Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  2. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  3. Ein unvermeidliches Schisma?
  4. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  5. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  6. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  7. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  8. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!
  9. „Die große Würde des Priestertums besteht …“
  10. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  11. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  12. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  13. Kardinal Rouco/Madrid: Der Synodale Weg in Deutschland umgeht das Kirchenrecht
  14. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  15. Bereits vierte Kirchenübergabe an Kopten in Wien

DBK: Sogenanntes "Recht auf Abtreibung" lässt Schutz des ungeborenen Lebens völlig unberücksichtigt

9. Juli 2022 in Prolife, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischofskonferenz-Pressesprecher Kopp: „Dem ungeborenen Kind kommen von Anfang an #Menschenwürde, ein Recht auf Leben und ein eigenständiger Schutzanspruch zu“. Aber „eine Polarisierung der Debatte in #Europa“ sei „unbedingt zu vermeiden“.


Bonn-Brüssel (kath.net/pl) „Die Entschließung des Europäischen Parlaments, ein sogenanntes "Recht auf #Abtreibung" in die #Grundrechte-Charta der EU einzufügen, ist nicht die richtige Reaktion auf gegenwärtige Debatten in den USA und anderen Ländern.“ Das sagte der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, wie der DBK-Twitterauftritt informierte. Zwar sei es zweifellos „ein herausragendes Anliegen“, „die Gesundheit und Rechte von Frauen zu schützen“, erläuterte Kopp weiter. Doch lasse „ein sogenanntes ‚Recht auf #Abtreibung‘ … den Schutz des ungeborenen Lebens völlig unberücksichtigt“ und werde „der Komplexität der Situation in keiner Weise gerecht“.


Kopp erläuterte ausdrücklich, dass „dem ungeborenen Kind“ „von Anfang an #Menschenwürde, ein Recht auf Leben und ein eigenständiger Schutzanspruch“ zukämen. Gleichzeitig mahnt er: „Eine Polarisierung der Debatte in #Europa ist unbedingt zu vermeiden“. Abschließend stellt er fest: „Wir sind daher als #Gesellschaft und in der #Politik aufgefordert, sehr sorgsam und verantwortungsvoll mit dem Thema umzugehen. Die Entschließung des Europäischen Parlaments hilft hier nicht.“

Foto (c) Deutsche Bischofskonferenz auf Twitter/ Screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Christian Würtz ist neuer Bischof von Eichstätt!
  2. „Die Berufung auf die Tradition gegen die Kirche von Rom ist ein Widerspruch in sich“
  3. Ein besonderer Tag für ‚unseren‘ Pfarrsekretär
  4. Der deutsche Frauenweiheämterstuhlkreis
  5. Taylor Marshall zu FSSPX: Diese liturgische Neuerung ist eindeutig ‚nicht traditionell‘
  6. Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlang
  7. Papst zieht auch in Castel Gandolfo zurück in seinen Palast
  8. Ignat Solschenizyn: ‚… wir wurden um unseren kostbarsten Besitz gebracht: unser inneres Leben‘
  9. Nach Schisma der FSSPX: Frankreichs altrituelle Katholiken stehen zu Papst Leo XIV.
  10. Bischof Hansen von Oslo will Angebot für 'Alte Messe' ausbauen
  11. Heute ist es eine finnische Abgeordnete und Großmutter; morgen könnten es leicht Sie sein!
  12. Niederlande: Erstmals Tötung eines Kindes unter zwölf Jahren im Rahmen der aktiven Sterbehilfe
  13. Kirche SOS
  14. Ein unvermeidliches Schisma?
  15. Leo XIV. auf Lampedusa: Zum Nächsten wird man!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz