Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  6. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  7. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  8. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  9. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  10. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  11. Jeder zweite Deutsche wünscht sich ein Leben nach dem Tod
  12. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  13. Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
  14. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  15. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft

Aktuelle Umfrage zeigt Mehrheit für texanisches Abtreibungsverbot bei Herzschlag

13. September 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


46 Prozent der US-Amerikaner unterstützen das in Texas geltende Gesetz. Schauspielerin Bette Midler ruft indessen zum ‚Sexstreik’ auf, bis das Gesetz aufgehoben wird.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Rasmussen zeigt, dass die US-Amerikaner das im Bundesstaat Texas geltende Abtreibungsverbot bei Herzschlag mehrheitlich unterstützen. 46 Prozent der Wahlberechtigten befürworten das Gesetz, welches Abtreibungen verbietet, sobald beim Ungeborenen der Herzschlag festgestellt wird. 43 Prozent sind dagegen, 11 Prozent sind unentschieden.


Das Ergebnis bestätigt frühere Umfragen. Eine Studie der University of Texas in Austin ergab im April, dass die Texaner zu 49 Prozent ein Abtreibungsverbot nach der sechsten Schwangerschaftswoche befürworten. 41 Prozent waren dagegen. 2019 ergab eine landesweite Umfrage, dass 55 Prozent der US-Amerikaner der Ansicht waren, Abtreibungsverbote bei Herzschlag seien nicht zu restriktiv. Im Januar 2021 hat eine Umfrage des Marist College Institute for Public Opinion ergeben, dass 51 Prozent Abtreibungen entweder ganz verbieten oder nur bei Vergewaltigung, Inzest oder zur Rettung des Lebens der Mutter zulassen würden.

Die Umfrage von Rasmussen wurde am 5. und 6. September 2021 unter 1.000 repräsentativ ausgewählten Personen durchgeführt. Die Fehlerquote der Stichprobe beträgt +/- 3 Prozent.

Die Schauspielerin Bette Midler (75) hat nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, das Abtreibungsverbot in Texas in Kraft treten zu lassen über Twitter die Frauen aufgerufen, sich den Männern (sexuell) zu verweigern, bis der Kongress ein „Recht auf Abtreibung“ für alle Amerikanerinnen beschlossen hat.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Alecos 13. September 2021 
 

Was sind das nur für grausame Menschen, die sich für Tötung von Babys einsetzten?

Man sieht, dass für viele Frauen, die abtreiben wollen oder für die Pro-Abtreibung Leute, es völlig egal ist, ob das ungeborene Baby ein "Zellhaufen" oder ein Baby mit Herzschlag ist. Es ist nur eine hauchdünne Mehrheit, die sich gegen Abtreibung bei Herzschlag ausspricht. Abtreibung ist jedoch ab jedem Zeitpunkt Tötung menschlichen Lebens. Wenn Frau weder Lust auf Verhüttung noch auf Kind hat, dann muss das Baby gnadenlos sterben. Hätten doch all diese Frauen einen Sex-Streik eingelegt, anstatt Sex zu haben, um dann abzutreiben! Außerdem müssen Lebensschützer aus der Defensive heraus. Kritik an Frauen, die abtreiben und verantwortungslosen Sex haben, muss endlich erlaubt sein. Lebensschützer müssen somit auf die Eigenverantwortung von Frauen verweisen. Das wahre Opfer ist immer das Baby, das sterben muss, wenn die Mutter für ihre Entscheidung ungeschützten Sex zu haben, nicht die Verantwortung tragen will.


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  2. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  3. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  4. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  5. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  6. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung
  7. Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“
  8. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  9. Christdemokraten für das Leben (CDL): Lebensschutz ist nicht verhandelbar
  10. Jesse Jacksons wechselnde Positionen zum Lebensschutz







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. Wer dir beim letzten Atemzug beisteht
  3. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  4. So nicht, Mr. Präsident!
  5. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  8. "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
  9. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  10. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  11. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  12. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  13. Vatikan stoppt Seligsprechungsverfahren für argentinischen Bischof Jorge Novak
  14. Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen christlichen YouTuber
  15. Glaubensbekenntnis vor Millionenpublikum: Spanische Fashion-Influencerin Susana Arcocha getauft

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz