Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  4. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  5. Die Krise des Bischofsamtes
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  8. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  9. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  12. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. Der Realismus der Barmherzigkeit
  15. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an

Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität

1. April 2026 in Weltkirche, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einem Interview im Jahr 2020 wurde der damalige Nuntius in den baltischen Staaten nach der Einstellung von Papst Franziskus zur Homosexualität gefragt.


Vatikan (kath.net/jg)
Erzbischof Petar Rajič (66), der neue Präfekt des Päpstlichen Hauses, hat in einem Interview im Jahr 2020 die Lehre der Kirche zur Homosexualität betont. In einem längeren Interview mit der englischen Ausgabe der litauischen Nachrichtenseite LRT.lt wurde Rajič unter anderem auf die Haltung von Papst Franziskus zur Homosexualität befragt.


Rajič, damals Nuntius in Estland, Lettland und Litauen und in dieser Funktion Vorgänger von Erzbischof Georg Gänswein, antwortete, dass der Papst stets den Respekt vor jedem Menschen in den Vordergrund gestellt habe. 

Dann verwies er auf die Lehre der Kirche. Wörtlich sagte er: „Die offizielle katholische Lehre besagt, dass homosexuelles Verhalten in sich ungeordnet ist. Und daher kann es aufgrund seines, sagen wir, sündhaften Charakters nicht gebilligt werden. Dennoch steht es jedem frei, zu entscheiden, welche Verhaltensweisen und welchen Lebensstil er führen möchte. Jeder Mensch, ob homosexuell oder nicht, muss stets mit Respekt, Mitgefühl und Feingefühl behandelt werden. Das sind grundlegende Prinzipien.“

Erzbischof Rajič ist am 30. März zum Präfekten des Päpstlichen Hauses ernannt worden. Erzbischof Georg Gänswein, seit 2024 päpstlicher Nuntius in den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen, hatte diese Funktion von Dezember 2012 bis Februar 2023 inne.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  4. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  5. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  6. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  7. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren
  8. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  9. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  10. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  11. Passauer Bischof Oster warnt in Altötting vor Verfall des christlichen Menschenbildes
  12. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  13. Erzbischof Cordileone: 'Lasst unsere Nonnen in Ruhe!'
  14. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  15. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz