Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  2. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  3. Der entschärfte Gott
  4. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  5. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  6. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  7. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  8. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  9. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  10. Panik in Magdeburg
  11. "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
  12. Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
  13. Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
  14. Gericht stärkt Gebetswachen vor Abtreibungskliniken: Versammlungsverbot in Aachen rechtswidrig
  15. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt

Die Eucharistie soll nicht unwürdig empfangen werden!

10. September 2021 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nigerianischer Kardinal John Onaiyekan bei Eucharistischen Weltkongress in Budapest: Priester haben die Aufgabe, Katholiken daran zu erinnern, dass diese in einem Status der schwere Sünde nicht die Eucharistie empfangen dürfen.


Budapest (kath.net)
Die Eucharistie soll nicht unwürdig empfangen werden! Dies betonte der nigerianische Kardinal John Onaiyekan bei einem Vortrag im Rahmen des Eucharistischen Weltkongresses in Budapest am Donnerstag. Priester haben die Aufgabe, Katholiken daran zu erinnern, dass diese in einem Status der schweren Sünde nicht die Eucharistie empfangen dürfen. Es sei noch immer Lehre der Kirche, dass jeder, der weiß, dass er sich im Status einer schweren Sünde befindet, die Eucharistie nicht empfangen soll. Man müsse zuerst das Sakrament der Versöhnung durch die Beichte empfangen. Der Kardinal beklagte, dass viele Menschen zur Kommunion gehen, sich aber nicht um ihren spirituellen Zustand kümmern. "Es ist die Pflicht der Priester, die Gläubigen daran zu erinnern und auch die Pflicht der Priester, die Beichte für die Gläubigen anzubieten."


Onaiyekan sprach in Bezug auf US-Präsident Joe Biden und andere auch das Problem an, dass Politiker zur Kommunion gehen, die sich für unmoralische Gesetze einsetzen. So eine "moralische Entscheidung" sei grundsätzlich inkompatibel mit dem Empfang der Heiligen Eucharistie. Aus pastoralen Gesichtspunkten sei es allerdings nicht so klar, ob man jemand öffentlich die Eucharistie verweigern sollte. Laut dem Kardinal mahnen hier sowohl der Heilige Augustinus als auch der Heilige Thomas zur Vorsicht. Onaiyekan appellierte aber an Politiker, dass diese, wenn sie mit ihrer Politik klar im Widerspruch zur Lehre der Kirche stehen, diese auf Provokationen in dem Zusammenhang verzichten sollten.

Foto: Archivbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  4. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  5. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  6. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  7. Der entschärfte Gott
  8. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  9. Panik in Magdeburg
  10. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  11. 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
  12. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  13. Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
  14. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
  15. Eine wundertätige Medaille für Priscilla Presley

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz