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Premierministerin von Alberta: Ungeimpfte waren die am stärksten diskriminierte Gruppe

19. Oktober 2022 in Chronik, 19 Lesermeinungen
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Niemand sei in den letzten Jahrzehnten so massiv diskriminiert worden wie Personen, die nicht gegen Covid-19 geimpft waren, kritisierte Danielle Smith.


Edmonton (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Die neue Premierministerin des Bundesstaates Alberta (Kanada), Danielle Smith (51), hat Personen, die nicht gegen Covid-19 geimpft sind als „die am stärksten diskriminierte Gruppe“ bezeichnet, die sie in ihrem Leben gesehen habe.

Diese Feststellung habe zu den erwartbaren negativen Reaktionen in den meisten Medien geführt, schreibt Kennedy Hall in einem Beitrag für LifeSiteNews. Smiths Aussage sei richtig, betont er.


Da Smith 1971 geboren sei, könne sie Diskriminierungen früherer Jahre, wie etwa jene der Deutschen und Japaner während des Zweiten Weltkrieges, nicht miterlebt haben. Dann zählt er eine ganze Reihe von Tätigkeiten auf, die Personen nicht ausüben durften, wenn sie nicht gegen Covid-19 geimpft waren. Dazu zählten:

  • In ein Flugzeug einsteigen
  • In die Bahn einsteigen
  • An einer Universität oder einem College studieren
  • Hochzeit feiern
  • Sterbende Angehörige besuchen
  • In Restaurants/Cafes essen
  • Ins Kino gehen
  • Zur Kirche gehen
  • Ins Fitnessstudio gehen

Einer Reihe von Personen drohte der Verlust des Arbeitsplatzes, falls sie sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen.

Hall kritisiert, dass keine andere gesellschaftliche Gruppe in den letzten Jahrzehnten derart massiv und ungerechtfertigt diskriminiert worden sei. Geimpfte Personen hätten sich ebenso infiziert und das Virus übertragen.

 


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