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Papst will Angehörige der Hamas-Geiseln treffen18. November 2023 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Dies berichtet am Freitag die israelische Zeitung "Haaretz" und die die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine anonyme Quelle. Das Treffen könnte nächste Woche stattfinden.
Rom (kath.net)
Papst Franziskus sich jetzt anscheinend mit Angehörigen der von Terrororganisation Hamas verschleppten Geiseln treffen. Dies berichtet am Freitag die israelische Zeitung "Haaretz" und die die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf eine anonyme Quelle. Das Treffen könnte nächste Woche stattfinden. Das Verhalten von Franziskus steht seit dem 7. Oktober in der Kritik, weil das Kirchenoberhaupt seit dem Terroranschlag auf Israel zwar mit Irans Präsidenten Raisi, mit dem türkischen Autokraten und mit dem korrupten Palästinenserpräsident Abbas telefoniert hat, ein Anruf in Israel selbst fand aber laut derzeit vorliegenden Meldungen nicht statt. 
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Lesermeinungen| | SalvatoreMio 18. November 2023 | | | | Der Papst und seine Politik Der Papst will bei diesem Besuch offenbar mithelfen, dass von der Hamas verschleppte Geiseln - es sind ja wohl Israelis - freikommen. Er hat schon eine "seltsame Strategie", genau wie damals, als er Russland lobend erwähnte, während er sich für die Ukraine einsetzen wollte, was weltweit zu Entrüstung führte. Kein Wunder!
Christus, den er hier auf Erden doch vertreten soll, hat sich nicht politisch engagieren wollen und dies auch einige Male zum Ausdruck gebracht, zuletzt durch: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt! |  3
| | | | | Adamo 18. November 2023 | | | | Kein Beistand des Papstes für das von den Hamas so geschundene jüdische Volk. Dabei stammen Jesus, Maria, Josef und etliche Apostel aus den jüdischen Volk! |  2
| | | | | girsberg74 18. November 2023 | | | | Was traut er sich alles zu? Wo ist er voll zuhause? |  2
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