Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  2. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  3. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  6. Grüne wollen bestimmte Haustiere verbieten
  7. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  8. Diözese Rottenburg-Stuttgart hebt (endlich) alle Corona-Maßnahmen auf
  9. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  10. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  11. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  12. Ein Löwe der Kirche!
  13. Diejenigen, die sich anmaßen, der Synode ein bestimmtes Thema aufzuzwingen....
  14. Das synodale Schisma
  15. ‚Satanische goldene Medusa’ – Pro-Abtreibungsstatue auf New Yorker Gerichtsgebäude

Misserfolg für Zeichentrickfilm der Disney Studios mit Pro-LGBT-Agenda

3. Dezember 2022 in Familie, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


‚Strange World’ wurde zum Flop, bei dem das Studio einem Kinderfilm eine progressive Ideologie aufzwingen will, kritisiert die Zeitung Daily Mail.


Burbank (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Der Film „Strange World“ der Disney Studios ist beim Publikum durchgefallen. Obwohl er am lukrativen Wochenende um das Erntedankfest (24. bis 27. November) erstmals in den Kinos gezeigt wurde, blieben die Einnahmen weit hinter den Erwartungen zurück.

Der Zeichentrick-Science-Fiction-Film enthält eine Nebenhandlung, in welcher ein 16jähriger Junge namens Ethan für einen anderen Jungen schwärmt.

Laut einer Schätzung des Branchenmagazins Variety werden die Disney Studios mit dem Film ungefähr 100 Millionen US-Dollar Verlust verbuchen müssen. Der Film läuft in 4.174 Kinos in Nordamerika. Von Mittwoch vor dem Erntedankfest bis einschließlich Sonntag beliefen sich die Einnahmen auf 18,6 Millionen US-Dollar. Das ist deutlich weniger als die erwarteten 30 bis 40 Millionen Dollar. Die Produktion des Films hat 180 Millionen US-Dollar gekostet.


Filmkritiker sehen einen Zusammenhang zwischen dem schlechten finanziellen Ergebnis des Films mit der homosexuellen Agenda, die er verbreitet. Die britische Daily Mail schreibt, Disney habe mit „Strange World“ einen Flop produziert, bei dem das Studio nach Ansicht der Zuschauer einem Kinderfilm eine progressive Ideologie aufzwingen will.

Greg Wilson von der konservativen Plattform The Daily Wire erinnerte an den Film „Lightyear“, der letzten Folge der Serie „Toy Story“. Mit diesem Film, der einen lesbischen Kuss enthält, habe Disney bereits viele Zuschauer vor den Kopf gestoßen. Auch dieser Film sei ein finanzieller Misserfolg gewesen, schreibt Wilson.

John Nolte von der konservativen Internetseite Breitbart schreibt, dass Disney in der Werbung für „Strange World“ sogar versucht habe, die Nebengeschichte der homosexuellen Teenager zu verstecken. Das habe nichts genutzt, da die Zuschauer bereits wüssten, dass Disney die LGBT+ Ideologie übernommen habe. „Die Marke Disney ist für immer beschädigt. Vernünftige Eltern vertrauen Disney nicht mehr und sollten es auch nicht“, schreibt er wörtlich.

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 5. Dezember 2022 
 

Etwas anderes um Homo-Propaganda herumzubauen,

z.B. Fußball, ist zwar gerade "en woke", äh, "en vogue", aber eben nicht immer sehr erfolgreich. Denn selbst Atheisten und Linke können die Verlogenheit spüren, wenn die "Grünen" bei uns den Islam importieren und hofieren, obwohl immer öfter die ebenfalls von ihnen protegierten Schwulen Opfer islamistischer Gewalt werden. Und jetzt ist auf einmal der radikale Islam in Katar böse, aber auch das nur so lange, bis der "Grüne" Habeck gleichzeitig schmutiges Gas bei den dortigen Fundis bestellt. Es könnte einem fast schwindlig werden...


1
 
 Taubenbohl 3. Dezember 2022 
 

Go Woke, go broke ist die Mantra.

Das diese groteske Genderwelt ein Eliten Project ist ist klar. Die Eltern aber durch die Kaufentscheidung meiden dieses Framing ihrer Kinder noch.

„In vielen Fällen vermeiden Eltern Inhalte mit sexuellen Gesprächen. Eltern sind heute klüger. Sie nutzen soziale Medien und erhalten Feedback zu Filmen entweder online oder persönlich.“ sagt ein Kritiker bei Fox.


4
 
 Hängematte 3. Dezember 2022 
 

Auch ich verbreite in meinem Netzwerk die Information,

dass Disney für die Ideologie der sexuellen Vielfalt wirbt.
Damit sind diese Filme für Kinder nicht mehr zumutbar. Schade.
Auch der neue alte Konzernchef wird den Niedergang von Disney nicht aufhalten können, weil er für dieselbe Agenda steht.


4
 
 SalvatoreMio 3. Dezember 2022 
 

Die "Marke Disney" beschädigt und mit großen finanziellen Einbußen?

Ein solches Ergebnis ist gewiss erfolgreicher und bringt eher zum Nachdenken als viele moralischen Appelle. Gut so!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Film

  1. Dreharbeiten zur Fortsetzung von ‚Die Passion Christi’ für Frühjahr 2023 geplant
  2. Schweizer Staatskirchenportal verbreitet Propaganda für das Töten ungeborener Kinder
  3. Planned Parenthood kritisiert Film über Marilyn Monroe als ‚abtreibungsfeindlich’
  4. Der christliche Film ‚Das brennende Herz’ kommt nach Österreich
  5. Wert der Disney-Aktie im letzten Jahr fast halbiert – linke Inhalte verantwortlich?
  6. ‚Der widerwilligste Konvertit’ – Neuer Film über C.S. Lewis
  7. Spielfilm ‚Roe v. Wade’ zeigt Hintergründe der Legalisierung der Abtreibung in den USA
  8. Jim Caviezel: Fortsetzung von ‚Die Passion Christi’ kommt
  9. Kinderpornographie? US-Abgeordneter will Untersuchung des Films ‚Cuties’
  10. Kritik an Disney wegen Dreharbeiten in China






Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  3. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  4. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  5. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  6. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  7. Ein Jahr „Out in Church“ – ein Symptom unserer Zeit
  8. Das synodale Schisma
  9. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  10. Wie queer ist das denn?
  11. "Papa Benedetto, was tröstet Sie?“ - „Dass Gott alles in der Hand behält.“
  12. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  13. Einsam sterben, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
  14. Diejenigen, die sich anmaßen, der Synode ein bestimmtes Thema aufzuzwingen....
  15. Grüne wollen bestimmte Haustiere verbieten

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz