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| ![]() 'Ich bin Protestant und glaube an die Realpräsenz der Eucharistie'22. August 2025 in Jugend, 11 Lesermeinungen Ein aufsehenerregendes Reel postete der junge christliche Influencer Will Bogdan. New York (kath.net / pk) „Ich bin Protestant und glaube an die Realpräsenz der Eucharistie“. Das ist der Titel eines Reels, welches der christliche Influencer und You-Tuber Will Bogdan kürzlich auf Instagram veröffentlichte. „Ich bin ein Protestant, der an die wahre Gegenwart der Eucharistie glaubt, und es ist meine Pfingstkirche, die mich dazu inspiriert hat, daran zu glauben“, erklärte er. Er zitierte aus dem Matthäusevangelium, wo es heißt „Nehmt und esset; das ist mein Leib…“ sowie den Heiligen Paulus (1 Kor 10,16), wo er mahnt. „Ist der Kelch des Segens, über den wir den Segen sprechen, nicht Teilhabe am Blut Christi? Ist das Brot, das wir brechen, nicht Teilhabe am Leib Christi?“ Er stelle sich die Frage: „Wenn es nur ein Symbol wäre, warum gibt es dann so viele Einleitungen dazu? Warum wird so viel Wert auf die heilige Praxis der Eucharistie gelegt, wenn es sich nicht um die wahre Gegenwart handelt?“ Er betont, dass die wahre Gegenwart in der frühen Kirche nicht diskutiert wurde. „Sie ist eindeutig biblisch! Spekulationen und Spaltungen darüber kamen erst später auf.“ Viele Kommentatoren begrüßen das Statement des Influencers. „Wow. Ich war zehn Jahre lang Protestant in einer Pfingstgemeinde“, schreibt einer. „Als ich an die Eucharistie zu glauben begann, wusste ich, dass ich zum Katholizismus konvertieren musste, um den wahren Leib und das wahre Blut zu empfangen. Das ist ermutigend, und ich hoffe, dass du bald in die Kirche eintrittst, damit du Ihn selbst empfangen kannst. Es ist nicht einfach, aber es lohnt sich.“ Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zu | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
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