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| ![]() Die deutsche Versuchung, selbst ins Autoritäre abzugleiten!22. August 2025 in Deutschland, 9 Lesermeinungen NZZ übt scharfe Kritik am Ausschluss eines AfD-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters von Ludwigshafen Zürich (kath.net) Die NZZ stellt dann die entscheidende Fragen: "Wie kann es sein, dass in Deutschland ein in den Umfragen führender Kandidat kurz vor der Wahl mit einem notdürftig zusammengezimmerten Gutachten ausgeschlossen wird? Wie kann ein früheres Mitglied der SPD ein Geheimdienstdossier bei einem SPD-Innenminister bestellen, um damit einen Konkurrenten von einem Wahlausschuss ausschliessen zu lassen, dem sie selbst vorsitzt?" Die Versuchung sei laut NZZ in Deutschland gross, im Umgang mit einer als autoritär empfundenen Partei selbst ins Autoritäre abzugleiten. So habe der der rheinland-pfälzische Innenminister Michael Ebling kürzlich darüber nachgedacht, alle AfD-Mitglieder pauschal von einer Verbeamtung auszuschliessen. Die Zeitung erinnert die selbsternannten Hüter der Demokratie daran, dass diese sich besonders streng an rechtsstaatliche Verfahren halten müssen, da sonst die Fundamente des Rechtsstaates ausgehöhlt werden. Die Zeitung erinnert dann auch daran, dass der Aufstieg der AfD deswegen passierte, weil Politiker etablierter Parteien viel zu lange über offenkundige Probleme im Land hinweggesehen hatten. "Sie sollten sich selbstkritisch mit ihren eigenen Versäumnissen auseinandersetzen, statt im Kampf gegen die AfD einer autoritären Versuchung zu erliegen. Sonst beschädigen sie die Demokratie." Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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