Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

US-Bischof: „Diese deutschen Bischöfe sollten den Mut haben, eine weitere Sekte zu gründen“

2. Dezember 2022 in Deutschland, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach Bätzing-Spruch über „Anders katholisch sein“ schreibt Strickland unter Bezug auf Luther: „Diese deutschen Bischöfe und alle anderen, die den Glauben verleugnen wollen, müssen ehrlich sein und den Mut haben, eine weitere Sekte zu gründen“


Tyler-Bonn (kath.net) Eine kräftige Gegenreaktion auf Zumutungen von deutschen Bischöfen kommt vom katholischen Bischof von Tyler, Joseph Strickland. Er retweetet das schlichte „Nein“ des bekannten katholischen US-Buchautors Taylor Marshall, Reaktion auf den Spruch des DBK-Vorsitzenden Georg Bätzing: „Wir sind katholisch und wir bleiben es, aber wir wollen anders katholisch sein.“ Das übersetzte Zitat steht auf einem Foto, das den Münchner Kardinal Reinhard Marx, früherer DBK-Vorsitzender, in liturgischer Kleidung vor einer Regenbogenfahne auf Altarstufen zeigt.


Der US-Bischof schreibt dazu wörtlich: „Danke, Dr. Marshall. Diese deutschen Bischöfe und alle anderen, die den Glauben verleugnen wollen, müssen ehrlich sein und den Mut haben, eine weitere Sekte zu gründen und sich den Tausenden anzuschließen, die seit Martin Luther entstanden sind. Sie müssen sich entscheiden: Katholisch oder nicht katholisch.“

Strickland sowie der promovierte Theologe Marshall distanzieren sich damit deutlichst von deutschen Reform- und Reformationswünschen durch eine Mehrheit in der Deutschen Bischofkonferenz sowie durch meinungs- und kirchensteuerstarke Vertreter des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und der Anhänger des deutschen Synodalen Wegs.

Beide Statements (Strickland und Marshall) erhielten rege Reaktion, Likes und Retweets.

Foto: zur Dokumentation - Material aus den beiden oben genannten Twitterauftritten/Screenshots

Zum Originalstatement auf Twitter:

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz