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Rapper Kanye West: ‚Ich bin pro-life’

12. Oktober 2022 in Prolife, 4 Lesermeinungen
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In New York City würden mehr schwarze Babys abgetrieben als geboren, sagte West. Er kümmere sich weniger um die Reaktionen der Menschen als um seine Verantwortung vor Gott, sagte er in einem Interview.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Kanye West, einer der erfolgreichsten Musiker der Gegenwart, hat sich in einem Interview mit Tucker Carlson für Fox News neuerlich zum Lebensschutz und zum Glauben an Gott bekannt.

West trug ein Ultraschallbild eines ungeborenen Babys um den Hals. Carlson sprach ihn darauf an. „Es steht für das Leben. Ich bin pro-life“, sagte West.

Carlson fragte ihn nach den Reaktionen der Menschen, denen er begegne. Er kümmere sich nicht um die Reaktionen der Menschen, antwortete der Rapper. Ihn beschäftige die Tatsache, dass in New York City mehr schwarze Babys abgetrieben als geboren werden und das fünfzig Prozent der Todesfälle schwarzer US-Amerikaner auf das Konto von Abtreibungen gehen. Noch einmal betonte er, dass ihn die Reaktionen der Menschen nicht interessieren, sondern dass er sich seiner Verantwortung vor Gott bewusst sei.


In dem Interview sprach West über seine Unterstützung für den ehemaligen Präsidenten Donald Trump. Seine „so genannten Freunde“ hätten ihn gesagt, seine Karriere sei zu Ende, wenn er Trump unterstütze. Sie hätten gesagt, Menschen würden getötet, wenn sie eine Kappe mit Trumps Slogan „Make America Great Again“ tragen.

Der Musiker kritisierte auch die linksliberalen Medien. Diese hätten eine „gottlose Agenda“ und würden versuchen, ihn als verrückt darzustellen.

 

Foto Kanye West © Wikipedia/David Shankbone/CC BY 3.0/This file is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 Unported license.

 


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Lesermeinungen

 modernchrist 12. Oktober 2022 
 

modernchrist

Etsi omnes - ego non. Das sagten tapfere Widerstandskämpfer zu Hitlers Zeiten und gingen in KZ und Tod. dh.: und wenn alle es machen - ich nicht! Mehr als 50 % aller katholischen Priester kamen so mit den Beamten der NS-Ideologie in Konflikt. Wie ist es heute? Wer tritt mutig für die Ungeborenen ein? Viele schauen auf die "Reaktion" der Menschen. Dieser Rapper ist tapfer und mutig, ihm ist die Reaktion der Leute in der prolife-Frage egal. So muss es sein, nur das ist wirkliche Tapferkeit!
Denn: Pro choice is a lie - Babies do not choose to die!


2
 
 lakota 12. Oktober 2022 
 

Mutiges Zeugnis! Danke!


1
 
 Chris2 12. Oktober 2022 
 

Und weil Donald Trump so ein böser Rassist ist,

ist er ein Freund von Kanye West. Wie einfach sich Linke doch ihre Welt stricken, wenn es um Macht und ihren Fetisch massenhafte vorgeburtliche Kindstötung geht, den Donald Trump bedrohte und bedroht. Dass bekannt sit, dass die frühen Gender- und Abtreibungsideologien teilweise rassistisch motiviert waren, spielt dabei natürlich keine Rolle. Sind ja die Guten.
Danke für dieses klare Zeugnis von Kanye West!


1
 
 SalvatoreMio 12. Oktober 2022 
 

Was ist Christsein,

Kanye West sagt es uns: Fürchtet Euch nicht vor dem, was die Menschen denken und sagen! Tut das, was vor Gott richtig ist!


2
 

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