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Irres deutsches Regierungsvorhaben: Jeder ab 14 darf 1 x im Jahr sein Geschlecht 'wechseln'

1. Juli 2022 in Deutschland, 46 Lesermeinungen
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BILD zum Vorhaben des deutschen Justizminister Marco Buschmann (FDP) und der Grünen Lisa Paus: "Die Bundesregierung will mit einem historischen Gesetz die Biologie aushebeln" - Die Kirchen wollen das 'in Ruhe' bewerten


Berlin (kath.net)

"Die Bundesregierung will mit einem historischen Gesetz die Biologie aushebeln". Mit diesem Satz kommentierte gestern die BILD-Zeitung ein neues Gesetzesvorhaben der deutschen Regierung, das vorsieht, dass man ab Mitte 2023 in Deutschland ab 14 Jahren Geschlecht und Vornamen auf dem Standesamt wechseln kann, auch ohne Umoperationen. Und möglich soll dies dann jährlich sein. Mit dem Gesetz werden dann auch Familien richtig unter Druck gesetzt oder entzweit. Denn wenn die Eltern gegen die Umwandlung sind, ihr pupertierendes Kind aber darauf besteht, entscheidet dann ein laut Regierungsvorhaben sogar ein Familiengericht. Besonders irre wird das Vorhaben des deutschen Justizminister Marco Buschmann (FDP) und der Grünen Lisa Paus dann aber für alle, die diesen Umwandlungsunsinn nicht akzeptieren. Denn wer nach der Umbenennung der 14-jährigen Lisa Müller diese dann nicht mit dem neuen Namen Mark benennt, der muss mit einem Bußgeld rechnen. Besonders großen Widerstand gegen das Vorhaben ist in Deutschland offensichtlich nicht zu erwarten. Laut "Bild" zeigt sich der Kinderschutzbund (!) mit dem Vorhaben zufrieden, die Kirchen meinen laut der Zeitung, dass man das "in Ruhe" bewerten müsse.



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