieferten ("alten") Ritus der Kirche, die ich kenne, gibt es eine angenehme Mischung aus älteren Leuten und jungen Familien. Bei Pius sowieso...


6
 
 GottesKirche22 13. Dezember 2022 
 

modernchrist Und SalvatoreMio

Danke für Ihre ausführliche Antworten. Ja alles richtig was Sie Beide schreiben. Ja alte Leute hatten früher immer Hausbibel auf Esstisch oder Wohnzimmer. Ich aber meine daß die Kinder ja durchaus alles erzählt bekommen können aber die Eltern Aufgabe ist hier den Glauben und Lehre der Kirche zu deuten. Enkelin meiner Schwester hat auch in katholischen Kindergarten Bilderbücher gehabt wo es Familie mit 2x Mama oder 2x Papa hat. Hat zu Hause fragen gestellt Eltern kindgemäß erklärt daß das nicht gut ist.


4
 
 Franziskaner46 13. Dezember 2022 
 

Der synodale Weg

ist nicht die Ursache für die Auszehrung der Kirche.

Der synodale Weg ist eine Verzweiflungstat, mit der man glaubt, die katastrophale Entwicklung aufhalten zu können.

Das ist aber ein Irrtum.

Ob aber die Neuevangelisierung, was nichts anderes bedeutet als das Zurückbesinnen auf die 2000 Jahre alte Tradition der katholischen Kirche, zum Ziel führt, wage ich zu bezweifeln.

In früheren Zeiten hätte die Kirche mit solchen Abweichlern kurzen Prozess gemacht, weil sie damals noch die Macht zur Durchsetzung des wahren Glaubens hatte.

Diese Zeiten sind aber vorbei, zumindest was die christlichen Kirchen betrifft.


1
 
 modernchrist 13. Dezember 2022 
 

GottesKirche22

Selbstverständlich kann man mit 90 noch klar im Kopf sein - aber nicht jeder ist es. Ausserdem je älter man ist, desto länger ist man schon der Gehirnwäsche ausgesetzt gewesen! Wenn es so wäre, wie die Alten vielerorts sagen, dass die Kirche "gucken muss", was in der Welt passiert (und sich wohl ihrer Meinung dann danach richten sollte) - dann gute Nacht! Die Welt propagiert derzeit das Recht auf Abtreibung, die Welt indoktriniert bereits Kindergarterkinder mit der Buntstreifen-Ideologie und regt sie zu Geschlechtshandlungen an; die Welt erlaubt und fördert Sexualität allein nach dem Primat der gerade aktuell vorhandenen Liebe und der Schmetterlinge im Bauch ohne Rücksicht auf die Kinder; die Welt fördert die Trans-Hype und erklärt den Körper des Menschen zur Verfügungsmasse jedes eigenen Hirngespinstes!
Diese Alten können leicht ihre Meinungen haben: Sie werden ja nicht mehr so lange leben und die Folgen dann ausbaden müssen! Mit 90 kann ich eigentlich alles behaupten.


5
 
 SalvatoreMio 13. Dezember 2022 
 

"Gehirnwäsche" ist ein unglücklicher Ausdruck!

@modernchrist @ GottesKirche22: Wir stehen seit Jahrzehnten in gewaltigem Wandel, davon sind auch aufgeweckte Betagte betroffen. Die "Volkskirche" funktioniert nicht mehr: man ging zur Kirche; traf die anderen, trank im Wirtshaus sein Bier. Aber in die Bibel schaute man nicht; echte Glaubensgespräche gab es kaum. - Doch die Bibelwissenschaft hat viele Fragen aufgestellt, die oft nicht mal in kath. Hochschulen aufgearbeitet wurden; und derzeit kommt es noch dicker mit ethischen, moralischen Problemen! - Bei einer Glaubensmission erlebte ich, wie treue Kirchgänger von 5o-80 Jahren Fragen stellten, als wären sie Grundschüler, und der leitende Pater antwortete unsicher. - Seit 25 Jahren mache ich Besuche im Seniorenheim. Es gab Zeiten, da sah man bei Heimbewohnern noch z. B. ein Gotteslob auf dem Tisch. Heute? Die Fernseher laufen! Auch ältere Katholiken sind weitgehend dem Zeitgeist unterworfen. Das Fundament ist morsch geworden!


6
 
 GottesKirche22 13. Dezember 2022 
 

modernchrist

Gehirnwäsche finde ich nicht passend! Diese Dame 90 jährige ist geistig durchaus genug fit daß sie ihre Religion und Glauben noch gut entscheiden kann! Ich glaube die Menschen heute können eher von Gehirnwäsche manipuliert sein aber die Dame hat keinen Grund für sich manipulieren lassen. Kann man mit 90 nicht noch klar im Kopf sein ohne dass jemand etwas einredet und man nur immer nickt?


2
 
 modernchrist 13. Dezember 2022 
 

Dass auch viele Alte, auch über 90jährige .

dem Zeitgeist und den neuen Lehren anhängen, sagt nichts aus: Es beweist für mich nur die Wirkung einer jahrzehntelangen Gehirnwäsche durch die Medien - sogar viele kirchliche - und auch durch die seit Jahrzehnten ausgefallene Katechese. Wenn wir in einigen Jahren in ganz Europa das "Recht auf Abtreibung" haben, dann heißt das auch nicht, dass das richtig und zukunftsweisend ist! Andere "Kirchen" können über jede Lebensweise ihre Vanillesoße gießen und jede Untat einem ach so barmherzigen Himmelsgott anheimstellen: Die katholische Kirche kann das nicht! Jesus hat Ansprüche gestellt! Er fordert immer wieder Kurskorrektur, Umkehr! Ja, er nennt Leute "übertünchte Gräber". Beten wir um die Einsicht, dass wir die richtige Entscheidung in Verantwortung vor dem Evangelium treffen. Gründen wir Bibelkreise und lesen Texte fortlaufend und nicht nur in Ausschnitten, denn dort erfahren wir das Richtige!


6
 
 kleingläubiger 13. Dezember 2022 
 

Wie alle linksextremen ist die synodale Räuberbande von ihrer eigenen Mission und den ausschließlich menschheitsbeglückenden Inhalten so tief überzeugt, dass jeglicher Widerspruch böse und gar räääächts sein muss. Dabei hören wir gerade heute im Tagesevangelium von Jesus: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Wo Stolz und menschlicher Hochmut blühen, wird Jesu Wort verstoßen.

youtu.be/moiGd_1hX6o


7
 
 Dinah 13. Dezember 2022 

Go West! (II)

Andersherum wäre es aber genauso fatal, wenn die Gläubigen im Alltag ihren Lebensweg nicht mehr gehen können, weil sie zur „Salzsäule“ erstarren.
Deshalb schöpft der gute Hausherr aus Altem und Neuem, et…et.
Ob die Bischöfe / Priester und viele Kirchenmitglieder in Deutschland (und anderswo) das noch nachvollziehen können? Ich habe mal gehört, ein alter Trinker über 70 hört nicht mehr auf. Aber bei Gott ist ja nichts unmöglich!


1
 
 Dinah 13. Dezember 2022 

Go West! (I)

Ein echtes Dogma sorgt dafür, dass der Mensch „Mensch“ bleibt. So etwa bei
- sowohl wahrer Mensch als auch wahrer Gott;
- sowohl Jungfrau als auch Mutter.
Damit wurden die Brücken erhalten und gesichert. Aber was geschieht nun in einer „anthropozentrischen“ Kirche?

Der „normale“ Mensch bewegt sich nach Westen, weg vom Ursprung. Die Aufgabe des Priesters ist es, die Verbindung zum Ursprung nicht abreißen zu lassen, deshalb die Orientierung in der hl. Messe. Wenn der Klerus / Priester sich nun selbst Go West! verordnet, wird er überflüssig, wenn nicht sogar ein Ärgernis. Kurzfristig finden die Leute das super, weil sie in ihrem Tun und Streben ja vermeintlich bestätigt, ja sogar angetrieben werden. Langfristig stellt sich aber Verkaterung und Schalheit ein und es kommt zu Wut und Ablehnung und „die Kirche“ wird bekämpft werden, wegen der „schlechten Verwalter“.


1
 
 siebenbuerger 13. Dezember 2022 
 

@Zeitzeuge

Ja, es müssten wirklich Taten folgen. Der Autor hier schreibt recht, dass "macht sich die lautstarken Forderungen der außer- und innerkirchlichen pressure groups wie die Homo-, Gender- und Abtreibungslobby, progressiven Theologen, den ZdK-Funktionären, dem polternden BDKJ sowie dem Sektor der kirchlichen Los-von-Rom-Medien zu eigen, um seine anders- oder neukatholische Kirche in Deutschland zu bauen". Es muss dringend mit dem eisernen Besen gefegt werden. Denn die Lehren dieser ideologischen Großmäuler sind viel schlimmer als die Lehren Luthers, wenn man den Vergleich ziehen will. Man hat sich neben des Christentums auch aller Moral und Anstands entledigt.


6
 
 MariaMutterDerKirche 13. Dezember 2022 
 

Verstockung

Predigt von Pfarrer Kocher vom 22.03.2020, Mediathek bei Radio Horeb

Die Protagonisten des Synodalen Weges sind verstockt.

www.horeb.org/mediathek/podcasts/predigten-pfr-richard-kocher/?tx_sicpodcastlist_pi1%5Buid%5D=35603&tx_sicpodcastlist_pi1%5Baction%5D=show&tx_sicpodca


5
 
 SalvatoreMio 13. Dezember 2022 
 

Aber was soll Rom machen?

@Sehr herzlich sei Ihnen gedankt, Herr Hecker! Diese Mühe, diese Analyse! Prima! @"Solange nur geredet wird ..." sagen Sie, lieber @Zeitzeuge, zu "Rom"! Die Mehrheit unserer Bischöfe ist aber verstockt. Viele Gläubige sind längst abgedriftet in ihre "private Frömmigkeit" und kath. Verbände weitgehend verweltlicht. Durch ein "Schluss jetzt!" - wäre totale Verstockung gewiss die Folge, und wir würden als "einsame Eisscholle" in eigene Kirchen-Welten abdriften, was wohl sowieso kaum noch zu verhindern ist, außer, es würde ein Wunder geschehen. Ein Wunder wäre schon der Wille, mit echter Evangelisierung ernst zu machen. Das würde bedeuten, dass viele, die sich Seelsorger nennen, selbst erst wieder Katechismusunterricht bräuchten. Und Rom übt sich noch in Geduld ...


7
 
 ThomasR 13. Dezember 2022 
 

eine neue angeblich bessere antropozentrische Kirche

ist Idee von Kard Döpfner (RIP) und von der WÜrzburger Synode und nicht von EB Bätzing

Ausgerechnet aus so einer Kirche über Forderung des Priestermangels werden die einfachen Gläubigen vertrieben- ohne Priester und ohne Heilige Messe verliert die Kirche völlig Ihre Identität und anscheinend dies ist gewollt (um Kontrolle über das angesammelte Vermögen der Kirche zu übernehmen?)
Die Entscheidung Priesterseminare in Würzburg und in Passau (beide 2022) zu schließen, statt z.B. auch für die Ausbildung im alten Ritus zu öffnenn erinnert sehr an die AUflösung vom Priesterseminar in Freising (Kard Döpfner 1968)- Freising war damals eine liturgische Hochburg (so ein Prädikat hat München selbst in novus ordo nie erreicht


6
 
 GottesKirche22 13. Dezember 2022 
 

Rom und Deutsch Katholiken

Es wird keine Ruhe geben hier auf beide Seiten des synodalen Weg. Rom wird weiter schreiben und hier Bischöfe machen weiter. Man wird keine Verhinderung schaffen und es wird nicht gestoppt. Radio Kommentar sagt heute morgen es ist vielleicht besser wenn sich wieder eine Trennung ergibt wie bei Reformation und Luther oder Alt Katholische Kirche. Dann können die Konservativen bleiben in jetziger Kirche und Synode macht neue Kirche mit heutigen Regeln. In unserer Kirche Seniorengruppe sind viele ganz viele Zustimmung für synodaler Weg. Sogar wirkliche ältere Leute mit fast 90. Sie sagen Kirche muss gucken was in der Welt passiert denn sonst verschwindet sie in Jahren wenn die älteren nicht mehr kommen. Hier schon lange keine jungen Leute im Gottesdienst. Wenn keine Änderung dann ist Kirche nach unsere Generation leer.


2
 
 Zeitzeuge 13. Dezember 2022 
 

Nochmals: Nur "Worte" aus "Rom" nützen gar nichts, wenn nicht "Taten"

folgen unter Anwendung des kirchlichen Strafrechts!

Außerdem gibt es auch im Vatikan teils ähnliche
Denkweisen wie bei den synodal bewegten "Deutsch-
katholiken", vgl. dazu im Link Kardinal Müller.

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.kath.net/news/79702


7
 
 Jothekieker 13. Dezember 2022 
 

Anders

In das Zeugnis eines Deppen schreibt man auch mal gerne "andersbegabt".


6
 

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kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
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