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Israels Gesundheitsminister: ‚Grüner Pass’ soll Menschen zur Impfung bewegen

1. Oktober 2021 in Chronik, 4 Lesermeinungen
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Epidemiologisch könnte der ‚Grüne Pass’ in einigen Bereichen abgeschafft werden. Es gebe aber ein Problem mit Menschen, die sich nicht impfen lassen, sagte Nitzan Horowitz.


Tel Aviv (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Israels Gesundheitsminister Nitzan Horowitz hat zugegeben, dass der „Grüne Pass“ aus epidemiologischen Gründen in einigen Bereichen abgeschafft werden könnte. Er sei aber weiter in Verwendung, um die Menschen zur Impfung zu bewegen. Horowitz erwähnte dies in einem Gespräch mit Innenministerin Ajelet Schaked am 13. September und war sich offenbar nicht bewusst, dass die Unterhaltung vom Fernsehkanal Channel 12 ins ganze Land übertragen wurde.


Shaked hatte vorgeschlagen, den „Grünen Pass“ als Voraussetzung für den Zugang zu Sitzplätzen im Außenbereich von Restaurants nicht mehr zu verlangen. Horowitz stimmte zu und ergänzte, der „Grüne Pass“ könne in Schwimmbädern ebenfalls wegfallen. „Epidemiologisch, das stimmt“, sagte der Gesundheitsminister wörtlich. Das Problem seien aber „Menschen, die sich nicht impfen lassen.“ Diese müssten ein wenig beeinflusst werden, sonst würde das Land nicht aus der Pandemie kommen, sagte er laut Jewish News Syndicate.

 


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