Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  8. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Luise Neubauer möchte eine Pipeline in die Luft jagen

15. Juni 2022 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Aushängeschilder der deutschen 'Fridays for Future'-Bewegung möchte eine Pipeline in die Luft sprengen.


Berlin (kath.net)

Die deutsche "Klimaaktivistin" Luisa Neubauer von der umstrittenen Gruppe "Fridays for future" möchte eine Pipeline in die Luft jagen. "Wir planen, eine Pipeline in die Luft zu jagen", sagt Neubauer in einem Video von dem "Copenhagen Democracy Summit". Konkret geht es laut "Bild" um die sogenannte East African Crude Oil Pipeline, die ab 2025 Uganda mit Tansania verbinden soll und laut der Zeitung entscheidend dabei helfen soll, die Armut in den beiden afrikanischen Staaten zu lindern. Später gab Neubauer bekannt, dass die von ihr verwendete Formulierung "How to blow up a pipeline“ eine Anspielung auf den gleichlautenden Titel eines Buches des radikalen schwedischen Klimaaktivisten Andreas Malm sei. Dieser ruft in dem Buch dazu auf, Sachbeschädigungen und Sabotagen an Industrieanlagen zu begehen, um gegen den Klimawandel vorzugehen. Auch Gewalt gegen SUVs hält der Schwede für gerechtfertigt.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 golden 15. Juni 2022 
 

wie ngos agieren ist traditionell antstaatlich:

ist jemandem schon einmal aufgefallen, dass
"non governmental" intentional so etwas wie
"anarchisch", also "gegen Herrschaft" bedeutet ?
Guckt bitte mal nach, wie ,etwa um 1900 die Anarchistischen Aktionisten agiert haben...Nichts Neues unter der Sonne !!!


2
 
 braydon 15. Juni 2022 
 

daylight

Ganz richtig. Die Hasskriminalität im Netz muss viel stärker bekämpft werden. Man kann nicht wüste Beschimpfungen ausstoßen, die teilweise bis zu Morddrohungen gehen und sich dann auf die Meinungsfreiheit berufen.


4
 
 daylight 15. Juni 2022 
 

@braydon

Gut dass Sie das Thema anschneiden. Ich denke auch, dass Hasskriminalität viel stärker und konsequenter verfolgt und bestraft werden muss. Es kann z.B. nicht sein, dass ein Gesundheitsminister Morddrohungen bekommt, nur weil er seinen Job macht.


3
 
 Christa.marga 15. Juni 2022 
 

FfF ist eine terroristische Vereinigung

Allein diese Aussage von Luisa Neubauer zeigt, wes Geistes Kind sie ist.

Dieser Klima-Rettungs-Verein ist eine ideologische, terroristische und kriminelle Vereinigung. Das sieht man auch an den Aussagen von dem schwedischen Klimaaktivisten (Terroristen) Andreas Malm.

Das ist eine sehr gefährliche Strömung in unserer Gesellschaft, weil bereits Kinder mit einbezogen werden in diese Ideologie. Mit Terror und Gewalt kann man das Klima nicht retten.


4
 
 MontiRa 15. Juni 2022 
 

@Schlegl

" Also wird die Dame wohl vor Gericht enden."
Wird sie mit Sicherheit nicht. Im Zweifelsfall war dann eben alles "Satire".


4
 
 braydon 15. Juni 2022 
 

@Uwe Lay

Es ist grundlegend falsch, dass der Hass erst mit der Gewalt gegen Sachen beginnt. Wenn wir die Zeit des Nationalsozialismus und des Holocaust betrachten, dann kann man sehen, dass der (Staats-)terrorismus in den Köpfen der Menschen begann, mit der Verbreitung von Hass (minderwertige Rasse, Benachteiligungen im täglichen Leben, "Kauft nicht bei Juden", ...). Daraus wurde dann stetig leider immer mehr, bis hin zu den Verbrennungsöfen in Auschwitz.


4
 
 SCHLEGL 15. Juni 2022 
 

Strafbarkeit

Soweit ich informiert bin, ist bereits die Ankündigung einer Straftat, die allgemein gefährlich ist, ein Grund jemand vor Gericht zu stellen! Die Behörde muss von sich aus tätig werden, wenn sie Kenntnis von einem (auch erst in der Zukunft möglichen) Gesetzesbruch wird. Gerade gegenüber Terroristen wird dieses Gesetz immer wieder angewendet. Also wird die Dame wohl vor Gericht enden.


6
 
 Uwe Lay 15. Juni 2022 
 

Wehre den Anfängen

Und wenn Menschen bei der anvisierten Sprengung der Ölleitung zu Tode kommen, dann ist das eben ein bedauerlicher Kollateralschaden. Mit Gewalt gegen Sachen fängt der Terrorismus an, er endet mit toten Menschen...
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


7
 
 Hausfrau und Mutter 15. Juni 2022 
 

und unsere KInder werden tagtäglich mit dem Quatsch konfrontiert

in den Schulen, in den Gymnasien und auch (vor allem) an den Unis...

Es scheint "normal" geworden, vorsätzliche Beschädigungen zu fördern...

Was für eine Gesellschaft wird da entstehen?


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  3. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  4. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  5. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  6. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  9. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  10. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  11. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  14. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  15. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz