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US-Bischof: „Diese deutschen Bischöfe sollten den Mut haben, eine weitere Sekte zu gründen“

2. Dezember 2022 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
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Nach Bätzing-Spruch über „Anders katholisch sein“ schreibt Strickland unter Bezug auf Luther: „Diese deutschen Bischöfe und alle anderen, die den Glauben verleugnen wollen, müssen ehrlich sein und den Mut haben, eine weitere Sekte zu gründen“


Tyler-Bonn (kath.net) Eine kräftige Gegenreaktion auf Zumutungen von deutschen Bischöfen kommt vom katholischen Bischof von Tyler, Joseph Strickland. Er retweetet das schlichte „Nein“ des bekannten katholischen US-Buchautors Taylor Marshall, Reaktion auf den Spruch des DBK-Vorsitzenden Georg Bätzing: „Wir sind katholisch und wir bleiben es, aber wir wollen anders katholisch sein.“ Das übersetzte Zitat steht auf einem Foto, das den Münchner Kardinal Reinhard Marx, früherer DBK-Vorsitzender, in liturgischer Kleidung vor einer Regenbogenfahne auf Altarstufen zeigt.


Der US-Bischof schreibt dazu wörtlich: „Danke, Dr. Marshall. Diese deutschen Bischöfe und alle anderen, die den Glauben verleugnen wollen, müssen ehrlich sein und den Mut haben, eine weitere Sekte zu gründen und sich den Tausenden anzuschließen, die seit Martin Luther entstanden sind. Sie müssen sich entscheiden: Katholisch oder nicht katholisch.“

Strickland sowie der promovierte Theologe Marshall distanzieren sich damit deutlichst von deutschen Reform- und Reformationswünschen durch eine Mehrheit in der Deutschen Bischofkonferenz sowie durch meinungs- und kirchensteuerstarke Vertreter des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und der Anhänger des deutschen Synodalen Wegs.

Beide Statements (Strickland und Marshall) erhielten rege Reaktion, Likes und Retweets.

Foto: zur Dokumentation - Material aus den beiden oben genannten Twitterauftritten/Screenshots

Zum Originalstatement auf Twitter:

 


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Lesermeinungen

 modernchrist 3. Dezember 2022 
 

Sollen sie doch die Farbstreifen-Sekte gründen!

Wir sollten bei diesen knalligen Farben nicht mehr das Wort Regenbogen verwenden, um uns abzusetzen vom herrlichen und zarten Zeichen Gottes damals nach der Sintflut. Wie sollen Relilehrer jetzt noch die Sintflutgeschichte mit dem Bundeszeichen Gottes darlegen, ohne die Kinder zu verwirren? Der Regenbogen ist ein physikalisches Phänomen und hat mit Sexualspinnerei absolut nichts zu tun! Wir müssen der Okkupation religiöser Zeichen energisch auch sprachlich wehren: aufdringliche Farbstreifen-Ideologie!


2
 
 Ulrich Motte 3. Dezember 2022 
 

Kleingläubiger

Ich legte hier schon öfter dar, daß der Synodale Weg besser als zu den Evangelischen zu den Altkatholiken passt. Kürzlich trat ja auch der Generalvikar des Bistums Speyer zur Altkatholischen Kirche (AKK) über. Wie hoch schätzen Sie den Anteil der Katholiken in der BRD, die gut zur AKKs passen? 10 Millionen, 15 Millionen? Und hat nicht der Papst zweimal in letzter Zeit die Vielfalt in seiner Kirche als gut bewertet, einmal dagegen theologische Strenge sogar als "sektenhaft"? Der Papst kritisiert offenkundig vieles "Synodale", wird wohl deren Einführung in seiner Kirche nicht dulden. Aber gab er einen Hinweis, daß er "Synodale", vom Kardinal bis zum Laien, nicht mehr in der Kirche in Amt und Würde, in der Kommunion sehen will? Ernennt er nur Kardinäle (und Bischöfe), die nur denken wie etwa die Kardinäle Müller und Brandmüller?


0
 
 Chris2 2. Dezember 2022 
 

Auch ein abschreckendes Beispiel kann lehrreich sein.

@lakota. Derzeit erscheint mir der suizidale Weg der katholischen Kirche wie auch der deutschen Gesellschaft allgemein weltweit Entsetzen und Kopfschütteln auszulösen. Wenn unser Niedergang wenigstens andere aufrüttelt, hat er zumindest noch irgendetwas gutes...


4
 
 lakota 2. Dezember 2022 
 

Es war meine große Hoffnung

am Beginn dieses synodalen Irrwegs, daß die Bischöfe weltweit nicht mitmachen und sich gegen die deutschen Häretiker stellen.
Es sieht so aus, als hätten unsere Synodalen den Bogen überspannt.
Gott segne und stärke alle glaubenstreuen Bischöfe!


7
 
 Hilfsbuchhalter 2. Dezember 2022 

Das alles wird Kardinal Marx nicht viel nützen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er bei Homosexuellen allzu gut ankommt. Da hilft auch der schöne Teppich nicht.


4
 
 SalvatoreMio 2. Dezember 2022 
 

Hirten, die sich selbst weiden und damit in die Irre laufen!

@Elemosinarius: Sie sprechen es eigentlich aus: uns fehlen echte Seelsorger - jene, die besorgt sind um unser Seelenheil. Jesus hat eindeutig beschrieben, wie es aussehen muss: voller Sorge dem einsamen Schaf nachgehen, um es wiederzufinden! Davon sind viele weit entfernt. Sie weiden lieber sich selbst. Dazu zählen auch manche Laien, die sich stolz "Seelsorger" nennen.


6
 
 Elemosinarius 2. Dezember 2022 
 

Austritt

@ SalvaroreMio

Das ist Teil des Problems. Herrn Marx ist es vollkommen egal ob Sie gehen oder nicht. Das wird auch Menschen, die sich mit ihren Sorgen ans Ordinariat wenden, direkt ins Gesicht gesagt "Sie können ja austreten, wenn es Ihnen nicht passt. Glauben Sie nicht, dass uns das interessiert..."


4
 
 kleingläubiger 2. Dezember 2022 
 

Ich persönlich fände es gut, wenn diese häretischen Bischöfe zu den evangelischen übertreten oder ihre eigene Regenbogensekte gründen und die offizielle katholische Kirche damit in Ruhe lassen würden. Dann könnte der Rest weiter katholisch bleiben. Ob das auch die Sicht des Herrn Jesus ist, weiß ich natürlich nicht.


5
 
 siebenbuerger 2. Dezember 2022 
 

Noch die logische Folge

Eigentlich ist doch, zumindest im Bewusstsein der großen Mehrheit der Weltkirche, das Schisma schon da, es müsste nur offiziell von Rom festgestellt werden. Diese Bischöfe und Funktionäre des links-grünen synodalen Irrwegs sind doch schon lange nicht mehr katholisch! Nichts daran ist mehr katholisch.
Es wäre nur gut, wenn mehr Bischöfe und Kardinäle so deutlich sprechen würden wie Strickland. Und natürlich müssen wir alle, die wir der Kirche und ihrer Lehre verbunden sind, Sühne leisten für diese Ungeheurlichkeiten, die im Namen der Katholischen Religion dort begangen werden. Beten wir den Rosenkranz für Deutschland!


8
 
 Uwe Lay 2. Dezember 2022 
 

Auf dem Weg zur Sekte

Ist der Synodale Weg, das Laien-ZK und die Mehrheit der deutschen Bischöfe nicht schon dabei, diese neue Sekte zu gründen, nur daß sie dabei auf das Firmenschild: "Katholisch" nicht verzichten möchten? Das Traurigste dabei: daß das den allermeisten Kirchenmitgliedern gleichgültig ist.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


9
 
 Jothekieker 2. Dezember 2022 
 

Unter Beibehaltung der Dienst- und Sachbezüge

wäre so eine Sektengründung sicherlich zu bedenken. Aber da es da wohl nicht nach aussieht, bleibt nur die (feindliche) Übernahme der Kirche als Ausweg.


8
 
 SalvatoreMio 2. Dezember 2022 
 

Bei diesem Bild wird mir üben!

In jener Kirche, bei solchem Anblick, würde ich sofort die Flucht ergreifen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!


6
 

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