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| ![]() „Wie Leo still und leise Franziskus korrigiert“28. Oktober 2025 in Weltkirche, 28 Lesermeinungen FAZ-Kommentar sieht Rückkehr der Alten Messe in den Petersdom zweifellos ein „kräftiges römisches Signal“. Vatikan (kath.net/rn) Während Benedikt die „Alte Messe“ wieder gesamtkirchlich zugänglich gemacht habe, habe Franziskus dieser durch den Erlass „Traditionis Custodes“ erst mal den Garaus machte. Doch laut Geyer kehre unter dem aktuellen Pontifikat die Alte Messe wieder in den Petersdom zurück, wo sie Franziskus zuvor abgeräumt hatte. Für den FAZ-Redakteur gebe es aber nicht nur „bornierte Anhänger“ der Alten Messe, sondern auch „bornierte Adepten einer verkürzten oder reformerisch voreingenommenen Lektüre“ des Zweiten Vatikanums. Seiner Einschätzung nach seien „gepfefferte Konflikte“ um Auslegungsfragen des Konzils auch keineswegs gleich „reaktionär, schismatisch oder querulantisch“. Sondern diese öffneten vielmehr die Augen für Linien des Bruchs oder der Kontinuität und schärfen so das „konziliare Verständnis des Christentums“ in seiner Tiefe. Eine „kritische, unterscheidende Haltung“ zum Zweiten Vatikanum, wie sie sich im Milieu der alten Liturgie auch finde, ist für Geyer noch nicht des Teufels, solange an Religionsfreiheit und anderen konziliare Klärungen festgehalten würden. Jedenfalls sei die Rückkehr der Alten Messe in den Petersdom aber zweifellos ein „kräftiges römisches Signal“.
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