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Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?

vor 3 Tagen in Kommentar, 40 Lesermeinungen
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Der "Kernbereich privater Lebensgestaltung unterliegt keinen rechtlichen Bewertungen" - Aja, hat die DBK aus den Missbrauchsfällen nichts gelernt? - Ein Kommentar von Roland Noé zum neuen "kirchen Arbeitsrecht" der DBK


München (kath.net/rn)

Callboys,  Nutten und Drogenjunkies  - Wie wärs mit einem (Neben)job in der „deutschen Kirche“? Ein Job bei der Caritas oder als Pastoralassistent oder als Religionslehrer gefällig? Sogar der Priesterberuf steht Ihnen offen, denn laut Beschluss der DBK dürfen jetzt ja alle mitmachen, was Jemand sonst so macht, soll fast völlig egal sein. Lesen Sie einfach das nach, was die DBK gestern ausgeschickt hat: "Damit einher geht eine weitere wichtige Botschaft der neuen Grundordnung: Der Kernbereich privater Lebensgestaltung unterliegt keinen rechtlichen Bewertungen und entzieht sich dem Zugriff des Dienstgebers. Diese rechtlich unantastbare Zone erfasst insbesondere das Beziehungsleben und die Intimsphäre.“ Man fragt sich in dem Zusammenhang: Hat man aus den Missbrauchsfällen der letzten Jahrzehnte in der deutschen Kirche gar nichts gelernt?

Stolz verkündete man gestern, dass jetzt eine Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt werde.  Alle können unabhängig von ihren konkreten Aufgaben, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrem Alter, ihrer Behinderung, ihrem Geschlecht, ihrer sexuellen Identität und ihrer Lebensform „Repräsentanten der unbedingten Liebe Gottes“ und damit einer den Menschen dienenden Kirche sein. Sie müssen nur eine „positive Grundhaltung“ und „Offenheit gegenüber der Botschaft des Evangeliums“ mitbringen. Auf gut deutsch heißt das: Die Kirche gibt sich auf, Werte Ade und jeder darf sich bewerben.

Aja, es gibt übrigens doch einen wichtigen Grund, wenn man doch nicht mitmachen darf. Wenn man aus der Kirche „austritt“, was man ja nicht kann, wie jeder Theologe im Theologiestudium lernt und wie jeder Bischof wissen dürfte. Semel catholicus semper catholicus. Aber dieser „Austritt“ stört doch sehr, denn da geht es ja um das liebe Geld. Das ist die letzte rote Linie für die DBK und die letzte „große Sünde“, die nicht begangen werden darf. Pecunia non olet ("Geld stinkt nicht"), auch nicht in Deutschland.

Aber ein kleines Geheimnis sei den deutschen Bischöfen verraten: Mit so einem Schritt wird man den Untergang der „deutschen Kirche“ nicht aufhalten können sondern diesen nur mehr verwalten können. Eine Kirche, die die Werte aufgibt, wird keinen mehr interessieren und den Untergang zugehen.

Im Buch „Die Benedikt Option“ von Rod Dreher schreibt Erzbischof Georg Gänswein in seinem Vorwort „Doch wie wir inzwischen wissen, gibt es auch eine Ökumene der Not und der Verweltlichung und eine Ökumene des Unglaubens und der gemeinsamen Flucht vor Gott und aus der Kirche quer durch alle Konfessionen.“ – Die DBK besteht mit dem jüngsten Schritt diese These eindrücklich.

In dem Bestseller-Buch schreibt später Dreher: „Wenn die heutigen Kirchen das neue dunkle Zeitalter überleben wollen, müssen sie aufhören, „normal zu sein“. Wir werden eine tiefere Hingabe an unseren Glauben entwickeln müssen, und wir werden das in einer Weise tun müssen, die in den Augen der Zeitgenossen sonderbar erscheint. Indem wir die Vergangenheit neu entdecken, den Sinn für Liturgie und Askese zurückgewinnen, unser Leben auf die kirchliche Gemeinschaft ausrichten und die kirchliche Disziplin festigen, werden wir, mit Gottes Gnade, wieder zu den eigenartigen Leuten werden, die wir immer hätten sein sollen.“

 

P. S. Jesus sagte übrigens zur  Ehebrecherin im Johannes-Evangelium "Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!" aber nicht "Mach so weiter und es ist alles kein Problem!"

 

BUCHTIPP:

Benedikt Option

Gebundenes Buch

15,50 Euro

400 Seiten

 

VIDEO-TIPP 

Bischof Fulton Sheen - The Devil’s Greatest Trick - https://rumble.com/v1wnb6m-the-devils-greatest-trick-fulton-j.-sheen.html

Bischof Fulton Sheen - Hope for a wounded world - https://rumble.com/v1wnfk4-hope-for-a-wounded-world-bishop-fulton.j.sheen.html


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Lesermeinungen

 lesa vor 2 Tagen 

Nicht irre werden, sondern treu bleiben

@Kranichsteiner: Zustimmung: Da heißt es aufpassen. Gott legt Wert darauf, dass man das Sonntagsgebot nicht ohne Not Übertritt!
[email protected]: Zustimmung. Der Abfall geht rasant vor sich. Gestern las ich, was Maria zu Don Gobbi sagte: "Geht mit mir … auf die Suche nach den vielen Schafen, die in die Irre gegangen sind und die Gefahr laufen, vor Hunger und Kälte zu sterben.
In diesen Zeiten verbreiten sich die Irrtümer in einer so ausgedehnten, tiefen Weise, dass ihr euch das nicht einmal vorstellen könnt. Viele verlieren den Glauben und der Abfall verbreitet sich in der Kirche immer mehr. wie ein furchtbarer Krebs, der sich auf all ihre Glieder erstreckt hat.
Ihr seid berufen, mir auf dem Weg des heroischen und reinen Glaubens zu folgen.
Ich mache euch zum Geschenk, dass ihr euch immer die vollständige Fülle des Glaubens bewahrt, damit ihr in dieser damit ihr in dieser Zeiten der großen Finsternis meine Kinder erleuchten könnt."
Das Gegenteil des Abfalls ist die Treue.


1
 
 zeitzeiger vor 2 Tagen 
 

Oh, oh , und Kardinal Woelki

macht auch dabei mit.
Dieses neue kirchliche Arbeitsrecht wird auch im Erzbistum Köln eingeführt.


1
 
 SalvatoreMio vor 2 Tagen 
 

Treu bleiben!

@Liebe Lakota! Wir erleben einen kirchlichen Niedergang ohnegleichen! Priester und Bischöfe sind offenbar schwer beschäftigt, den Kollaps bzw. unsere Umwandlung voranzutreiben; bei den vielen Hauptamtlichen fragt man sich, wozu diese eigentlich überhaupt da sind. Und wenn da nicht ein paar Gemeindeglieder noch wüssten, dass der Herr im Tabernakel und in jeder Eucharistiefeier leibhaft zugegen ist, wäre das Gotteshaus bald verwaist.


1
 
 lakota vor 2 Tagen 
 

@SalvatoreMio

Ganz Ihrer Meinung!
Ich könnte mich ja auch bequem daheim aufs Sofa setzen - in Rottenburg-Stuttgart gilt immer noch die Dispens.
Ich hatte vor einiger Zeit an meinen Bischof geschrieben (hauptsächlch wegen Irme Stetter-Karp) und dabei auch gefragt, wann denn die Dispens von der Sonntagspflicht aufgehoben würde - tja, bis heute keine Antwort, aber auch keine Meldung, daß die Sonntagspflicht wieder gilt.

Aber ich brauche keinen Bischof, um die Hl.Messe zu besuchen, ich folge meinem Gewissen und meinem Herzen (und "meinen" Bischof brauche ich schon gar nicht, denn von dem habe ich seit Jahren nur Spendenaufrufe gehört und sonst nichts).


2
 
 Gewitterwolke vor 2 Tagen 
 

Die katholische Kirche in Deutschland schafft sich selber ab. Was früher sündhaft war soll nun eine Bereicherung sein. Beichte und Buße werden demnach überflüssig. Es ist so traurig was die Modernisten mit unserer Kirche machen. Man möchte fliehen, aber: HERR, wohin sollen wir gehen???


2
 
 Mariat vor 2 Tagen 

Sünden und fremde Sünden

dazu ein Auszug von Prof. Dr. Georg May
"Die Heilige Schrift warnt davor, mitschuldig zu werden an fremden Sünden. Der Prophet Ezechiel sprach schwere Drohungen gegen die falschen Prophetinnen aus (Ez 13,18). Der Prophet Isaias verglich Menschen, die nicht reden, wo sie auftreten müßten, mit stummen Hunden, die nicht bellen können (Is 56,10). Der Herr hat das Wehe über den Ärgernisgeber gerufen (Mt 18,6 f). „Mache dich nicht fremder Sünden schuldig!" mahnte der Apostel (1 Tim 5,22). Die Kirche hat diese Mahnungen aufgenommen und betet am Samstag nach dem 2. Fastensonntag in der heiligen Messe: „Durch dieses Opfer versöhnt, gewähre, Herr, daß wir, die um Nachlaß der eigenen Sünden bitten, nicht durch fremde Schuld belastet werden"
Und nun macht sich die kath. Kirche schuldig?????


1
 
 SalvatoreMio vor 3 Tagen 
 

Sonntagspflicht

@fleur de lis: Personen wie Sie, die zu unserem Wohl zur Sonntagspflicht Stellung nehmen und diese verteidigen, sind ein Segen! Was Sie denken und schreiben, ist völlig klar! Uns ist der Sonntag geschenkt dank Christi Auferstehung.- In der Mietskaserne, in der ich wohne, hält sonst niemand es für nötig, zur Sonntagsmesse das Haus zu verlassen. So schließt man die anderen wenigstens ins Gebet mit ein. - Meine vorhergehenden Worte waren ein bissiger Beitrag, der immer erschreckenderen kirchlichen Entwicklung geschuldet! Gute Nacht und Ihnen Gottes Segen!


4
 
 ThomasR vor 3 Tagen 
 

wenn die Gläubigen durch die neuesten Maßnahmen

noch mehr Heimatgefühl in der Kirche verlieren, dann kommt zu einem extraorbitanten ANstieg der Kirchenaustritte.
Beim Verbleiben in der Kirche geht es sehr oft um Heimatgefühl . Kirche ist Heimat für die Gläubigen, wenn man ihnen dieses Heimatgefühl wegnimmt, dann gehen sie.
Es ist wie mit Priesterberufungen: in einem Bistum in Suddeutschland hat man einige Jahre MArienverehrer unter den Bewerbern im Priesterseminar ausgesucht und abgewiesen. Marienfrömmigkeit ist auch für Bewerber vom Lande typisch. Es hat sich auch über Mundpropaganda /soziale Medien rumgesproechen und tatsächlich ist die Anzahl der Bewerber vom Lande in diesem Priesterseminar in den letzten Jahren drastisch gesunken.
Wenn sich über die unangemessene Vorteile für die queere Mitarbeiter der Kirche rumspricht (soziale Medien + Mundpropaganda) dann gehen die Gläubigen zu den Piusbrüdern


3
 
 Paddel vor 3 Tagen 

Das Kreuzchen beim "rk" machen, dann klappts.

Neulich beklagte sich ein Diakon, dass die Diözese die Einstellung einer buddhistischen Erzieherin in einem kath. Kindergarten vehement verboten hat, obwohl diese ein ordentliches Leben führt und versprach, die katholische Religion zu achten und auch die kirchlichen Feste mit den Kindern nach katholischer Tradition zu feiern. Diese gute Dame könnte sich doch einfach von einer weiblichen Laiin (nach buddhistischem Ritus?) taufen lassen und weiter Buddha huldigen. Dann darf sie das Kreuzchen bei "rk" machen und dann klappts auch schon. Ach so, dann sind ja Kirchensteuern fällig. Na ja, ein kleines Opfer kann man ja für seinen Job bringen.


1
 
 fleur de lis vor 3 Tagen 
 

@SalvatoreMio

Die Sonntagspflicht besteht meiner Meinung nach aus zwei Teilen. Erstens dem Gang in die Kirche, den praktizieren in Deutschland nur noch knapp 10 Prozent der katholischen Bevölkerung. Und zweitens, des Einhalten des Sonntags als Feiertag. Sicher gibt es Dienste, die Rund um die Uhr besetzt sein müssen. Aber wie viele arbeiten heute auch am Sonntag, obwohl ihr Dienst an diesem Tag nicht notwendig ist. Die Gründe sind vielfältig, uneinsichtige Arbeitgeber, der Reiz auf mehr Geld durch Überstunden und Zuschläge, ...
Das sind für mich auch Verstöße gegen die Sonntagspflicht.


5
 
 modernchrist vor 3 Tagen 
 

Man täusche sich nicht!

die Leute denken ganz sicher: Wenn jemand so blöd ist und solche Türen aufreisst, dann lasst uns doch das mal testen! Amtschefinnen, die lesbisch sind, Ordinariatsrätinnen , geschieden und mit neuem Partner, Priester mit ihrem schwulen Freund oder der Geliebten im Pfarrhaus, Pastis zusammenlebend mal so mal so; es wird die verücktesten Konstellationen jetzt geben nach dem Motto: Privatleben interessiert den Arbeitgeber Kirche nicht, du kannst also machen, was du lustig bist. Neuerdings sind diese Dinge sogar eine "Bereicherung" für die Kirche!! Hallo: Wir benötigen ab jetzt auch die Quotenschwulen und Quotenqueeren in den PGRs, den Dekanatsräten usw., unbedingt auch bei den Ministranten! Merkt diese Funktionärskaste eigentlich nicht, wie lächerlich sie sich macht? Sie geben sogar zu, dass sie vor einigen Jahren sich das nie hätten vorstellen können! Bester Beweis für das Funktionieren der erfolgten Gehirnwäsche.


6
 
 SalvatoreMio vor 3 Tagen 
 

Doch, viele Leute sind vom Kirchbesuch entschuldigt,

@kranichsteiner! Wenn ich ins Nachbardorf zum Gotteshaus losradle, sehe ich viele, die mit Hundchen oder auch mit zweien oder dreien Gassi gehen müssen!
Andere werden zum Brunch eingeladen, und so etwas kann man nicht absagen ...


3
 
 Martinus Theophilus vor 3 Tagen 
 

Missbrauch am Leib Christi.

Danke an Roland Noé für diesen gelungenen Kommentar.

Die Kirche ist der Leib Christi (vgl. Kol 1, 18).
Wer praktizierende Homosexuelle, Ehebrecher und Polygame zu Angestellten der Kirche macht, fügt diesem durch die Verbrechen des sexuellen Missbrauchs bereits arg geschändeten Leib des Herrn weitere Verletzungen und Wunden zu.
Diejenigen Bischöfe, die das neue Arbeitsrecht umsetzen, verweigern also nicht nur die versprochenen Maßnahmen zur Vermeidung weiteren Missbrauchs, sondern sie werden selbst zu Tätern.

Ich appelliere daher an Papst Franziskus und seine römische Kurie: Bitte sehen Sie ein, dass diese Bischöfe sich durch Argumente und Ermahnungen nicht zur Umkehr bewegen lassen. Es ist daher die Stunde gekommen, klare Sanktionen zu verhängen und falsche Hirten aus ihren Ämtern zu entfernen. Lassen sie diejenigen Christen, die treu zu Lehre der Kirche stehen, nicht im Stich!


6
 
 Chris2 vor 3 Tagen 
 

Das muss doch kein Bischof umsetzen, oder?

Schließlich ist er Herr im eigenen Haus (und in Glaubensfragen außer dem Papst und dem Vatikan nur Gott gegenüber gebunden und verantwortlich). Und eine Bischofskonferenz ist ja nicht mehr als ein eher zufälliger Zusammenschluss nach nationalen Grenzen, der niederschwellige Dinge regeln kann. Oder ist es etwa wie in der EU, wo uns immer versichert wurde, das Grundgesetz gelte weiter, am Ende wurde es sogar noch intensiv zum Jubiläum bejubelt, und dann verschwand es in der Mottenkiste? Nicht einmal die Grenzsicherung, das ureigenste Recht, ja, die ureigenste Pflicht eines jeden Staates, dürfen wir mehr ohne Uschi regeln (folgenloser Verfassungsbruch Merkels!). Nein, kein Bischof muss und darf Regelungen eines Regionaltreffens umsetzen, die in wichtigen Fragen den Vorgaben Gottes und seiner Kirche widersprechen. Und den anderen kann man das Geld entziehen und es gezielt an katholisch gebliebene Gruppen spenden. Ab einem gewissen Grad wird man das sogar tun müssen...


2
 
 ThomasR vor 3 Tagen 
 

Personalpolitik zu Kirchenpolitik

Bedauerlich ist in den letzten JAhren die Personalpolitik einiger Bistümer zum Ort der großen Kirchenpolitik geworden.

Nur ein Beispiel: in einem BIstum in Süddeutschland wurde höhstbezalte Stelle im Ordinariat von einer Amtsscheffin künstlich geschaffen (an die Dame wurden z.T. die Aufgaben des Generalvikars übrtragen, ohne die Stelle des Generalvikars anzutasten=> es handelt sich um reine bürokratische Duplizierung der Aufgaben)
Ein Mann (z.B. ein ständiger Diakon) hätte keine Chance (bei gleichen beruflichen KOmpetenzen) diese Stelle von einem Amtsschef in Ordinariat zu bekommen, da es sich von Anfang an um eine Stelle für einen weiblichen Bewerber handelte - manche sagen sogar für einen bestimmten weiblichen Bewerber-.Und wo gab es Platz ausgerechnet in diesem Auswahlverfahren für die momentan kirchenpolitisch(v.A.durch große deutschen Kirchenfürste) geforderte Gleichstellung von Frauen und Männern?
Ausgerechnet im beschriebenen BIstum mehren sich momentan explosiv die Austritte!


3
 
 kranichsteiner vor 3 Tagen 
 

@Chris2

In Deutschland wird die Kirche am Sonntag von ca. 10% (zehn!) ihrer Mitglieder besucht.
Sie wollen doch kaum behaupten, dass 90% einen triftigen Grund haben zu fehlen, also krank sind, einen Kranken pflegen oder arbeiten müssen.


1
 
 Vita Aeterna vor 3 Tagen 
 

Missbrauch an Kindern und Jugendlichen

Alle möglichen sündhaften Beziehungen-vom Ehebruch bis Homosex-Paare werden jetzt Kindern und Jugendichen in persona Erzieher/in:transbla aufoktruiert
Die Lebensführung eines Pädagogen ist von nun an egal. Nein das was er vorlebt, ist gewünscht!


Das ist MISSBRAUCH an Kindern und Jugendlichen.


6
 
 SalvatoreMio vor 3 Tagen 
 

Die Sonntagspflicht

@Chris2: Sie haben eins übersehen: schon jetzt sind etliche ehemalige Kirchgänger dazu übergegangen, sich vom bequemen Sessel aus eine hl. Messe anzuschauen (obwohl sie nicht körperbehindert sind). Da lösen sich viele Probleme ganz von alleine auf! - Wohin sind wir bloß geraten? Das Lied: "Wohin soll ich mich wenden, wenn Gram und Schmerz mich drücken" - es passt täglich besser!


4
 
 Zeitzeuge vor 3 Tagen 
 

Offenbar verstehen die verantwortlichen Bischöfe die sozialen

Aufgaben der hl. Kirche nicht mehr als Diakonia

im theologischen Sinn, sondern wie eine NGO

rein säkular, wobei aber säkulare Organisationen

sicher auch z.B. keine Pädophilen beschäftigen

würden.

Nun sind aber die sozialen Aufgaben der hl. Kirche

theologisch zu betrachten, eben als Dienst

am Nächsten und gläubige Katholiken im kirchl.

Dienst wissen das sicher auch, es ist eben

mehr als nur ein Job unter Vielen!

Aus dieser Sicht ist es eigentlich selbstver-

ständlich, daß die kirchlich Beschäftigten

auch kirchlich gesinnt sein müßten.

Aber "anders katholisch" betrachtet das wohl

rein innerweltlich, das entspricht aber nicht

dem Auftrag des HERRN, des Hauptes der Kirche,

der auch die sozialdiakonische Ordnung mit der

Gründung der hl. Kirche grundgelegt hat.


5
 
 golden vor 3 Tagen 
 

christlicher glaube ist kein teilzeit-job

vor Gott zählt der Wandel (= das ständige Gehen) eines Menschen und also heisst es etwa im 1. Mose 17,1 an Abram (später Abraham) genau so.
Dienstliches und privates Verhalten korrespondiert immer ud kann höchstens nach menschlich-aäusserlicher Aufassung getrennt werden.


4
 
 donald.t vor 3 Tagen 
 

Das was ich hier lese macht mich unseglich traurig, der Widersacher wird reichlich ernten.
Man kann dem treuen Rest nur empfehlen reichlich Weihwasser zu nehmen.


5
 
 Frl. Schmidt vor 3 Tagen 
 

Ein Sprichwort sagt: "Wenn die Katze nicht im Haus ist, dann tanzen die Mäuse auf dem Tisch".
Also muß es heißen, Zügel straffen und nicht locker lassen, ohne jedes Pardon!


4
 
 Herbstlicht vor 3 Tagen 
 

Mich würde sehr interessieren, ob die jeweils zeitgeistig eingestellten Bischöfe auch die Besucher der Hl. Messen im alten Ritus als Bereicherung des katholischen Lebens ansehen.
Ehrlich, da habe ich so meine Bedenken.


7
 
 JuergenPb vor 3 Tagen 

…gilt nicht für alle

Offenbar gelten die neuen Regeln nicht für alle, so daß man auch in Zukunft keinen "Teilzeitstricher im Priesterrock" finden wird.

Es ist zu lesen:
»…Der Kernbereich privater Lebensgestaltung, insbesondere Beziehungsleben und Intimsphäre, bleibt rechtlichen Bewertungen entzogen. Besondere kirchliche Anforderungen an Kleriker, Kandidaten für das Weiheamt, Ordensangehörige sowie Personen im Noviziat und Postulat bleiben hiervon unberührt.«


9
 
 Taubenbohl vor 3 Tagen 
 

Wie verhält es sich dann, wenn jemand Exkommuniziert wird? Ist er dann noch in der Kirche oder nicht? Und auch nicht mehr im 'Kirchenvolk'?

Excommunication wegen Deutschen Kirchensteuer austritt gibt es nicht. Kann es nicht geben.

Eine kleine Story.

In meine ehemalige Gemeinde in London gibt es viele Parishioners aus Goa. Katholische seit dem 16ten Jahrhundert.

Der fleissiger Sohn eine Goanische Familie wurde Bankangestellte und befand sich für zwei Jahre in Frankfurt. Musste sich melden und hat sich als katholisch erklärt. Unwissend was kommen sollte.

Kirchensteuer. Er war noch in England für Covenented Giving eingetragen (freiwillig)

Er hat für das zweite Jahr den Austritt. Folgenden Sommer wieder in London.

Ein Jahr später kam ein Brief aus Limburg. Irgendwie haben sie die Adresse unsere Kirche in London ermittelt.
Es war die Bitte ein Vermerk im Taufregister einzutragen das Anthony excommuniziert war.

Am nächsten Sonntag nach Messe wurde er zerrissen.


4
 
 lesa vor 3 Tagen 

Genau auf den Punkt gebracht. Danke für den erfrischenden Kommentar!


4
 
 Seeker2000 vor 3 Tagen 
 

Wieso nichts gelernt?

Man hat doch etwas gelernt aus den Missbrauchsgeschichten: Wenn bei uns etwas verboten ist, dann müssen wir gegen Leute vorgehen, die sich nicht daran halten. Also erlauben wir alles, dann sind wir angepasst, tolerant und dann sparen wir uns das Dagegen- Vorgehen-Müssen und zugleich kann man uns nicht nachher angreifen, dass wir nichts getan haben. Es war doch ok, warum hätten wir etwas tun müssen???

Gut, das ist zwar ein ziemlich dämliches Argument, aber so denken unser "Hirten" halt.

Man kann doch auch nicht vorhersehn, dass, wenn man einen Wolf in seine Schafherde aufnimmt, ein Schaf nach dem anderen in dessen Magen landen wird. Vorallem dann, wenn man dem Wolf keinen Maulkorb anlegt. Der Hirte hat´s dann aber einfacher, er muss nur noch auf 1 Wolf aufpassen und nicht auf eine ganze Schafherde!


5
 
 Adamo vor 3 Tagen 
 

Das ist das Ergebnis der unklaren Aussagen von PF!

Dieser Bischof Bätzing wird ständig dreister mit der Zerstörung der Werte unser Heiligen Katholischen Kirche, die die reine Lehre Jesu seit über 2000 Jahren praktiziert.

Bätzing trat in der gestrigen Abendschau (22.11.) auf wie ein Super-Reformer, der alles Heilige und die 10 Gebote Gottes leichtfertig über Bord wirft.

Der Papst und etliche Deutsche Bischöfe sehen dieser Zerstörung unser heiligen Werte nur einfach zu.

Wer ist denn noch in der Lage diesem unchristlichen Treiben des Synodalen Weges Einhalt zu gebieten?


7
 
 Seeker2000 vor 3 Tagen 
 

@lamwool

In der Kurzfassung ist eine Exkommunikation die Reduzierung der Rechte auf Null, aber die Pflichten bleiben voll erhalten. Und natürlich fällt man auch nicht aus der Gemeinschaft heraus, das geht ja nicht.
Das hat aber zu Folge, dass, wenn man sich "wieder bekehrt" hat, das bekannt usw., man einen Anspruch darauf hat, wieder die vollen Recht zu haben. Das ist dann nicht Willkür des Priesters oder "der" Kirche sondern ein echter Anspruch.


2
 
 Chris2 vor 3 Tagen 
 

@SUV

Danke für die Erklärung. Aber was ist für Sie eine "grobe Verletzung der Sonntagspflicht"? Ab wie vielen Fehlsonntagen soll das greifen? Und wie soll Rom prüfen, welche der über 1 Milliarde Katholiken aus welchen (vielleicht guten!) Gründen nur selten die Hl. Messe besuchen? Oder soll das über Handyortung, Apps oder gar Denuntiationsportale funktionieren? Bitte sehen Sie mir meine provokanten Fragen nach, aber ich kann das einfach nicht nachvollziehen. Zumindest nicht, so lange Häretiker als Bischöfe und Professoren im Namen der Kirche lehren dürfen.
Vielleicht meinten Sie auch nur kirchliche Mitarbeiter, die zwar ihr Gehalt beziehen, anscheindend aber nie die Hl. Messe besuchen? Aber selbst da: Vielleicht gehen sie ja ganz woanders zur Messe? Vielleicht sogar zu Pius?


3
 
 Berufssoldat vor 3 Tagen 
 

@SUV

Sie sehen das richtig, der Laden ist dermaßen verlumpert, da helfen nur schwerste Kirchenstrafen. Möglicherweise Kirchenbann. Es ist schade, dass einem da die weltlichen Gerichte nicht behilflich sind.


5
 
 Tante Ottilie vor 3 Tagen 
 

Auch hier wieder zu empfehlen: Abstimmung mit den Füßen!

Sollten Menschen, die mit ihrer Lebensführung der beständigen Lehre der Bibel und der rk Weltkirche widersprechen und das gar noch öffentlich verbreiten, in Katechese, Verkündigung o.ä. kirchl. Diensten tätig sein, ist den Gläubigen Katholiken anzuraten, sich von diesen Personen fernzuhalten und ihre irrigen Auffassungen nicht anzunehmen.

Man sollte ihnen offen und möglichst sachlich mit dem eigenen Lebenszeugnis widersprechen und, wenn das nichts fruchtet, halt sich von Ihnen abkehren.

Einen besseren Rat weiß ich derzeit nicht zu geben.


8
 
 Mariat vor 3 Tagen 

Brief von Paulus an die Phil 3,17-19

"Ahmt auch ihr mich nach, Brüder, und achtet auf jene, die nach dem Vorbild leben, das ihr an uns habt.
Denn viele - von denen ich oft zu euch gesprochen habe, doch jetzt unter Tränen spreche - leben als Feinde des Kreuzes Christi.
Ihr Ende ist das Verderben, ihr Gott der Bauch; ihr Ruhm besteht in ihrer Schande; Irdisches haben sie im Sinn."


8
 
 SalvatoreMio vor 3 Tagen 
 

Geburtswehen und Folgen des neuen Arbeitsrechtes

Schon vor einer Weile wurde manchen Priestern, die die kath. Morallehre verkünden, ein Maulkorb verpasst. Sie leben ein Schattendasein, obwohl sie dringend nötig wären. - Priester, Katecheten usw., die dieses Schicksal noch nicht erleben, müssen damit aber demnächst rechnen: Schon Grundschüler wissen Bescheid über das Leben in der Gesellschaft. Erklärt ein Religionslehrer dann z. B. den hohen Stellenwert der Ehe, der Treue, der Familie usw., so wird er erleben, dass Kinder auf sich-küssende Männer (Frauen) hinweisen usw. und dass auch heiraten. Also muss demnächst ein Kaplan, ein Pastoralreferent usw. in der Katechese alle "Liebesformen" als gleich gut und von Gott gewollt darstellen, sonst wird es dicken Ärger geben. Da sollte man sich beizeiten nach einem anderen Standbein für den Broterwerb umschauen und sei es der Würstchenverkauf auf dem Markplatz - oder?


5
 
 Uwe Lay vor 3 Tagen 
 

Zur faktischen Abschaffung des Zölibates

So schafft man faktisch eben den Zölibat ab. In Rom die Abschaffung durchzusetzen, war den deutschen Bischöfen nicht möglich, jetzt erklärt man einfach, daß der Priester zwar weiterhin zölibatär leben müßte, wenn er das aber nicht tut, habe das für ihn keinerlei Konsequenzen. Jeder kirchliche Mitarbeiter dürfe nun auch im Bett machen, was er wolle. Ergo: Man unterschätze nicht den Destruktionswillen der Reformer: Der Zölibat soll weg und so wird er abgeschafft.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


7
 
 SUV vor 3 Tagen 
 

@lamwool

Wenn jemand exkommuniziert wurde, dann ist er von den Sakramenten ausgeschlossen. Mitglied der Kirche bleibt er. Diese Strafe sollte viel öfter und eher angewendet werden (z.B. nach grober Vernachlässigung der Sonntagspflicht) um Schlimmeres zu vermeiden.


6
 
 ThomasR vor 3 Tagen 
 

vom Priesterberuf in einer Diözese sind vor Allem weiterhin die im alten Ritus

oder die in beiden liturgischen Ordnungen beheimateten Bewerber ausgeschlossen (dazu kommen noch die überfrommen Marienverehrer z.B. nach einem Medjugroje Besuch) wenigstens in einem Teil der diözesanen Priesterseminaren in Süddeutschland.

Es gibt Bistümer, wo über 50% Pfarrereien auf dem Lande ohne Priester auskommen muss und trotzdem ist es den Entscheidungsträgern sogar lieber Priestersemianre mit über 300jährigen Geschichte zu schließen(2022 Passau und Würzburg)als ein christozentrisches Berufungsapostolat aufzubauen und die Priesterausbildung wenigstens für die in beiden Ordnungen des RR beiheimateten Bewerber zu öffnen.

Es kann dazu führen daß die Versorgung der Pfarren mit den Kaplanen sich in den kommenden Jahren nochmals verschelchtert(irgendwann,so Statistik wird es in Deutschland vorwiegend nur noch altrituelle Priester geben)

Übertragung der Seelesorge an die queere Laienmitarbeiter der Kirche(ohne ZUgang zur Messe) kann nur in Mehrung der Kirchenaustritte münden


5
 
 lamwool vor 3 Tagen 
 

Austritt und ExKommunizierung

Etwas habe ich nicht verstanden, Gandalf schreibt: "Wenn man aus der Kirche „austritt“, was man ja nicht kann, wie jeder Theologe im Theologiestudium lernt und wie jeder Bischof wissen dürfte."
Wie verhält es sich dann, wenn jemand Exkommuniziert wird? Ist er dann noch in der Kirche oder nicht? Und auch nicht mehr im 'Kirchenvolk'?


1
 
 hape vor 3 Tagen 

Lob von den üblichen Verdächtigen.

Aber auch Kritik kommt von den üblichen Verdächtigen und das finde ich interessant. Dem OutInChurch-Mitinitiator Jens Ehebrecht-Zumsande (kirche-und-leben.de) etwa, geht das neue Arbeitsrecht noch nicht weit genug, es sei nur ein "Teilerfolg". Die Kirche orientiere sich auch weiterhin am binären Geschlechtermodell, wonach es nur Frauen und Männer gebe. Auch sei unklar, was genau unter "kirchenfeindlichem Verhalten" zu verstehen sei, das weiterhin als Kündigungsgrund gelte. – Das bedeutet aber nichts anderes, als dass die DBK, trotz aller arbeitsrechtlichen Zugeständnisse, auch weiterhin Getriebene des Zeitgeistes bleiben wird. Der Zeitgeist wird nicht ruhen, bis sich die Kirche in eine beliebige NGO verwandeltet hat, in die die Politik, über das ZdK, munter hinein regiert, ähnlich wie beim ÖRR. Die Bischöfe dagegen sind dabei, die Kirche zu verraten.


7
 
 siebenbuerger vor 3 Tagen 
 

Vielen Dank!

Herr Noe bringt es auf dem Punkt! Es ist schon wirklich lustig geschrieben, wenn die Sache nicht so ernst wäre.
Irgendwie tröstlich ist es ja zumindest dass außerhalb von Westeuropa niemand mehr diese deutsche Nationalkirche als Katholisch wahrnimmt. Man fährt in Deutschland auf dem selben Gleis und mit dem selben Zug wie die (schon lange von allen guten Geistern verlassenen) Protestanten, nur mit ungefähr 20 Jahren Verspätung.
Ich kann ehrlich gesagt nur, mit gehörigem (geographischen) Abstand, für die noch aufrechten Katholiken in Deutschland beten. Im Hezen bin ich natürlich bei ihnen!!


10
 

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  7. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  8. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  9. Italien: "Singende Nonne" Suor Cristina ist aus ihrem Orden ausgetreten
  10. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  11. Nach dem Ad-limina-Besuch – Deutsche Bischöfe sitzen in der selbstgestellten Falle
  12. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  13. Roma locuta causa finita
  14. "Gott bewahre mich vor jemand, der nur EIN Büchlein gelesen hat" (Thomas von Aquin)
  15. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt

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