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DBK: Bischof Bätzing habe dem evangelischen de Maizière „daraufhin die heilige Kommunion gereicht“

31. Mai 2022 in Deutschland, 51 Lesermeinungen
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DBK-Pressesprecher Kopp beantwortet kath.net-Presseanfrage – Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2023 hatte beim Katholikentag-Abschlussgottesdienst in Stuttgart aus der Hand von DBK-Kopf Bätzing die Kommunion empfangen - VIDEO


Bonn (kath.net/pl) Der Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2023 in Nürnberg, Thomas de Maizière, hatte beim Katholikentag-Abschlussgottesdienst in Stuttgart aus der Hand von Bischof Georg Bätzing die Hl. Kommunion empfangen. kath.net hat dazu eine Presseanfrage an die Deutsche Bischofskonferenz gestellt. Der DBK-Pressesprecher Matthias Kopp antwortete darauf: „Es gibt zwischen der evangelischen und der katholischen Kirche bislang keine volle Kirchengemeinschaft und daher auch keine generelle Kommuniongemeinschaft. Ein evangelischer Christ/Christin, der sich geprüft hat, den Glauben an die Gegenwart Jesu Christi in der heiligen Eucharistie teilt und zum Tisch des Herrn hinzutritt, kann im Einzelfall die heilige Kommunion empfangen. Thomas de Maiziere hat vor dem Gottesdienst mit Bischof Dr. Georg Bätzing das Gespräch gesucht, und er habe ihm daraufhin die heilige Kommunion gereicht.“

Archivfoto Bischof Bätzing (c) Bistum Limburg

DBK-Vorsitzender Bätzing spendet auf dem Katholikentag dem evangelischen Christen Thomas de Maizière die Hl. Kommunion

Mehr dazu auf kathtube:


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Lesermeinungen

 Monika32 3. Juni 2022 
 

Ein Dammbruch, oder etwa nicht?

Also dann kann ich aber ungefragt jeder/ jedem die Hl. Kommunion geben. Kirchenrechtliche Ausnahmeregelungen sind schön und gut, aber Herr De Maiziere überzeugter Protestant, und nicht Katholik!


0
 
 gebsy 2. Juni 2022 

Drei notwendende Schritte?

www.kathtube.com/player.php?id=41154


0
 
 SalvatoreMio 1. Juni 2022 
 

Bleiben und einander helfen

@Danke, lieber Zeitzeuge! Dank kath.net wollen wir hier "am Ball bleiben", voneinander lernen und einander helfen - denke ich. Und das verstehe ich so: wir sollen klar zur Lehre der Kirche stehen, soweit wir sie begriffen haben, aber das Gute der anderen gläubigen Menschen dabei nicht verachten. "Was nützt ein Katholik, der Gott für ein "Ammenmärchen" hält? Er schadet nur! Ich freue mich über jeden Menschen, der vor unserem Schöpfer Respekt hat, gleich welcher Religion er angehört. - Wir alle leben aus der Gnade, im Glauben wachsen zu dürfen, und dabei werden wir nie ans Ende kommen. Am Ziel angelangt, können wir dann vor Gottes Angesicht noch eine Ewigkeit lang über ihn staunen und ihn anbeten. - Ihnen und alle hier einen gesegneten Abend!


6
 
 Paulus der Bekenner 1. Juni 2022 
 

Blinder Blindenführer

Ich werde die zu recht genannten theologischen Begründungen für den Sakramentenempfang nicht mehr wiederholen, da sie uns doch hinreichend bekannt sind. Vielmehr geht es um einen Bischof, der mehr ein ev. Kirchenpräsident ist. Seine falsche Zeichenhandlung, und sein immer wieder relativierenden und falschen Worte zeigen die Richtung. Wer sich so auf Laienämter versteift und die Weihe in Frage stellt wie Bätzing, will eine evangelische Kirche anzetteln. Rom wartet schon viel zu lange mit disziplinarischen Gegenmaßnahmne gegen den Synodalen Weg. Rom, wenn ihr glaubhaft bleiben wollt, dann wird es Zeit das Volk Gottes von diesen falschen Hirten (fast die ganze dt. Bischofskonferenz) zu erlösen.


3
 
 Zeitzeuge 1. Juni 2022 
 

Liebe SalvatoreMio und hape,

ich hoffe sehr, daß Sie uns beide hier als fleissige User erhalten bleiben!

Bzgl. der prot. Religionsdiener geht es aber nicht
um Emotionen, sondern um strikte Theologie; auch
hier hat das Lehramt längst unfehlbar auf dem
Konzil von Trient definiert:

".../...oder solche (welche sagen), die nicht von
kirchlicher und rechtlicher Vollmacht geweiht oder beauftragt sind, sondern anderswoher kommen, seien
rechtmäßige Diener des Wortes und der Sakramente,
der sei ausgeschlossen."

Über communicatio in sacris nach derzeitiger
Rechtslage informiert die Tabelle im Link, hierzu
möchte ich keinen weiteren Kommentar abgeben.

Nochmals, liebe hape und SavatoreMio bleiben
Sie bitte beide hier auf kath.net aktiv!

www.ulrichrhode.de/sakr/cis.pdf


3
 
 lesa 1. Juni 2022 

Durch die Sakramente das Menschsein wieder finden in einer zerrissenen Welt

"Es ist eine hypertechnologisierte Welt, in der sich das atomisierte Individuum vorfindet. Die Lebenswelt des Menschen verflüchtigt sich zugunsten eines „virtual environment“, (M. Stickelbroeck in "Plädoyer für eine Renaissance der Theologie", TP 7.4.2022). Zur Neigung, "sein zu wollen wie Gott" kommt nun diese Mentalität hinzu. Viele Menschen sind nicht mehr an der Wirklichkeit interessiert, sie leben hauptsächlich VIRTUELL. Der atheistische Transhumanismus hat leicht manipulieren.
Die "sakramentale Struktur" des Leibes Christi aber bleibt, vom Herrn gestiftet. (Zu ihr gehören auch konkrete Regeln, wie sie das Zusammenleben in dieser Welt erfordert.) Der Leib Christi mit seiner sakramentalen Struktur und der von Christus selber eingestifteten "Erinnerung des Hl. Geistes", die lebendige Tradition, sind die Weise, in der Gott uns sein Erbarmen zukommen lässt - vor allem durch die Sakramente. Sie ist kein Gegensatz zur "Barmherzigkeit", sondern Instrument des Erbarmens.


2
 
 Peter2021 1. Juni 2022 
 

Es gab in Stuttgart noch mehr Fake News - s. Link

Nur ein Beispiel: die Aussage von Dr. Irme Stetter-Karp: "Der synodale Weg, auf dem die Kirche in Deutschland unterwegs ist, muss spürbare Veränderungen erwirken. Unter diesem Erwartungsdruck stehen wir (weinerlicher Blick), denn das verlangen die Menschen, die noch Interesse an ihrer Kirche haben."

Das ist falsch und Unfug. Ich kenne keinen einzigen praktizierenden Katholiken, der den synodalen Weg gut findet. Das gilt auch für die mehr als 70 Bischöfe, die Bischof Bätzing geschrieben haben. Wer das Priestertum infrage stellt, dient Satan. Dr. Irme Stetter-Karp hilft mir nicht auf meinem Weg zur Heiligkeit. Da sind Schriften von der hl. Mutter Teresa oder der seligen Pauline Jaricot hilfreicher. Man muss noch mehr Rosenkranz beten und zur eucharistischen Anbetung gehen!

youtu.be/RopseMCe-rU?t=5074


5
 
 hape 1. Juni 2022 

@SalvatoreMio: Nachtrag

Die Zeichenbegrenzung zwingt uns dazu, manchmal etwas pointiert zu formulieren. Das kann schnell zu Missverständnissen führen. Bitte nehmen also mein Kommentar nicht persönlich.

Es geht hier aber nicht um Gefühle. Auch der Atheist liebst sein Kind und so ist es auch verständlich, dass ein evang. Pfarrer seine Herde liebt.

Aber bevor das hier eskaliert, ziehe ich mich lieber sofort wieder aus der Diskussion zurück.

Im Gebet verbunden, hape.


0
 
 SalvatoreMio 1. Juni 2022 
 

Nein, hier werden nicht Äpfel mit Birnen verwechselt!

@Lieber hape! Ein evang. Pastor ist kein Priester; wir empfangen durch ihn nicht die Hl. Kommunion. Er hat nicht die Binde-und Lösegewalt eines Priesters usw. Aber bevollmächtigt durch seine Kirchengemeinschaft, kann er aus vollem Herzen Christus verkünden. (Hier noch ein nicht unwichtiges Erlebnis: ich war zu Besuch in meiner Heimatstadt, wollte zur hl. Messe, wusste nur nicht, dass dort Erstkommunion angesagt war. Kurz vor Beginn: in der Kirche ging es zu wie im Tollhaus! Gottlob gelangte ich gar nicht bis zu einem Sitzplatz. Weinend verließ ich das Eingangsportal - aber wohin? Ich fand Zuflucht in einer evang. Kirche in der Nähe, wo ich wenigstens Gottes Wort andächtig hören konnte. (Dies ist kein einsames Einzelerlebnis!).


2
 
 hape 1. Juni 2022 

@SalvatoreMio

Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Auch Politiker haben ihre eigene Berufung. Beim Empfang der Hl. Kommunion vereinigt sich der Katholik mit dem eucharistischen Herrn in seiner ganzen Fülle. Dieser eucharistische Leib ist aber nicht teilbar, sondern nur als Ganzes zu haben. Mehr noch: das Ganze ist in jedem Teil enthalten. Daher kann man nicht den Kopf des Herrn lieben, sein Herz aber verachten.

Damit hat sich auch das synodale Narrativ erledigt, man könne mit dem „Hinzutreten zum Tisch des Herrn“ das Gemeinsame würdigen und das Trennende außer acht lassen. Es ist dieser wahre und einzige Hohepriester selbst, der allein den Petrus bestimmt hat, in Persona Christi die Binde- und Lösegewalt auszuüben. Stellvertretung bedeutet, dass der Herr selbst durch den Petrus handelt. Nicht der Priester handelt, sondern der Herr.

Wer also das katholische Amt ablehnt, lehnt damit zugleich den Herrn ab. Deshalb ist das priesterliche Amt untrennbar mit der Hl. Kommunion verbunden.


1
 
 Einfach 1. Juni 2022 
 

Der nächste Aufreger

Bischof Bätzing kritisiert den Evangelisten Lukas und klagt das Neue Testament an ! Nachzulesen auf christlichesforum.de


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 SalvatoreMio 1. Juni 2022 
 

Kirchenähnliche Gemeinschaften: "Bischof oder Pfarrer ist dort ein Job"

@hape: von der Lehre der kath. Kirche her gesehen, kann man sich so ausdrücken. Aber es gehört sich nicht! Wer tief in einer protestant. Kirche verwurzelt ist und sich gedrängt fühlt, Christus als Pastor zu verkünden, der sieht seinen Dienst nicht als "Job", sondern als Berufung. - Ich erinnere, wie selbst ein deutscher kath. Bischof mal über die Berufung, den Dienst der Priester, als "Job" sprach; solche Ausdrucksweise finde ich ungehörig! Würde es stimmen, wäre es fatal. - Ich denke gern an den evang. Pastor, der mich einst konfirmierte, und der seinen Dienst voller Glauben und Verantwortung leistete. Ohne ihn und seine Gemeinde hätte ich die Verbindung zur Kirche wohl nie gefunden und dann auch wahrscheinlich auch nicht in die kath. Kirche. - Ob jemand seinen apostolischen Dienst als "Job" ansieht oder nicht, liegt letztlich in seiner Seele begründet und weniger im Lehramt der kath. Kirche.


1
 
 hape 1. Juni 2022 

Lieber @Zeitzeuge,

was auch noch zum katholischen Glauben und zum Verständnis der Hl. Kommunion zwingend dazu gehört, ist das Bekenntnis zum Weihesakrament. Jeder Empfang der Hl. Kommunion ist ein solches Bekenntnis und damit die Anerkennung der Amtskirche. Das ist für die Kirche konstitutiv. Umgekehrt ist für die kirchenähnlichen Gemeinschaften die Ablehnung des Weihesakraments konstitutiv. Bischof oder Pfarrer ist dort ein Job, ohne sakramentale Verankerung im Lehramt. Der Protestant, der die Hl. Kommunion empfängt und der Bischof, der sie ihm spendet verraten ihr je eigenes Amtsverständnis. Noch etwas anderes haben sie gemeinsam: sie machen sich beide lächerlich.


4
 
 borromeo 1. Juni 2022 

@Zeitzeuge

"Die sog. "Ausnahmeregeln" des CIC, vgl. can. 844, § 4-5, sollten m.E. ersatzlos gestrichen werden!"

Die Ausnahmeregeln, insbesondere die Ausnahme bei Todesgefahr, wurden wohl mit guter Absicht aufgenommen. Diese Intention wird aber mißbraucht. Daher stimme ich Ihnen hier vollkommen zu!


4
 
 Zeitzeuge 1. Juni 2022 
 

Ergänzung:

In dem Aufsatz von Prof. Schumacher geht dieser

auf Seite 28-30 auch auf den can. 844 § 4-5 ein!

Nur der vollständige kath. Glaube, dazu gehört

untrennbar auch die Morallehre, ist die richtige

Disposition für den Empfang des Leibes Christi!

Niemand kann gleichzeitg katholisch und nicht

katholisch sein!


2
 
 Zeitzeuge 1. Juni 2022 
 

Im Link ein größerer Aufsatz des verstorbenen Freiburger Fundamentaltheologen

Prof. Dr. Joseph Schumacher zum Thema!

Die sog. "Ausnahmeregeln" des CIC, vgl.

can. 844, § 4-5, sollten m.E. ersatzlos

gestrichen werden!

www.ik-augsburg.de/pdf/hefte/48.pdf


1
 
 Peter2021 1. Juni 2022 
 

@Chkhp: Ihr Kommentar trifft es im Kern. Die Aussage von Thomas de Maizière

... gegenüber dem Domradio "Ich wünsche mir, dass wir einfach toleranter werden. Wer mit denselben Einsetzungsworten an den Tisch von Jesus Christus geladen ist, der ist willkommen. Was er sich dabei denkt, ist nachrangig." zeigt, dass es für ihn unerheblich ist, dass bei einem evangelischen Pfarrer, der gewählt oder ernannt wird und nicht in der apostolischen Sukzession geweiht wurde, bei den Einsetzungsworten genau so viel passiert, wie wenn ich sie spreche, nämlich NICHTS. Jesus ist eben nur in einer Hostie real anwesend, wenn ein katholischer Priester in persona Christi die heiligen Worte spricht.

Grotesk - fast schon schizophren: beim Katholikentag steht ein Protestant am Altar, der die heilige Eucharistie trotz der Aussage oben empfangen darf, weil er wohl auch „katholische Gedanken“ hat und zwar von einem kath. Bischof, der den synodalen Weg vorantreibt, der u. a. die Notwendigkeit des Priestertums in Frage stellt und die kath. Kirche protestantisieren will. Es geht besser:

www.youtube.com/watch?v=UzCPu_lEhe8


6
 
 Klostermann 31. Mai 2022 

Hick Hack

Ich verstehe die evangelischen Glaubensbrüder nicht. Viele drängen die hl, Kommunion empfangen zu dürfen.
Wenn sie schon von der hl. Eucharistie der kath. Kirche angetan sind, warum treten sie dann nicht gleich in die kath., Kirche ein.
Nein, da machen sie lieber viel Geschrei, ich will, ich bin Christ, man kann mich nicht ausgrenzen usw. Also liebe ev. Glaubensbrüder, macht einfach diesen Schritt, ihr werdet sehen wie schön und erfüllend die kath. Kirche sein kann.


6
 
 Rita1937 31. Mai 2022 
 

Verstehe ich nicht, warum hier so ein Aufruhr gegen die Kommunion für einen Evangelen gemacht wird. Pp BXVI. hat auch Kommunion dem Ministerpräsidenten Seehofer, der geschieden ist, laufen gebracht. Ich habe es in Regensburg selbst gesehen.


0
 
 Hubert_2 31. Mai 2022 
 

Vermutlich

haben viele deutsche Bischöfe enorme Angst bei der Prominenz oder den Medien anzuecken. Das gäbe einen Bohei, wenn der Bischof dem Maiziere öffentlich die Kommunium verweigert hätte, wie der Bischof Cordileone in Bezug auf Pelosi. Allerdings ist Toleranz nicht ungefährlich, man verliert an Authenzität. Es ist einfach logisch: Wer nichts ausschließen will, der behauptet auch nichts mehr. Die deutschen Bischöfe sollten klar sehen, dass man mit zu viel Toleranz, auch seine Existenzberechtigung verliert.


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 elli_orang 31. Mai 2022 
 

Norbert Sch?necker

Eine schmerzliche Wunde da haben sie recht.

Selig, die rein sind im Herzen; / denn sie werden Gott schauen Matt 5.8EU

Aber tröstlich Gott wirkt in unsere Herzen er reinigt sie er heilt sie! Gott ist barmherzig!

Der heilige Vater hat empfohlen so zu beten:

"Herr, gib uns deinen Frieden gib und den Heiligen Geist"

Und weiter: Der Heilige Geist ist es, der das Herz entwaffnet und es mit Gelassenheit füllt. Er ist es, der Steifheit auflöst und die Versuchung, andere anzugreifen, auslöscht. Der Heilige Geist ist es, der uns daran erinnert, dass wir von Brüdern und Schwestern umgeben sind, nicht von Hindernissen und Gegnern. Er ist es, der uns die Kraft gibt, zu vergeben und neu anzufangen. Und mit ihm werden wir zu Männern und Frauen des Friedens.“


0
 
 Chris2 31. Mai 2022 
 

Das Signal ist doch glasklar:

"Liebe kleine Aktivistinnen, Aktivisten und Aktivistenden an der Basis: Ihr wollt doch auch eine andere Kirche!? Habt Mut! Seht doch, wir gehen Euch mit wehenden Fahnen voran, brechen alle Tabus und Rom lässt uns gewähren. alles ist möglich!"
Und so holen in den Pfarreien und verkrusteten Strukturen aller möglichen Gremien noch mehr progressive Fundis die Macheten aus dem Köcher und säbeln alle lästigen Zweige des Weinstocks des Herrn, die sich nicht irgendwo hochbinden lassen, einfach weg und üben sich in fort-Schritt und Revolution...


1
 
 Norbert Sch?necker 31. Mai 2022 

Die schmerzvolle Trennung der Christen

Die Argumentation geht am Kern der Sache vorbei. Nicht einmal orthodoxe und altorientalische Christen, die vollgültig alle Sakramente spenden, dürfen ohne große Not katholische Sakramente empfangen.
Solange die Christenheit gespalten ist, sollten wir nicht so tun, als wäre alles in Ordnung.
Die Spaltung der Christenheit in verschiedene Kirchen ist ein Skandal, ein Stachel, eine Wunde am mystischen Leib Christi. Sie einfach zu ignorieren, wird diese Wunde nicht heilen. Es wird viel Gebet, viel Studium, viel Demut brauchen, um die Einheit der Christen wiederherzustellen. Dann - aber erst dann - werden wir alle vereint sein können am Tisch des Herrn.


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 maran atha 31. Mai 2022 
 

Der katholischen Kirche konnten Feinde von außen nichts anhaben, also wurde der Plan gefasst, die Kirche von innen zu zerstören. Herr Bätzing gehört wohl leider auch dazu - der moderne Judas. Aber es wird niemandem gelingen, die katholische, apostolische Kirche zu zerstören, denn ihr Haupt ist nicht der Mensch, sondern Gott!


2
 
 Chris2 31. Mai 2022 
 

@elli_orang

In das Herz können wir alle nicht sehen. Aber ein ortsbekannter, aktiver, Ehebrecher und letztlich Bigamist z.B. muss und darf an Fronleichnam auch nicht den "Himmel" tragen (bei mir zuhause einmal so geschehen). Und ein Protestant bleibt ein Protestant, bis er ein Katholik wird. Unmittelbare Todesgefahr dürfte ja kaum bestanden haben, die vielleicht eine Ausnahme gerechtfertigt hätte. Auch von einem öffentlichen Bekenntnis De Maizières zur Transsubstantiation (Wesensverwandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi) habe zumindest ich nichts vernommen. Gebeichtet dürfte er auch kaum haben.
Aber vielleicht ist es ja andersherum und Herr Bätzing will demnächst auch Protestant werden. De facto ist er es ja bereits - im doppelten Wortsinn...


2
 
 Zeitzeuge 31. Mai 2022 
 

Werter JP2B16,

so ganz "schweigt" Rom nicht, im Link unser

Papst Franziskus zu diesem Thema!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

www.ekd.de/papst-vatikan-schreiben-kein-rueckschritt-in-der-oekumene-35806.htm


0
 
 JP2B16 31. Mai 2022 
 

Die Macht der Medien und das Schweigen Roms brechen...

Ich fürchte solange die großen Medien, leider auch die "offiziellen" katholischen, an diesem Tun ihre Freude haben und  somit dem Ansinnen der "Synodalen" weiter Vorschub leisten und Rom dazu weiter schweigt (@Chris2), wird sich nicht nur nichts ändern, sondern die umfassende Protestantisierung der kath. Kirche hierzulande vor allen Augen auch vollzogen (vorauseilend Fakten schaffen - @gebsy). Nur ein Eingreifen des Himmels kann diese Entstellung des wahren Vermächtnisses unseres Herrn noch stoppen. Der treuen kleinen Herde bleibt nur zu beten (v. a. den Rosenkranz), fasten, opfern, Buße zu tun und Sühne zu leisten. Nur so lässt sich das Erbarmen Gottes herabrufen, die Macht der Medien und das Schweigen Roms brechen.


5
 
 Zeitzeuge 31. Mai 2022 
 

Im Link H.H. Prof. Dr. Georg May zum Thema!

www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/201703/20170319/


3
 
 kleingläubiger 31. Mai 2022 
 

Wenn man als Bischof selbst nicht mehr an die Realpräsenz glaubt, Buße und Beichte für unnötig hält, falsch verstandene Barmherzigkeit über alles setzt, keinerlei Ehrfurcht mehr vor dem allerheilgsten Sakrament erkennen lässt, der teilt dann eben in letzter Konsequenz die Eucharistie wie ein trockenes Stück Brot an jeden und jede und jedes aus.


3
 
 Einfach 31. Mai 2022 
 

Theorie und Praxis

Ich habe einmal einen Kaplan im Bistum Limburg gefragt, warum er regelmäßig gegen die Redemptionis Sacramentum verstößt, seine Antwort war, das eine ist Theorie (Redemptionis Sacramentum) und das andere Praxis (sein Verstoß). So wird die Wahrheit mit dem Irrtum erklärt.


3
 
 Einfach 31. Mai 2022 
 

Provokation

Dieser Mann provoziert ganz bewusst, um seine vermeintliche Macht auszuspielen. Schon auf dem Ökumenischen Kirchentag in Frankfurt hat Stadtdekan Johannes zu Eltz einer Protestantin, die neben Herrn Bätzing in der Bank saß, (meines Wissens die evangelische Kirchenpräsidentin) den Leib unseres Herrn, gespendet. Diesmal hat er sich selber getraut ! Meines Erachtens sind jetzt beide exkommuniziert, innerlich. Und untragbar !


4
 
 SalvatoreMio 31. Mai 2022 
 

Aufwachen!

@Fischlein: Herzlichen Dank! Ihr Bericht sollte uns aus der allgemeinen Ahnungslosigkeit aufwecken. Es wird höchste Zeit! Die meisten wissen gar nicht, worum es wirklich geht, wenn sie von Ökumene reden.


3
 
 Fischlein 31. Mai 2022 
 

Glaube an Realpräsenz

ist zu wenig. So hat Luther gelehrt. Wir glauben nicht nur an die reale Präsenz Jesu im eurcharistischen Brot. Wir glauben, dass diese Präsenz andauernd ist, solange Brot - Brot und Wein - Wein in der äußeren Form ist.
Vor einigen Jahren haben wir uns mit unseren Protestanten getroffen, um ihre Beteiligung an der hl. Messe im Volksfestzelt zu besprechen.
Die evangelische Pfarrerin hat unseren Pfarrer gefragt, was müsste sie erfüllen, um die hl. Kommunion empfangen zu dürfen. Als sie gehört hatte: den Glauben an die andauernde Realpräsenz bekennen, dann hat sie sofort gesagt: Dann will ich nicht. Die Realpräsenz akzeptiert sie, die andauernde nicht.


4
 
 ThomasR 31. Mai 2022 
 

die Wehrlosigkeit des eucharistischen Herren

erinnert an diese am Kreuze!

2022 haben vermutlich zwischen 50-80% Erstkommunionkinder (eine zuverlässige Datenerhebung fehlt und leider unerwünscht) die Erstkommunion ohne Beichte empfangen können und es ist nix corona= es ist Entwicklung von letzten 20 Jahren bzw eine späte Frucht der Würzburger Synode

www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/3461550_Erstkommunion-ohne-Beichte.html


6
 
 lesa 31. Mai 2022 

Taube und Fügung

[email protected]: Mit dem "Tohuwabohu" haben Sie völlig recht. Nur der Himmel selber darf Ausnahmen machen...


4
 
 elli_orang 31. Mai 2022 
 

Matthäus 5.9 EU

Selig, die Frieden stiften; / denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.

Man muss doch festhalten, dass jene den Frieden die Versöhnung mit der Kirche suchen. (ökumenische Bewegung)

Wer kann schon in das Herz eines Menschen sehen?

Psalm 103.8 EU

Der HERR ist barmherzig und gnädig, *
langmütig und reich an Huld.

103.22
Preist den HERRN, all seine Werke, /
an jedem Ort seiner Herrschaft! *
Preise den HERRN, meine Seele!


0
 
 SalvatoreMio 31. Mai 2022 
 

Leute nicht nach Tugenden sortieren ...

@SpatzInDerHand: Ihr Vergleichsversuch zwischen Herrn de Maizière und Frère Roger klingt geradezu einleuchtend. Ich möchte mich zu beiden Herren gar nicht äußern, sondern davor warnen, dass wir einander nach Tugenden "sortieren". Damit handeln sich Verantwortliche der Kirche (vornehmlich Priester) nur Probleme ein. Es ist für alle heilsamer, wenn sie sich an die Regeln halten müssen, die die Kirche - sicherlich im Licht des Hl. Geistes - vorgesehen hat und die hier ausführlich genannt wurden. Das gilt nicht allein beim Kommunionempfang, sondern in allen ähnlich wichtigen Belangen. - Wir haben uns doch schon längst in ein Tohuwabohu hineinmanövriert, das keinen Segen gebracht hat. Wer ganz zu Christus und seiner Kirche gehören will, muss sich auf die vorgegebenen Wege einlassen oder es eben lassen. Basta!


6
 
 roxana 31. Mai 2022 
 

Vom Winde verweht?

Währenddessen scheint die Dame nebenan etwas vom Boden aufheben zu wollen. Ich hoffe nur, dass keine Hostie weggeflogen ist. Eine ähnliche Szene gibt es auch später bei der Kommunionausteilung.


2
 
 Uwe Lay 31. Mai 2022 
 

Das nicht mehr zeitgemäße Kirchenrecht

Es ist wohl davon auszugehen, daß Bischof Bätzing, beflügelt durch den "Synodalen Weg" das Kirchenrecht nicht mehr in Gänze als für die neue "Kirche" dieses "Synodalen Weges" und somit auch für sich selbst als verbindlich ansieht. Es ist eben weitestgehend unzeitgemäß.An diesem Vorfall wird überdeutlich, wie chismatisch die hiesige Kirche schon geworden ist.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


8
 
 SpatzInDerHand 31. Mai 2022 

@hape: danke für Ihre Bemerkung zu Frère Roger!

Sie schrieben: "Bitte jetzt nicht mit Frère Roger (JPII, 2005) kommen." Ich unterstütze Sie. Denn Frère Roger war zweifellos ein leuchtendes Vorbild christlichen und mönchischen Lebens, ein Gläubiger mit tiefer Demut und weiter Ausstrahlung. GERNE darf de Maizière dem Gründer von Taizé nachstreben... ich möchte de Maizière keineswegs den Glauben absprechen, aber ich habe ihn bisher noch nicht als christlichen Leuchtturm wahrgenommen - was nicht ist, kann aber noch werden.


7
 
 Chris2 31. Mai 2022 
 

Wer lügt hier?

Das von @Peter2021 erwähnte Zitat belegt (s. Link), dass mindestens einer der drei Beteiligten uns für dumm verkaufen will. Jedenfalls sagt Herr Knopp quasi, Herr De Maizière teile in Sachen Eucharistie ja den katholischen Glauben, wie er gegenüber Herrn Bätzing im Vorfeld bezeugt habe. Herr De Maizière wiederum sagt, es sei völlig egal, was man über die Eucharitie glaube, solange die Einsetzungsworte nur ähnlich klingen, seien alle (Christen) eingeladen.
Also für mich klingt das nicht nach katholischen Eucharistieverständnis, sondern nach einer bewusst geplanten Provokation, mit der offensichtlich sogar ein "katholischer Bischof" Kirchenpolitik mit der Brechstange auf Kosten des Allerheiligsten macht...
Und SJ-Rom schweigt...

www.domradio.de/artikel/kirchentagspraesident-de-maiziere-will-von-stuttgart-lernen


8
 
 Peter2021 31. Mai 2022 
 

ENZYKLIKA ECCLESIA DE EUCHARISTIA VON PAPST JOHANNES PAUL II.

Ein Lehrschreiben und Testament:

www.vatican.va/content/john-paul-ii/de/encyclicals/documents/hf_jp-ii_enc_20030417_eccl-de-euch.html


4
 
 read 31. Mai 2022 
 

Brüderliche Zurechtweisung

Was machen die übrigen Bischöfe in Deutschland? Suchen die Bischöfe auch das Gespräch mit Bischof Bätzing? Oder muss man davon ausgehen, dass wer schweigt zustimmt?
Liebe Bischöfe, bitte erklärt euch öffentlich.


8
 
 hape 31. Mai 2022 

Welche Ausnahme soll das sein?

Um die heilige Kommunion zu empfangen, muss man katholisch und im Stand der Gnade sein (vgl. KKK 1400), sowie die Nüchternheit von mindestens (!) einer Stunde eingehalten haben (CIC can 919). Wer sich einer schweren Sünde bewusst ist, „darf selbst dann, wenn er tiefe Reue empfindet, die heilige Kommunion nicht empfangen, bevor er in der heiligen Beichte die sakramentale Absolution erhalten hat (KKK 1457).

Das sind die wichtigsten Regeln, an die sich jeder zu halten hat, der die heilige Kommunion empfangen möchte. Wenn davon eine Ausnahme im Einzelfall möglich ist, wäre es im ökumenischen Interesse genauer zu wissen, um welche Ausnahme es sich dabei handelt. (Die Anerkennung der Realpräsenz reicht dazu m.W. jedenfalls nicht aus). Andernfalls würde sich mir der Eindruck aufdrängen, dass hier einer von synodalen Kreisen erhofften häretischen Neuregelung publikumswirksam vorgegriffen wird.

Bitte jetzt nicht mit Frère Roger (JPII, 2005) kommen (vgl. Link)

www.kath.net/news/10958


7
 
 borromeo 31. Mai 2022 

Unglaubwürdig und hanebüchen

Die Antwort des DBK-Pressesprechers ist zugleich hanebüchen und unglaubwürdig, die Aktion der Kommunionspendung an den evangelischen Kirchentagspräsidenten zudem berechnend. Es geht Herrn Bätzing wieder einmal darum, ein "Zeichen" zu setzen, um Tatsachen zu schaffen. Das unterstelle ich.

Denn: Die Begründung, daß Herr de Maizière sich geprüft habe und angeblich den Glauben an die Gegenwart Jesu Christi in der heiligen Eucharistie teile, reicht nicht aus, um die Kommunion zu empfangen. Es muß zwingend hinzukommen, daß eine "schwere Notlage dazu drängt" und der nicht in der Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehende Christ "einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen" kann (Can. 844 §4 CIC).

Die beiden letzten Bedingungen sind mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erfüllt. Herr Bätzing hat damit ganz bewußt gegen das Kichenrecht verstoßen und mit dieser Provokation ein weiteres Ärgernis für die katholischen Gläubigen geschaffen.

Rom muß hier eingreifen!


16
 
 Peter2021 31. Mai 2022 
 

Katholisch und im Stand der Gnade

Zitat aus dem Artikel vom Domradio (s.u.) von Thomas de Maizière: "Ich wünsche mir, dass wir einfach toleranter werden. Wer mit denselben Einsetzungsworten an den Tisch von Jesus Christus geladen ist, der ist willkommen. Was er sich dabei denkt, ist nachrangig."

Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium, Nr. 291: „Um die heilige Kommunion zu empfangen, muß man der Katholischen Kirche voll eingegliedert sein und sich im Stand der Gnade befinden, das heißt man darf sich keiner Todsünde bewußt sein. Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt. Wichtig ist auch der Geist der Sammlung und des Gebetes, die Beobachtung des von der Kirche vorgeschriebenen Fastens und die Körperhaltung (...) als Zeichen der Ehrfurcht vor Christus.“

Falls Herr de Maizière an die Realpräsenz von Jesus in der hl. Eucharistie glaubt, sollte er konvertieren. Dann ist ihm allerdings der Empfang des evangelischen Abendmahls untersagt.

www.domradio.de/artikel/kirchentagspraesident-de-maiziere-will-von-stuttgart-lernen


11
 
 Cejazar 31. Mai 2022 
 

Unglückliche Situation

Entweder der Präsident des evangelischen Kirchentages teilt das katholische Eucharistieverständnis oder der Bischof von Limburg ignoriert kirchliches Recht.

Die Geschichte könnte zumindest für eine der Seiten unglücklich enden…


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 gebsy 31. Mai 2022 

Wollten die Herren

vorauseilende Tatsachen schaffen?
Macht es einen Unterschied, ob ein Priester einem Protestanten die Heilige Kommunion reicht? Dieser Ungehorsam ist seit Jahren zu beobachten ...

Dass seit Jahrzehnten Katholiken die Heilige Kommunion empfangen, ohne im Stand der heilig machenden Gnade zu sein, ist ein Zustand, für den das Wort "Skandal" nicht ausreicht ...


8
 
 JP2B16 31. Mai 2022 
 

...ein Schelm, wer Böses dabei denkt ...

... Herr de Maizière wusste sehr wohl, wie medienwirksan sein "Empfang" sein würde. Er und sein einwilligender Spender verspotten mit ihrem Eifer das hochheiligste Sakrament. Punkt. Als ernannter EKD Kirchentagspräsident 2023 ist kaum davon auszugehen, dass Herr de Maizière kurz vor der Aufnahme in die röm.-kath. Kirche steht und bereits das Bußsakrament empfangen hat und (!!) sich in einer schweren persönlichen Notlage befindet, d.h. Todesgefahr besteht. Und selbst dann, wäre Demut gottgefällig, d.h. ein stiller "Empfang" ganz bewusst unter Ausschluss jeglicher Öffentlichkeit. So aber wurde der Leib Christi einmal mehr instrumentalisiert, missbraucht. Ist dieser Umstand beiden Herren, insbesondere dem Bischof, nicht bewusst? Sie spielen mit dem Feuer - und ziehen sich das Gericht zu. Es bleibt nur, für diese beiden Seelen zu beten und zu opfern.


13
 
 confession65 31. Mai 2022 
 

Herr Bätzing wechseln Sie bitte den Verein!

Ökumene ist wichtig, aber bitte nicht so.
Es gibt doch bereits alles in der ev. Kirche wofür sich der Grossteil unserer Bischöfe stark macht.
Wenn Sie die Wahrheit nicht ertragen können... versuchen Sie nicht die kath. Kirche in Deutschland zu spalten sondeheseln Sie und ihre Gesinnungskollegen einfach den Verein!
Ich möchte nicht protestanisiert
werden!


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 Chkhp 31. Mai 2022 
 

Realpräsenz

Wenn er tatsächlich an die Realpräsenz Christi in der Hl. Kommunion glaubt, dann muss er logischerweise auch an das katholische Weihepriestertum glauben (denn nur durch die vom Priester vollzogene Wandlung ist der Heiland real präsent und nicht durch eine Versammlung von Gläubigen), damit auch an das Sakrament der Beichte, die Voraussetzung für den Empfang der Kommunion ist.
Da frage ich mich, warum jemand dann nicht katholisch wird und es aushalten kann, weiter getrennt von der wahren Kirche und all ihren weiteren Sakramenten zu leben.


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