Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  2. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  3. Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
  4. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  5. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  6. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  7. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  8. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  9. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  10. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  11. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  12. Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder
  13. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  14. Wir machen da was mit Medien
  15. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich

Luise Neubauer möchte eine Pipeline in die Luft jagen

15. Juni 2022 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Aushängeschilder der deutschen 'Fridays for Future'-Bewegung möchte eine Pipeline in die Luft sprengen.


Berlin (kath.net)

Die deutsche "Klimaaktivistin" Luisa Neubauer von der umstrittenen Gruppe "Fridays for future" möchte eine Pipeline in die Luft jagen. "Wir planen, eine Pipeline in die Luft zu jagen", sagt Neubauer in einem Video von dem "Copenhagen Democracy Summit". Konkret geht es laut "Bild" um die sogenannte East African Crude Oil Pipeline, die ab 2025 Uganda mit Tansania verbinden soll und laut der Zeitung entscheidend dabei helfen soll, die Armut in den beiden afrikanischen Staaten zu lindern. Später gab Neubauer bekannt, dass die von ihr verwendete Formulierung "How to blow up a pipeline“ eine Anspielung auf den gleichlautenden Titel eines Buches des radikalen schwedischen Klimaaktivisten Andreas Malm sei. Dieser ruft in dem Buch dazu auf, Sachbeschädigungen und Sabotagen an Industrieanlagen zu begehen, um gegen den Klimawandel vorzugehen. Auch Gewalt gegen SUVs hält der Schwede für gerechtfertigt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 golden 15. Juni 2022 
 

wie ngos agieren ist traditionell antstaatlich:

ist jemandem schon einmal aufgefallen, dass
"non governmental" intentional so etwas wie
"anarchisch", also "gegen Herrschaft" bedeutet ?
Guckt bitte mal nach, wie ,etwa um 1900 die Anarchistischen Aktionisten agiert haben...Nichts Neues unter der Sonne !!!


2
 
 braydon 15. Juni 2022 
 

daylight

Ganz richtig. Die Hasskriminalität im Netz muss viel stärker bekämpft werden. Man kann nicht wüste Beschimpfungen ausstoßen, die teilweise bis zu Morddrohungen gehen und sich dann auf die Meinungsfreiheit berufen.


4
 
 daylight 15. Juni 2022 
 

@braydon

Gut dass Sie das Thema anschneiden. Ich denke auch, dass Hasskriminalität viel stärker und konsequenter verfolgt und bestraft werden muss. Es kann z.B. nicht sein, dass ein Gesundheitsminister Morddrohungen bekommt, nur weil er seinen Job macht.


3
 
 Christa.marga 15. Juni 2022 
 

FfF ist eine terroristische Vereinigung

Allein diese Aussage von Luisa Neubauer zeigt, wes Geistes Kind sie ist.

Dieser Klima-Rettungs-Verein ist eine ideologische, terroristische und kriminelle Vereinigung. Das sieht man auch an den Aussagen von dem schwedischen Klimaaktivisten (Terroristen) Andreas Malm.

Das ist eine sehr gefährliche Strömung in unserer Gesellschaft, weil bereits Kinder mit einbezogen werden in diese Ideologie. Mit Terror und Gewalt kann man das Klima nicht retten.


4
 
 MontiRa 15. Juni 2022 
 

@Schlegl

" Also wird die Dame wohl vor Gericht enden."
Wird sie mit Sicherheit nicht. Im Zweifelsfall war dann eben alles "Satire".


4
 
 braydon 15. Juni 2022 
 

@Uwe Lay

Es ist grundlegend falsch, dass der Hass erst mit der Gewalt gegen Sachen beginnt. Wenn wir die Zeit des Nationalsozialismus und des Holocaust betrachten, dann kann man sehen, dass der (Staats-)terrorismus in den Köpfen der Menschen begann, mit der Verbreitung von Hass (minderwertige Rasse, Benachteiligungen im täglichen Leben, "Kauft nicht bei Juden", ...). Daraus wurde dann stetig leider immer mehr, bis hin zu den Verbrennungsöfen in Auschwitz.


4
 
 SCHLEGL 15. Juni 2022 
 

Strafbarkeit

Soweit ich informiert bin, ist bereits die Ankündigung einer Straftat, die allgemein gefährlich ist, ein Grund jemand vor Gericht zu stellen! Die Behörde muss von sich aus tätig werden, wenn sie Kenntnis von einem (auch erst in der Zukunft möglichen) Gesetzesbruch wird. Gerade gegenüber Terroristen wird dieses Gesetz immer wieder angewendet. Also wird die Dame wohl vor Gericht enden.


6
 
 Uwe Lay 15. Juni 2022 
 

Wehre den Anfängen

Und wenn Menschen bei der anvisierten Sprengung der Ölleitung zu Tode kommen, dann ist das eben ein bedauerlicher Kollateralschaden. Mit Gewalt gegen Sachen fängt der Terrorismus an, er endet mit toten Menschen...
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


7
 
 Hausfrau und Mutter 15. Juni 2022 
 

und unsere KInder werden tagtäglich mit dem Quatsch konfrontiert

in den Schulen, in den Gymnasien und auch (vor allem) an den Unis...

Es scheint "normal" geworden, vorsätzliche Beschädigungen zu fördern...

Was für eine Gesellschaft wird da entstehen?


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
  2. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  3. Fatima-Tag in Berlin
  4. Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
  5. Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
  6. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  7. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  8. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  9. Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
  10. Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
  11. Im Licht der Liebe
  12. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  13. Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
  14. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  15. Bravo! Erbprinz Alois legt Veto gegen Abtreibungsgesetz in Liechtenstein ein

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz